Das Wichtigste in Kürze
  • Unser Champagnerglas-Vergleich zeigt: Champagnertulpen dominieren den Markt. Während Modelle dieser Art in ihrer Formgebung an Weingläser erinnern, sind seltener auch Champagnerflöten erhältlich. Diese charakterisiert eine hohe, schlanke Form, welche nach oben hin an Breite gewinnt. Champagnerschalen sind hingegen sehr bauchig und haben in der Regel einen flachen Boden.
  • Das beste Champagnerglas verfügt über einen sogenannten Moussierpunkt. Dabei handelt es sich um eine leichte Erhebung am Glasboden, welche ein feines und geordnetes Spiel der Kohlensäurebläschen herbeiführt. Dies ist etwa bei einem Schott-Zwiesel-Glas der Fall. Champagnerglas-Tests im Internet raten: Nicht nur Feinschmecker sollten ein solches Champagnerglas kaufen.
  • Verfügt das Glas über einen sogenannten Kamin, kommt der Duft des Champagners beim Trinken besonders gut zur Geltung. Durch einen solchen verengt sich das Champagnerglas nach oben hin, sodass sich der Geruch des Schaumweines zur Nase hin stark verdichtet. Gläser ohne Pressnaht (etwa ein Riedel- oder Zalto-Champagnerglas) liegen des Weiteren besonders gut in der Hand.

champagnerglas-test