Das Wichtigste in Kürze
  • Grafikkarten dienen der Ausgabe optischer Darstellungen auf Tablet, Notebook oder Desktop-PC. Passive Grafikkarten haben keinen aktiven Grafikkartenkühler; sie sind somit nicht ganz so leistungsstark, aber für den täglichen Bürogebrauch, zum Abspielen von Full-HD- sowie 4K-Filmen oder gar für einige Spiele absolut ausreichend! Der Vorteil einer passiv gekühlten Grafikkarte ist, dass sie komplett lautlos ist.

passive grafikkarte

1. Was müssen Sie beim Einbau einer passiven Grafikkarte beachten?

Bei einer Grafikkarte mit passiver Kühlung wird die aufgenommene Wärme an die Umgebungstemperatur abgegeben. Daher sollte der Grafikkartenkühler nach außen zeigen und nicht unmittelbar am nächsten PCI-Steckplatz sitzen. Auf diese Weise kann die Wärme besser abgeführt werden. Passive Grafikkarten benötigen keinen externen Stromanschluss, allerdings sollten Sie die verbaute PCI-Version berücksichtigen, da neuere Versionen (z. B. PCI-Express 3.0) nicht zwangsläufig mit alter PC-Hardware kompatibel sind. Prüfen Sie außerdem, wie viel Platz Ihr PC-Gehäuse hat und ob die jeweilige Grafikkarte einen oder zwei Slots in Anspruch nimmt.

2. Was kann eine passive Grafikkarte im täglichen Test leisten?

Grafikkarten mit passiver Kühlung sind nicht nur geräuschlos. Für den täglichen Office-Gebrauch, das Abspielen von Filmen mit 4K-Auflösung oder das gelegentliche Spielen sind sie leistungsstark genug. Außerdem ermöglichen sie den Anschluss von zwei oder gar drei Monitoren. Die beste passive Grafikkarte in unserem Vergleich, die Palit Geforce GTX 1650 KalmX, dürfte durch ihre hohe Prozessorgeschwindigkeit gar für Gamer interessant sein!

Hinweis: Wenn Sie höhere Anforderungen haben, schauen Sie sich am besten unseren High-End-Grafikkarten-Vergleich an.

3. Worauf müssen Sie beim Kauf einer passiv gekühlten Grafikkarte achten?

Passive Grafikkarten sind mit verschiedenen Chips der Hersteller Nvidia GeForce und AMD ATI Radeon ausgestattet. Außerdem sollten Sie auf die Prozessorgeschwindigkeit und die Speichergröße achten: Je größer die Werte, desto leistungsstärker ist die passive Grafikkarte. Beachten Sie auch die Ihnen zur Verfügung stehenden Anschlüsse: Benötigen Sie einen HDMI-, VGA-, DVI- oder einen Displayport-Anschluss?

Bildnachweise: Shutterstock.com/fukume (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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