Kletterhelm Test 2016

Die 7 besten Kletterhelme im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellEdelrid Klettersteighelm Shield IIMammut Helm Skywalker 2Edelrid Klettersteighelm ZodiacSalewa Toxo KletterhelmMammut Helm El CapBlack Diamond Half Dome 620206Alpidex Universal Kletterhelm ARGALI
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,3sehr gut
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Helm-TypInmold-KletterhelmSie bestehen aus einem stoßdämpfenden Hartschaumkern überzogen mit einer dünnen Plastik-Schicht.Hybrid-KletterhelmSie sind eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale ist verformbar, aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.Hybrid-KletterhelmSie sind eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale ist verformbar, aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.Hartschalen-KletterhelmSie bestehen aus einer festen Kunststoffschale. Diese Schale sitzt auf einem Riemen- bzw. Gurtsystem, auf dem die Schale aufsitzt.Hybrid-KletterhelmSie sind eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale ist verformbar, aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.Hybrid-KletterhelmSie sind eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale ist verformbar, aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.Hybrid-KletterhelmSie sind eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale ist verformbar, aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.
EinsatzbereichSportklettern, MehrseillängentourenSportklettern, Eisklettern, KlettersteigeBergsteigen, KlettersteigeAllroundKlettersteige, Sportklettern, EiskletternBergsteigen, Eisklettern, Big WallBergsteigen, Felsklettern, Eisklettern
geeignet fürUnisexUnisexUnisexUnisexUnisexUnisexUnisex
Größe verstellbar
53 - 62 cm

53 - 61 cm

54 - 62 cm

53 - 63 cm

52 - 57 | 56 - 61 cm

48 - 57 | 55 - 61,5 cm

55 - 60 cm
Gewicht248 g380 g359 g380 g350 g320 g414 g
InnenmaterialPolystyrol und EPS sind Schaumstoffe. Sie dienen der Sturzabsorption.PolystyrolPolystyrolPolystyrolPolystyrolPolystyrolPolystyrolEPS
AußenmaterialABS, Polycarbonat und Polypropylen zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus: schlagfest, kratzbeständig und steif.PolycarbonatABSABSPolycarbonatPolycarbonatABSABS
Anzahl Belüftungsschlitze10 Stück8 Stück6 Stück8 Stück12 Stück7 Stück8 Stück
Halterung für Stirnlampe
mit KinnpolsterNeinJaNeinNeinNeinNeinJa
SicherheitsstandardDer Standard besagt, dass die Helme nach folgenden Kriterien geprüft wurden:

  • Stoßdämpfungsvermögen
  • Durchdringungsfestigkeit
  • Festigkeit und Wirksamkeit der Trageberiemung


UIAA 106 stimmt mit den Normen der EN 12492 überein, ist jedoch ein wenig strenger.
EN 12492EN 12492EN 12492EN 12492, UIAA 106EN 12492, UIAA 106EN 12492, UIAA 106EN 12492
Vorteile
  • besonders leicht
  • schönes Design
  • gute Passform
  • gute Belüftung
  • bequem auch bei langem Tragen
  • gute Passform
  • robust
  • gute Verarbeitung
  • einfache Handhabung
  • lichtreflektierender Drehknopf
  • einfache Handhabung
  • besonders leicht
  • gute Belüftung
  • bequem
  • schönes Design
  • besonders leicht
  • gute Verarbeitung
  • bequem
  • fester Sitz
  • gute Verarbeitung
  • bequem
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Kletterhelm-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Kletterhelme dienen Kletterern und Bergsteigern als Schutz vor Verletzungen. Zu den häufigsten Gefahren beim Kletter- oder Bergsport gehören: Steinschlaggefahr, Anschlaggefahr am Felsen, Aufschlaggefahr oder das Abstürzen.
  • Man unterscheidet drei Typen von Kletterhelmen – Hartschalenhelme, Inmold-Helme und Hybridhelme. Letzterer ist eine Mischung aus einem Hartschalen- und einem Inmold-Helm.
  • Während der Hartschalenhelm aufgrund seiner Robustheit bevorzugt in Klettersteigen, beim Alpinklettern oder Eisklettern zum Einsatz kommt, werden Inmold-Helme beim Sportklettern, Bergsteigen und ebenfalls in Klettersteigen benutzt. Die Hybrid-Kletterhelme schließlich eignen sich genauso fürs Sportklettern, Eisklettern, Bergsteigen und Klettersteige.

Kletterhelm Test

Radfahren und Laufen war gestern – wer heute was auf sich hält, geht klettern. Klettern ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für Geist und Seele. Ganz egal, ob Sie Outdoor im Gebirge oder Indoor in der Kletterhalle sind. Sie trainieren Ihren Körper und darüber hinaus noch ganz nebenbei ihre Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Ihre Aufmerksamkeit.

Damit Sie im wahrsten Sinne fit im Kopf bleiben, gehört zum Klettersport die richtige Kletterausrüstung und ganz besonders der richtige Kletterhelm dazu. In unserem Kletterhelm Vergleich 2016 haben wir verschiedene Kletterhelme einmal genauer unter die Lupe genommen und zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kletterhelm-Kaufen besonders großen Wert legen sollten.

1. Auf den Punkt gebracht – Warum braucht man einen Kletterhelm?

Den Kletterhelm Vayu von Salewa gibt es in verschiedenen modernen Farben.

Climbing the wall: Den Kletterhelm Vayu von Salewa gibt es in verschiedenen modernen Farben. Außerdem gehören zum Sortiment der Marke diverse Kletterschuhe.

Kletterhelme, auch Bergsteigerhelme, Bergsteigerschutzhelme oder Steinschlaghelme genannt, sollen Bergsteiger und Kletterer vor Kopfverletzungen schützen. Vor allem Steinschlaggefahr, Anschlaggefahr am Felsen, Aufschlaggefahr oder das Abstürzen sind Gefahren, denen Bergsportler ausgesetzt sind. Aber auch fallende Steinbrocken oder Fehlverhalten stellen erhebliche Verletzungsrisiken dar.

Doch nicht nur bei diversen Bergsportarten ist der Einsatz von Kletterhelmen sinnvoll. Selbst beim Klettern im Hochseilgarten oder in Kletterhallen schützt der Kletterhelm vor Verletzungen. Ein Kletterhelm gehört genauso wie Kletterhandschuhe, Klettergurte, Karabinerhaken und Kletterschuhe zur Grund-Ausrüstung eines Bergsportlers.

Wenn Sie zum ersten Mal in den Klettersport hineinschnuppern möchten, denken Sie sich sicher, dass sie statt eines Kletterhelmes ruhig auch erstmal Ihren Fahrradhelm, Rennradhelm oder Mountainbikehelm benutzen können. Davon raten wir Ihnen ab, da ein Fahrradhelm in viele Bergsport-Situationen kläglich versagen wird. Die Vor- und Nachteile eines Kletterhelms haben wir für Sie in unserem Kletterhelm Test 2016 einmal auf den Punkt gebracht:

  • er verhindert das Durchdringen spitzer und kantiger Gegenstände
  • Stoßbeanspruchung wird durch Energieaufnahme gedämpft
  • hohe, lokale Beanspruchung des Schädels soll vermieden werden
  • je nach Kletterhelm-Typ recht Material-empfindlich

2. Welche Kletterhelm-Typen gibt es?

Typ Beschreibung
Hartschalenhelm

Hartschale

Der Hartschalenhelm besteht aus einer festen Kunststoffschale – meistens aus Polycarbonat, Polyester, ABS, Kevlar, Dyneema oder Carbon. Diese Schale sitzt auf einem Riemen- bzw. Gurtsystem, auf dem die Schale aufsitzt. Der Helm wird auf dem Kopf durch ein Kinnband fixiert.

Kommt es beim Outdoor-Klettern zu Schlägen oder Stößen auf den Helm, nimmt die Schale die Krafteinwirkung auf und überträgt sie auf das Gurtsystem des Schädels bzw. federt sie ab. Angenehme Kühlung verschafft die Luftzirkulation zwischen Schale und Riemensystem.

Hartschalenhelme sind fürs Alpinklettern geeignet und schützen besonders gut gegen Steinschläge. Dafür sind sie im Vergleich zu anderen Kletterhelmen relativ schwer.

Inmold-Helm

Schaumhelm

Ein Vollschaumhelm, auch Inmold-Kletterhelm oder Schaumhelm genannt, besteht im Gegensatz zu den Hartschalenhelmen aus einem stoßdämpfenden Hartschaumkern (Polystyren oder Polypropylen). Dieser ist von einer dünnen Schicht aus härterem Plastik überzogen. Die Helmschale liegt direkt auf dem Kopf auf.

Durch Verformung kann der Schaumkern die einwirkende Kraft bspw. bei einem Stoß absorbieren. Die Krafteinwirkung wird dabei auf den gesamten Helm verteilt. Sollte es zu einem Stoß oder einem Anschlag des Kopfes am Felsen kommen, muss der Schaumhelm ausgetauscht werden.

Im Gegensatz zu den Hartschalenhelmen ist ein Schaumhelm relativ leicht, dafür aber auch etwas empfindlicher, da er bei einem Aufprall bereits bersten kann.

Hybridhelm

Hybridhelm

Wie der Name bereits verrät, ist der Hybridhelm eine Mischung aus Hartschalen- und Schaumhelm. Die Schale eines Hybridhelms ist wie bei den Inmold-Modellen verformbar, grundsätzlich aber etwas härter. Der innere Kern besteht aus Hartschaum.

3. Kopfsache – Kaufberatung für Kletterhelme

Kletterhelme Test

Ein Eispickel gehört wie ein Steigeisen beim Eisklettern zur Grund-Ausrüstung.

Noch vor ein paar Jahren haben Kletterhelme dafür gesorgt, dass die Tour zur Tortur wird. Sie waren nicht nur schwer, sondern darüber hinaus noch schlecht belüftet. Mittlerweile hat sich auf dem Markt für Kletterhelme jedoch einiges getan. Folgende Punkte sollten Sie beim Kletterhelm-Kaufen beachten:

3.1. Gewicht – vom Schwergewicht zum Leichtgewicht

Wenn Sie auf der Suche nach dem besten Kletterhelm für sich sind, ist das Gewicht ein entscheidendes Kauf-Kriterium. Stellen Sie sich einmal vor, Sie tragen Ihren Petzl Kletterhelm Testsieger über mehrere Stunden und müssen dabei noch regelmäßig Hochgucken. In solchen Fällen können auch nur kleine Gewichtsunterschiede den Tragekomfort Ihres Kletterhelmes verbessern oder verschlechtern. Achten Sie beim Kletterhelm kaufen deshalb darauf, dass das Gewicht des Helms ungefähr zwischen 200 und 400 g liegt.

3.2. Bewahren Sie einen kühlen Kopf

Ausreichende Belüftungsschlitze sorgen dafür, dass Ihnen die Hitze nicht zu Kopf steigt. Grundsätzlich gilt: je mehr Frischluft, desto besser. Ebenso positiv auf die Belüftung wirkt sich die Farbe Ihres persönlichen Kletterhelm Testsiegers aus. Helle Helme heizen nicht so schnell auf wie dunkle Varianten.

Von Vorteil: Wenn Sie auf einer Bergtour in eine Notfallsituation geraten, kann ein Helm mit Signalfarbe nützlich sein, damit Sie von Rettungskräften besser gefunden bzw. gesehen werden.

3.3. Für jeden Dickschädel passend

Ein guter Kletterhelm muss grundsätzlich gut sitzen und bequem sein. Damit Sie die für Sie beste Passform finden, verfügen die meisten Kletterhelme über einen Drehknopf oder ein Kopfband an der Rückseite des Helms. Dadurch können Sie den Helm auf Ihre Bedürfnisse abstimmen. Grundsätzlich handelt es sich bei den meisten Modellen um Unisex-Helme – sie eignen sich als Kletterhelm für Frauen als auch als Kletterhelm für Männer.

Ebenso sollten Sie bei der Passform darauf achten, dass die Riemen nicht über, sondern an den Ohren vorbei führen. So vermeiden Sie, dass er scheuert. Das Gleiche gilt übrigens auch für den Kinnriemen, der nicht scheuert, wenn er nicht direkt auf dem Kieferknochen aufliegt.

Tipp: Bewegen Sie Ihren Kopf ein paar Mal schnell nach hinten, nach vorn sowie nach rechts und links. Sollte der Helm nur unwesentlich verrutschen, dann sitzt er richtig.

3.4. Kletterzubehör

Neben der üblichen Kletterausrüstung, die nicht nur aus Kletterschuhen, einem Klettergurt, Schraubkarabiner, einer Seilrolle und Kletterseilen bestehen sollte, gehört zum Kletterhelm eine Stirnlampenhalterung. Gerade bei schlechter Witterung oder bei einbrechender Dunkelheit,  ist eine Stirnlampe nicht nur wegweisend, sondern man macht Sie für andere sichtbar.

4. Die Norm für Bergsteigerhelme

UIAA 106 und EN 397

Neben der EN 12492 Norm gehört die UIAA 106 zu den wichtigsten Normen in der Kategorie Kletterhelm. Grundsätzlich stimmen beide Normen überein, nur dass die UIAA strenger ist. Zum Beispiel beim vertikalen Stoßdämpfungstest, bei dem die übertragenden Kräfte des Testgewichts 8 kN nicht überschreiten dürfen.

Die Norm EN 397 umfasst die Standards für einen Arbeitsschutzhelm.

Damit Ihnen ein Kletterhelm den höchstmöglichen Schutz bietet, sollte er normgeprüft sein. Ein Kletterhelm sollte daher dem Sicherheitsstandard EN 12492 entsprechen. Grundsätzlich sind Helme, die in Deutschland und in anderen EU-Ländern auf den Markt kommen im Voraus nach den Anforderungen dieser Norm geprüft worden.

Geprüft werden folgende Kategorien:

  • Stoßdämpfungsvermögen: Wenn ein halbkugelförmiges Eisengewicht (10 cm Durchmesser und 5 kg) aus einer Höhe von 2 Metern fällt, darf die übertragene Kraft auf den Prüfkopf 10 kN (Kilonewton) nicht überschreiten.
  • Seitliches, frontales und dorsales Stoßdämpfungsvermögen: Wenn ein flaches Eisengewicht (13 cm Durchmesser und 5 kg) aus einer Höhe von 0,5 Metern fällt, darf die übertragene Kraft auf den um 60° gedrehten Prüfkopf 10 kN nicht überschreiten.
  • Durchdringungsfestigkeit: Wenn ein kegelförmiges Eisengewicht (3 kg) zweimal aus 1 Meter Höhe fällt, darf es den Prüfkopf in einem Mindestabstand von 5 cm nicht berühren.
  • Festigkeit der Trageberiemung: Die Trageberiemung darf sich bei einer Belastung von 0,5 kN max. um 2,5 cm verschieben.
  • Wirksamkeit der Trageberiemung: Beim Fall eines Gewichts (10 kg) aus einer Fallhöhe von 17,5 cm auf die Vorder- oder Hinterkante des Helms, darf er nicht vom Prüfkopf rutschen.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Kletterhelm

5.1. Was sagt die Stiftung Warentest?

Einen Kletterhelm Test hat die Stiftung Warentest bisher nicht durchgeführt. Trotzdem ist das Thema Klettern nicht spurlos an dem Prüfungsinstitut vorbeigegangen. In der Ausgabe 09/2004 hat sich die Stiftung Warentest mit dem „neuen Kick für den Feierabend“ beschäftigt und 20 Kletterhallen drinnen und draußen getestet. Fünf von den getesteten Kletterhallen wurden hinsichtlich Attraktivität, Service und Sicherheit mit der Note gut bewertet.

Wie erfahrene Kletterer hingegen die Berge dieser Welt erklimmen, zeigt Ihnen folgendes Video:

5.2. Wie pflegt man einen Kletterhelm richtig?

Damit Sie möglichst lange etwas von Ihrem Kletterhelm haben, sollten Sie einige Punkte bei der Helmpflege beachten. Auf keinen Fall sollten Sie Ihren Kletterhelm an der Kopfumfangverstellung aufhängen, da diese oft sehr filigran und daher besonders empfindlich ist.

Waschen Sie Ihren Helm nur mit Wasser und ein wenig Spülmittel. Meiden Sie chemische Reinigungs- oder Lösungsmittel, da diese die Schutzfunktion Ihres Helmes beeinträchtigen können. Lassen Sie den Helm anschließend bei Zimmertemperatur und niemals in der Sonne trocknen.

Ein nützliches Accessoires fürs Kletterseil: ein Seilsack von Edelrid.

Ein nützliches Accessoires fürs Kletterseil: ein Seilsack von Edelrid.

5.3. Wann muss man einen Kletterhelm austauschen?

Grundsätzlich sollten Sie einen Kletterhelm nach einem heftigen Steinschlag oder nach einem Aufprall bei einem Kletterunfall austauschen. Auch, wenn Sie auf den ersten Blick keine äußerlichen Schäden am Helm entdecken können.

Ebenso sollten Sie das Wechseln Ihres Helmes nach drei bis fünf Jahren in Betracht ziehen. Durch UV-Strahlung und den Schweiß kann das Material über die Jahre mürbe geworden sein und somit kann Ihr Helm vielleicht nicht mehr den vollen Schutz bieten. Grundsätzlich sollten Helme Angaben zum Produktionsdatum enthalten, damit Sie wissen, wann Sie Ihren Kletterhelm austauschen müssen.

5.4. Welche Hersteller und Marken von Kletterhelmen gibt es?

Der Markt für Kletterhelm wird von verschiedenen Marken und Hersteller geflutet. Zu den bekanntesten Herstellern gehören sicherlich Petzl, Black Diamond und Edelrid. Aber auch Kletterhelme von Mammut und Salewa werden Ihnen bei Ihrer Suche nach Ihrem Kletterhelm begegnen.

Die wichtigsten Hersteller und Marken im Überblick:

  • Black Diamond
  • Mammut
  • Edelrid
  • Camp
  • Salewa
  • Aliens
  • Stubai
  • AustriAlpin
  • Kask
  • Ocun
  • Simond
  • Wild Country
  • Beals
  • Rock Helmets
Kommentare (2)
  1. Martina Grünholz sagt:

    Hallo,

    gibt es eigentlich auch spezielle Kletterhelme nur für Frauen?

    Viele Grüße
    M. Grünholz

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Hallo Frau Grünholz,

      mittlerweile haben sich einige Hersteller auf die speziellen Anforderungen, beispielsweise auf einen kleineren Kopfumfang, von Frauen eingestellt. Ein besonders lohnenswertes Kletterhelm-Modell ist der Elia-Kletterhelm von Petzl. Das Damenmodell verfügt nämlich am Kopfbandsystem über eine Aussparung für Pferdeschwanz-Frisuren.

      Sturzsichere Grüße

      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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