Passive Grafikkarte Vergleich 2026

Die besten passiven Grafikkarten im Vergleich.

Jacob Lange
Redakteur
schreibt über: GPUs
Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.

Ob PC, Notebook oder Netbook: Die Grafikkarte ist einer der wichtigsten Bestandteile, denn schließlich sorgt sie für die Ausführung aufwändiger Grafikprozesse. Einschlägige Tests passiver Grafikkarten zeigen, dass sie im Vergleich zu jenen mit aktiver Kühlung zwar eine geringere Leistungsfähigkeit aufweisen; dafür sind sie jedoch komplett lautlos und meist wesentlich günstiger! Grafikkarten mit passiver Kühlung eignen sich daher vor allem für Office- und gängige Multimedia-Tätigkeiten, sind aber auch für Gelegenheitsspieler interessant!

Wenn Sie auf der Suche nach einer möglichst leisen Grafikkarte sind, entscheiden Sie sich am besten für eine passive Grafikkarte aus unserem Vergleich! Überzeugt hat uns hier im Oktober 2026 besonders das Modell Matrox M9140 LP*Wir verlinken auf ausgewählte Online-Shops und Partner, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Zwischenzeitliche Änderung der Preise, Lieferzeit und -kosten möglich. Preise inkl. MwSt, ggf. zzgl. Versand. mit seinen Eigenschaften.

Fakten zum Vergleich
50
Recherchierte
Produkte
7
Überprüfte
Produkte
43
Investierte
Stunden
26.211
Überzeugte
Leser
Vergleichssieger
Matrox M9140 LP
Aktualisiert: 08.10.2026

1 - 7 von 7: Beste Passive Grafikkarten im Vergleich

Preis in EUR
Hersteller
Kundenwertung
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Passive Grafikkarte Vergleich
Matrox M9140 LPMatrox M9140 LP
Vergleichssieger
Msi GeForce GT 1030Msi GeForce GT 1030
Preis-Leistungs-Sieger
Nvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIeNvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIe
Pny Nvidia Tesla T4Pny Nvidia Tesla T4
Maxsun Grafikkarten GT 730Maxsun Grafikkarten GT 730
Bestseller
Inno3d N1030-1SDV-E5BLInno3d N1030-1SDV-E5BL
Saplos Radeon HD 5450Saplos Radeon HD 5450
Abbildung*
Vergleichssieger
Matrox M9140 LP
Preis-Leistungs-Sieger
Msi GeForce GT 1030
Nvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIe
Pny Nvidia Tesla T4
Bestseller
Maxsun Grafikkarten GT 730
Inno3d N1030-1SDV-E5BL
Saplos Radeon HD 5450
Modell*

Matrox M9140 LP

Msi GeForce GT 1030

Nvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIe

Pny Nvidia Tesla T4

Maxsun Grafikkarten GT 730

Inno3d N1030-1SDV-E5BL

Saplos Radeon HD 5450

Vergleichsergebnis*
Informationen zur Produktsortierung und Bewertung
Unsere Bewertung
sehr gut
Matrox M9140 LP
10/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Msi GeForce GT 1030
10/2026
Unsere Bewertung
sehr gut
Nvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIe
10/2026
Unsere Bewertung
gut
Pny Nvidia Tesla T4
10/2026
Unsere Bewertung
gut
Maxsun Grafikkarten GT 730
10/2026
Unsere Bewertung
gut
Inno3d N1030-1SDV-E5BL
10/2026
Unsere Bewertung
gut
Saplos Radeon HD 5450
10/2026
Kundenwertung
bei Amazon
*
noch keine Bewertungen
Erhältlich bei*
Preis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleichPreis­vergleich
Zahlbar in Raten*
RatenzahlungRatenzahlungRatenzahlung
Prozessorgeschwindigkeit
keine Herstellerangabe
902 MHz
1.265 MHz
1.590 MHz
700 MHz
1.468 MHz
650 MHz
Speichertyp
512MB GDDR2
2 GB DDR3
2 GB GDDR5
16GB GDDR6
4 GB DDR3
2 GB GDDR5
2GB DDR3
Speicherinterface
128 Bit
64 Bit
64 Bit
256 Bit
128 Bit
64 Bit
64 Bit
Maximale Bildschirmauflösung
1.920 x 1.080
4.096 x 2.160 (24 Hz)
2.560 x 1.600
1.920 x 1.080
3.840 x 2.160 Pixel
4.096 x 2.160 Pixel
2.560 x 1.600
Stromverbrauch
keine Herstellerangabe
49 W
30 W
70 W
49 W
30 W
‎250 W
Steckplatz
PCI-Express 1.0
PCI-Express 2.0
PCI-Express x16 3.0
PCI-Express 3.0
PCI-Express 2.0
PCI-Express 3.0
PCI-Express
(Slot-)Breite
1 Slot
1 Slot
2 Slots
1 Slot
1 Slot
1 Slot
1 Slot
Schnittstellen
VGA
DVI
HDMI
DisplayPort
Vorteile
  • 128-bit Speicherinterface
  • bis zu 4 Bildschirme verwendbar
  • DirectX12-Unterstützung
  • zwei Bildschirme verwendbar
  • mit Displayport
  • HDMI 2.0b-Anschluss
  • DirectX 12 Unterstützung
  • günstige Option für Gelegenheitsspieler
  • hohe Prozessorgeschwindigkeit
  • hohe Energieeffizienz
  • unterstützt alle AI-Frameworks und Netzwerktypen
  • mit vier HDMI-Anschlüssen
  • belegt nur einen Slot
  • unterstützt hohe Auflösung
  • mit HDMI-Anschluss
  • belegt nur einen Slot
  • unterstützt hohe Auflösung
  • viele Display-Anschlüsse
  • geräuschlose Passivkühlung
  • unterstützt bis zu zwei Bildschirme
Weitere ProduktinfosDetails ansehenDetails ansehenDetails ansehenDetails ansehenDetails ansehenDetails ansehenDetails ansehen
Herstellergarantie*
keine Angabe2 Jahrekeine Angabe3 Jahre3 Jahre2 Jahre2 Jahre
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Lieferbar in wenigen TagenSofort lieferbarSofort lieferbarSofort lieferbarSofort lieferbarSofort lieferbarSofort lieferbar
Zum Angebot*
Erhältlich bei*
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Passive Grafikkarten-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Passive Grafikkarten Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Grafikkarten dienen der Ausgabe optischer Darstellungen auf Tablet, Notebook oder Desktop-PC.
  • Passive Grafikkarten haben keinen aktiven Grafikkartenkühler. Sie sind somit nicht ganz so leistungsstark, aber für den täglichen Bürogebrauch oder zum Abspielen von Full-HD- sowie 4K-Filmen absolut ausreichend.
  • Der Vorteil einer passiv gekühlten Grafikkarte ist, dass sie komplett lautlos ist.
passive grafikkarte

Passive Grafikkarten arbeiten geräuschlos und bieten eine ausreichende Leistung für den täglichen Office-Gebrauch, das Abspielen von Filmen mit 4K-Auflösung oder leichte Bildbearbeitungen. Doch nicht für jede Anwendung sind passive Grafikkarten stark genug.

Wir erklären Ihnen daher in der folgenden Kaufberatung, warum die Leistung der passiven Grafikkarten begrenzt ist, aber welche Vorteile sie dafür bieten. Außerdem erklären wir, worauf Sie bei der Gehäuselüftung achten müssen, damit Ihre passive Grafikkarte nicht beschädigt wird.

1. Welche Vorteile bieten passive Grafikkarten?

Passive Grafikkarten überzeugen vor allem durch eine geringe Geräuschentwicklung, eine hohe Energieeffizienz und eine zuverlässige Leistung.

Da in passiven Grafikkarten keine beweglichen Lüfter verbaut sind, sammelt sich weniger Staub in ihnen. Dadurch ist der Verschleiß und ein möglicher Ausfall geringer und gleichzeitig erhöht sich die Lebensdauer.

Zudem sind passive Grafikkarten stromsparender, indem sie eine niedrige TDP haben und meist keine zusätzliche Stromversorgung nötig ist. Hierdurch entsteht weniger Abwärme, was insgesamt zu einem kühleren PC und geringeren Stromkosten führt.

Allerdings verfügen passive Grafikkarten über eine geringere Leistung als aktive Grafikkarten und sind somit für weniger anspruchsvolle Anwendungen empfehlenswert. Auch der Platzverbrauch fällt höher aus, da der Kühlkörper größer ist.

2. Für welche Anwendungen eignen sich passive Grafikkarten?

Aufgrund der geringen Leistung von passiven Grafikkarten eignen sie sich für weniger anspruchsvolle Anwendungen. Ideal sind sie beispielsweise für

  • Office-PCs und Multimedia (z. B. 4K-Video, Netflix, YouTube)
  • Home-Theater-PCs (HTPC)
  • Silent-PCs oder Server mit niedriger Last
  • Systeme für CAD oder leichte Bildbearbeitung (je nach Modell)

Grundsätzlich gilt: Je weniger Wärme bei der Anwendung des Computers erzeugt wird, desto geeigneter ist eine passive Grafikkarte. Wer Wert auf Zuverlässigkeit sowie Lautlosigkeit legt und eine geringe bis moderate GPU-Leistung als ausreichend empfindet, ist mit einer passiven Grafikkarte gut beraten.

Passive Grafikkarte im Test: Eine Frau sitzt vor zwei Bildschirmen, auf denen Diagramme dargestellt sind.

An eine passive Grafikkarte können auch zwei Bildschirme gleichzeitig angeschlossen werden.

3. Worauf müssen Sie beim Kauf einer passiv gekühlten Grafikkarte achten?

Passive Grafikkarten sind mit verschiedenen Chips der Hersteller Nvidia GeForce und AMD Radeon ausgestattet. Außerdem sollten Sie auf die Prozessorgeschwindigkeit und die Speichergröße achten: Je größer die Werte, desto leistungsstärker ist die passive Grafikkarte. Beachten Sie auch die Ihnen zur Verfügung stehenden Anschlüsse: Benötigen Sie einen HDMI-, VGA-, DVI- oder einen Displayport-Anschluss?

3.1. Leistung

Für unterschiedliche Anwendungsbereiche gelten unterschiedliche Empfehlungen zur Leistung. Möchten Sie Ihren PC für leichte Anwendungen wie

  • Office,
  • Video-Streaming
  • oder leichte Bildbearbeitung

nutzen, reichen passive Grafikkarten im Low-End-Bereich von 15 bis 40 Watt TDP aus. Bei diesem Wert entstehen kaum Geräusche, die Anwendungsbandbreite ist jedoch stark begrenzt.

In der Regel ist die Watt-Anzahl von passiven Grafikkarten auf maximal 75 Watt begrenzt. Höhere Leistungen würden zu einer Hitzeentwicklung führen, die die passive Kühlung nicht mehr bewältigen könnte. Für anspruchsvolles Gaming oder 3D-Anwendungen reichen die TDP und die Kühlung passiver Grafikkarten daher nicht aus.

3.2. Speichergröße

In der Regel reichen bei passiven Grafikkarten geringere Speichergrößen aus, da auch die Anwendungen weniger komplex und intensiv sind. Für Office-Anwendungen und die Wiedergabe von 4K-Videos oder Streaming sind Grafikkarten mit 4 GB meist ausreichend.

Grafikkarten mit 6 GB sind auf mittlere Anwendungsintensitäten ausgelegt. Sie sind daher empfehlenswert, wenn Sie etwas ältere Spiele auf Ihrem Computer spielen möchten, die eine recht geringe Leistung benötigen.

Hinweis: Passive Grafikkarten mit 8 GB oder mehr sind zwar verfügbar, aber eher eine Seltenheit. Da passive Grafikkarten auf moderate Anwendungsbereiche ausgelegt sind, wird auch kein großer Speicher benötigt.

3.3. Wärmeentwicklung und Gehäusebelüftung

Was passiert, wenn die Grafikkarte dauerhaft zu heiß ist?

Bei einer dauerhaften Überhitzung der GPU kann es zu einer verminderten Leistung kommen. Auch die Lebensdauer der Grafikkarte kann hierbei verkürzt werden. In schwereren Fällen kann es sogar dazu kommen, dass die Grafikkarte stark beschädigt wird.

Passive Grafikkarten verfügen über keinen eigenen Lüfter, sondern werden nur über einen Kühlkörper gekühlt. Daher muss die Luft stattdessen im Gehäuse bewegt werden. Durch das Bewegen der Luft wird verhindert, dass sich die Wärme anstaut und zu einer Überhitzung führt.

Um eine effiziente Kühlung zu ermöglichen, sollte mindestens ein Gehäuselüfter vorhanden sein. Dabei wird vorne frische Luft ein- und hinten die warme Luft ausgeblasen. Achten Sie darauf, dass der Luftstrom gleichmäßig an der Grafikkarte vorbeiziehen kann, um diese zuverlässig zu kühlen. Kabel oder andere Komponenten dürfen diesen Luftstrom nicht unterbrechen.

Oftmals sind passive Grafikkarten durch den großen Kühlkörper relativ groß und nehmen zwei bis drei Slots im Mainboard ein. Damit die Luftzirkulation nicht behindert wird, sollte neben der Grafikkarte ein Slot frei bleiben. Auch muss das Gehäuse ausreichend groß sein, damit sich die Wärme nicht zu sehr staut.

Hinweis: Dadurch, dass passive Grafikkarten keinen eigenen Lüfter enthalten, ist die Kühlung vollkommen geräuschlos. Die Geräuschentwicklung, die bei der Kühlung einer passiven Grafikkarte bzw. der Umgebungsluft entstehen, werden stattdessen vom Gehäuselüfter, dem Netzteil-Lüfter oder dem CPU-Lüfter erzeugt.

Passive Grafikkarte im Test: Ein Mann baut einen PC zusammen.

Wenn Sie auch leise Lüfter, CPU-Kühler und Netzteil-Lüfter wählen, können Sie einen nahezu geräuschlosen Komplett-PC erstellen.

3.4. Anschlüsse

Je nachdem, wofür Sie Ihre Grafikkarte verwenden möchten, muss diese über die passenden Anschlüsse verfügen. Für den Büroalltag benötigen Sie einen HDMI oder DisplayPort, wogegen bei Multimedia-Anwendungen ein DisplayPort 1.4 oder HDMI 2.0+ empfehlenswert ist. Diese Anschlüsse erlauben höhere Bildwiederholraten, die für eine bessere Auflösung sorgen.

In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen, für welche Anwendungen welcher Anschluss vorhanden sein sollte:

Anschluss Anwendung
HDMI (2.0 / 2.1)
DisplayPort (1.4 / 2.0)
  • Multimedia
  • PC-Monitore
DVI-D
  • Ältere Geräte
USB-C
  • Moderne Monitore
  • VR

4. FAQ

4.1. Welche Marken bieten gute passive Grafikkarten an?

Einige empfehlenswerte Hersteller für passive Grafikkarten sind zum Beispiel:

  • Asus
  • Gigabyte
  • Gainward
  • Sapphire
  • Palit
  • Sparkle
» Mehr Informationen

4.2. Wie teuer sind passive Grafikkarten?

Die Preisspanne von passiven Grafikkarten erstreckt sich von ca. 40 bis 80 Euro für einfache Grafikkarten und von 100 bis 250 Euro für mittelstarke Modelle. Merkmale wie

  • die Leistung,
  • die Speichergröße,
  • und der Hersteller

beeinflussen den Preis.

Hinweis: Wenn Sie höhere Anforderungen haben, empfehlen wir Ihnen High-End-Grafikkarten mit aktiver Kühlung.

» Mehr Informationen

4.3. Wie baut man eine Grafikkarte ein?

Bevor Sie die Grafikkarte einbauen, schalten Sie zunächst Ihren PC aus und ziehen den Netzstecker, damit Sie keinen Stromschlag bekommen. Nehmen Sie als nächstes die Seitenwand Ihres Computers ab, um an das Innere zu gelangen. Hier entfernen Sie, sofern vorhanden, Ihre alte Grafikkarte. Ziehen Sie dafür das Stromkabel an der Karte ab und lösen Sie die Schraube der Grafikkarte, sodass Sie diese vorsichtig herausziehen können.

Stellen Sie als nächstes sicher, dass ausreichend Platz für die neue Grafikkarte vorhanden ist und entfernen Sie am PCI-Slot für die Grafikkarte die Abdeckung am Gehäuse. In den Slot stecken Sie Ihre passive Grafikkarte und befestigen sie mit einer Schraube.

Hinweis: Wenn nötig, können Sie die Grafikkarte nun an den Strom anschließen. Viele passive Grafikkarten werden jedoch über den PCIe-Slot mit Strom versorgt. Bei solchen Modellen kann dieser Schritt daher möglicherweise entfallen.

Sobald Ihre Grafikkarte eingebaut ist, können Sie die Seitenwand wieder anschrauben und den Netzstecker einstecken. Schalten Sie abschließend Ihren PC ein und installieren Sie den neuen Grafikkartentreiber. Nach der Installation kann ein Neustart des PCs erforderlich sein.

» Mehr Informationen

Videos zum Thema Passive Grafikkarte

In diesem YouTube-Video präsentiere ich das ASUS NVIDIA GEFORCE GT 710 2GB Grafikkarten-Unboxing und zeige dir, wie einfach die Installation des leistungsstarken GeForce GT 710 Silent Modells ist. Lass dich von der verbesserten Gaming-Erfahrung in VALORANT beeindrucken, während diese Grafikkarte flüssige und detailreiche Grafiken bietet. Bereit für ein Upgrade? Dann schau dir dieses Video an und entdecke die beeindruckende Leistung dieser Grafikkarte!

Dieses YouTube-Video befasst sich mit der Frage, ob passive Grafikkarten immer noch sinnvoll sind. Dabei wird insbesondere die Palit GTX 1650 KalmX betrachtet und ihre Leistungsfähigkeit im Vergleich zu aktiven Grafikkarten analysiert. Die dreisätzige Beschreibung konzentriert sich auf den Fokus des Videos auf passive Grafikkarten und ihre Tauglichkeit im aktuellen Markt.

Quellenverzeichnis

Inhaltsverzeichnis
  1. Welche Vorteile bieten passive Grafikkarten?
  2. Für welche Anwendungen eignen sich passive Grafikkarten?
  3. Worauf müssen Sie beim Kauf einer passiv gekühlten Grafikkarte achten?
  4. FAQ
Jacob Lange
Jacob LangeRedakteur für GPUs

Zusammenfassung: Die besten Passive Grafikkarten in aller Kürze.

Position
Modell
Preis
Speicherinterface
Maximale Bildschirmauflösung
Lieferzeit
Angebote
Platz 1
Matrox M9140 LP
128 Bit
1.920 x 1.080
Lieferbar in wenigen Tagen
Platz 2
Msi GeForce GT 1030
64 Bit
4.096 x 2.160 (24 Hz)
Sofort lieferbar
Platz 3
Nvidia QUADRO NVS 310–512 MB DDR3 PCIe
64 Bit
2.560 x 1.600
Sofort lieferbar
Platz 4
Pny Nvidia Tesla T4
256 Bit
1.920 x 1.080
Sofort lieferbar
Platz 5
Maxsun Grafikkarten GT 730
128 Bit
3.840 x 2.160 Pixel
Sofort lieferbar
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Immer aktuell:

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In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.

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Kommentare (2) zum Passive Grafikkarte Vergleich 2026
  • Marcel

    Hallo,

    welche Rolle spielt der Stromverbrauch? Und brauche ich eine gute Gehäusebelüftung?

    Beste Grüße,
    Marcel

    • Jacob Lange - Vergleich.org

      Hallo Marcel,

      vielen Dank für Ihren Kommmentar und das Interesse an unserem Vergleich passiver Grafikkarten!

      Der Stromverbrauch spielt bei passiven Grafikkarten eine eher untergeordnete Rolle. Wie unsere Vergleichstabelle zeigt, verbrauchen die meisten passiven Grafikkarten bereits sehr wenig Strom. Eine gute Gehäusebelüftung ist bei passiven Grafikkarten auf jeden Fall von großem Vorteil, da auf diese Weise die sich entwickelnde Wärme besser abtransportiert werden kann.

      Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Vergleich.org

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