Das Wichtigste in Kürze
  • Ob als Laptop fürs Büro oder fürs Gaming: Hersteller ASUS begeistert seit 1989 mit technischen Geräten und bietet Laptops für beide Einsatzgebiete und achtet dabei auch auf passend verbaute Hardware. Ein Gaming-Laptop benötigt gemeinhin einen schnelleren Prozessor und eine leistungsfähigere Grafikkarte als ein Laptop, der lediglich für Büroarbeiten gedacht ist.
Getestet: Nahaufnahme des Herstellerlogos unterhalb des Bildschirmes eines Asus-Laptops.

Dieses ASUS-Logo auf dem Gehäuse kann ein Hinweis auf ein älteres Design und Modell sein.

1. In welchen Größen gibt es Asus-Notebooks?

Kompakte ASUS-Notebooks liegen heute bei 13 bis 14 Zoll. Sie sind ideal, wenn Sie sie häufig mobil einsetzen, denn dank geringerer Größe fällt auch das Gewicht leichter aus. 15- und 16-Zoll-Geräte sind Allrounder.

Ein Asus-Laptop mit 17- und 18-Zoll-Diagonale ist ein hervorragender Ersatz für einen klassischen PC. Auf dem großen Bildschirm lassen sich zum Beispiel verschiedene Office-Anwendungen nebeneinander anzeigen. Beim Gaming lässt sich mehr von der Spielwelt darstellen, wie Asus-Laptop-Tests im Internet zeigen.

Getesteter Asus-Laptop befindet sich auf einem Schreibtisch.

Immer mehr ASUS-Laptops besitzen für eine bessere Bedienbarkeit ein separates Nummernfeld.

Benötigen Sie den Asus-Laptop fürs Gaming, so achten Sie besonders auf die Modellreihen „Asus ROG-Laptops“ und „TUF“. Im Büro sind hingegen Asus-Vivobooks oder auch Asus-Zenbooks sehr beliebt.

2. Wie viel Arbeitsspeicher sind laut Tests zu Asus-Laptops im Internet empfehlenswert?

Tastatur von einem getesteten Asus-Laptop.

Typisch ist beim ASUS-Laptop die gängige QWERTZ-Tastatur, die sich aufgrund des Bedienkomforts bewährt hat.

Auch hier unterscheiden Asus-Laptop-Tests im Internet zwischen den Einsatzgebieten. Grundsätzlich gilt aber: Je anspruchsvoller die Programme oder Spiele sind, desto mehr Arbeitsspeicher bzw. RAM wird benötigt. Einfache MS-Office-Anwendungen kommen mit 8 GB RAM gut aus.

Asus-Laptop getestet: Rückseite eines Gerätes auf einer hellen Fläche.

Insgesamt weist dieses ältere Asus-Laptop eine, unseres Erachtens typische, Höhe auf, wie sie heute nicht mehr erforderlich und gewünscht ist.

Für aktuelle Spiele oder Grafikprogramme sollten Sie eher einen Laptop mit einem Arbeitsspeicher von mindestens 16 GB RAM auswählen. Bei sehr anspruchsvollen Spielen, Multitasking oder kreativen Projekten sind 32 GB sinnvoll.

Ebenso sollten Sie in diesem Fall auf eine aktuelle Prozessor- und Grafikchip-Kombination achten, etwa aus Intels Core-Ultra- oder AMDs Ryzen-/Ryzen-AI-Reihen.

Asus-Laptop getestet: ein geschlossener Asus-Laptop von der Seite ersichtlich.

Wir haben uns den Asus-Laptop genauer angeschaut. Dieser besitzt auch ein CD-Laufwerk, was mittlerweile eher bei älteren Modellen vorkommt.

Tipp: Für maximale Leistung sollten Sie den ASUS-Laptop am passenden Netzteil betreiben und in MyASUS bzw. Armoury Crate den gewünschten Leistungsmodus wählen. Nutzen Sie bei häufigem Netzbetrieb zusätzlich die Akkupflege-Funktion, um die maximale Ladung zu begrenzen.

3. Worauf sollte beim Kauf eines Asus-Laptops sonst noch geachtet werden?

Zusammengeklappter Asus-Laptop im Test.

Werfen Sie beim Kauf auch immer einen Blick auf die Gestaltung des Gehäuses Ihres potenziell neuen ASUS-Laptops.

Möchten Sie einen Asus-Laptop kaufen, achten Sie außerdem auf den Festplattentyp und den Festplattenspeicher. SSD-Speicher („Solid State Drive“) arbeitet ohne bewegliche Teile und ist in der Regel deutlich schneller als eine HDD. Die besten Asus-Laptops im Vergleich sind mit dieser Art ausgestattet.

Wichtig ist bei aktuellen ASUS-Laptops vor allem eine SSD mit ausreichender Kapazität. Mindestens 512 GB sind hier sinnvoll, eine 1-TB-SSD ist jedoch für flexiblere Nutzung eine gute Wahl. Bei besonders schnellen Modellen ist häufig ein M.2-NVMe-Laufwerk verbaut.

Seitenansicht mit Anschlüssen eines Asus-Laptops auf einer hellen Fläche.

Die Anschlüsse dieses Asus-Laptops sind hier ein Port für eine Klinke, ein Ethernet-Anschluss, ein HDMI-Port sowie zwei USB-Steckplätze, wie wir sehen.

Hybrid-Festplatten („Solid State Hybrid Drive“ bzw. SSHD) kombinieren eine klassische HDD mit einem kleinen Flash-Cache. Sie können häufig genutzte Daten schneller laden als reine HDDs, bleiben aber klar unter dem Leistungsniveau moderner SSDs und spielen bei aktuellen Laptops nur noch eine geringe Rolle.

Asus-Laptop im Test: ein aufgeklappter Asus-Laptop im ausgeschaltetem Zustand.

Beim Aufklappen des Asus-Laptops sehen Sie auch den Ziffernblock.

eMMC-Speicher („embedded MultiMediaCard“) ist fest verbauter Flash-Speicher und kommt vor allem in niedrigpreisigen Geräten zum Einsatz. Er ist meist günstiger und stromsparend, bietet aber weniger Leistung, Kapazität und Aufrüstbarkeit als eine moderne SSD.

In unserem Asus-Laptop-Vergleich finden Sie hauptsächlich Modelle mit SSD-Festplatte.

Asus-Laptop-Test: Aufkleber mit Info zum Prozessor auf einem Asus-Laptop.

Neben dem Touchpad des Asus-Laptops befindet sich ein Sticker. Dieser gibt einen Hinweis über den eingebauten Prozessor.

Quellenverzeichnis