Das Wichtigste in Kürze
  • Das beste Crashpad passt sich optimal an Ihren Bedarf und Ihre Kletterumgebung an. Laut verschiedenen Crashpad-Tests im Internet gibt es große und kleinere Modelle, die Ihnen eine große oder eine kleinere Landefläche bieten. Große Bouldermatten eignen sich daher ideal für Stürze aus größeren Höhen und kleinere für Stürze aus niedrigeren Höhen. Achten Sie beim Crashpad-Kauf darauf, dass Sie sich für das Modell entscheiden, das zu Ihrer Kletterumgebung passt.

1. Welche Arten von Crashpads gibt es?

Laut verschiedenen Crashpad-Vergleichen im Internet teilen sich die Bouldermatten in Burrito- und Taco-Crasphads auf. Dabei sind Burrito-Crashpads mit einem Falz ausgestattet, sodass Sie die Matte unkompliziert falten können. Jedoch besteht an dieser Stelle die Gefahr umzuknicken, wenn Sie versuchen, dort aufzustehen. Taco-Crashpads haben diesen Falz nicht, sodass Sie eine durchgängige Landefläche haben, jedoch sind sie teilweise sperriger zu transportieren. Sie können dieses Crashpad auch als Matratze verwenden.

2. Wie transportiere ich Crashpads?

Da sich die besten Boulder-Spots im unwegsamen Gelände befinden, spielt die Transportmöglichkeit eine große Rolle. Crashpads von Black Diamond verfügen beispielsweise über Rucksackträger, sodass Sie die Bouldermatte bequem auf dem Rücken tragen können. Crashpads von Mammut oder anderen Herstellern haben zudem einen Hüftgurt, sodass Sie sie noch bequemer über längere Zeit tragen können. Praktisch sind auch Crashpads, die aufblasbar sind. In unsere Vergleichstabelle haben wir sie nicht aufgelistet, da sie gegenüber anderen Modellen eine geringere Dämpfungswirkung haben. Sie verstauen sie im Rucksack, da sie ein geringes Packmaß haben. Weiter gibt es Schulterträger, sodass Sie die Bouldermatte wie eine Umhängetasche transportieren können.

Crashpad-Test