Das Wichtigste in Kürze
  • Leindotteröl wird auch Camelinaöl genannt und stellt das Öl dar, das durch Kaltpressung aus den Samen des Leindotters gewonnen wird. Bio-Leindotteröle werden dabei aus Pflanzen gewonnen, die nicht mit Pestiziden belastet sind.

1. Wozu passt Leindotteröl?

Leindotteröl ist ein eher mildes Speiseöl und der Geschmack erinnert an Erbsen. Kaltgepresstes Leindotteröl sollten Sie nicht zu stark erhitzen, da sonst die wertvollen Inhaltsstoffe zerstört werden. Es passt also sehr gut zu kalten Speisen wie zum Beispiel Salaten, Dips, Brotaufstrichen oder Pesto.

In gängigen Leindotteröl-Tests im Internet wird darauf aufmerksam gemacht, dass Sie eine geöffnete Flasche Leindotteröl am besten im Kühlschrank aufbewahren sollten. Andernfalls wird das Öl schneller schlecht und schmeckt ranzig. Das ist auch der Grund, warum das Fassungsvermögen der gängigsten Ölflaschen, die Sie auch in der Tabelle unseres Leindotteröl-Vergleiches finden, zwischen 250 und 500 ml liegt.

2. Was macht Leindotteröl gesund?

Leindotteröl gilt wie viele andere Speiseöle als sehr gesund, da es reich an Omega-3-Fettsäuren und Vitamin E ist. Bei regelmäßigem Konsum stärkt es Ihr Immunsystem, wirkt entzündungshemmend und ist gut für den Blutkreislauf und die Hirnfunktion.

Die besten Leindotteröle werden in getönten Flaschen verkauft, da das Öl so vor der UV-Strahlung geschützt wird, welche die enthaltenen Vitamine zerstören würde.

Wenn Sie sich Leindotteröl kaufen, können Sie dieses auch zur äußerlichen Anwendung nutzen. Mischen Sie beispielsweise ein paar Tropfen des Öls mit Ihrer Tagescreme und profitieren Sie so von der feuchtigkeitsspendenden Wirkung des Leindotteröls.

Leindotteröl-Test