Elektro-Skateboard Vergleich 2019

Die 9 besten Elektro-Longboards im Überblick.

Skaten, ohne sich ständig mit dem Bein abstoßen zu müssen? Elektro-Skateboards machen’s möglich. Bis zu 40 km/h schnell werden die rollenden Bretter – allerdings nur auf Privatgelände, denn im öffentlichen Raum ist die Nutzung verboten.

Wer sich den Spaß dennoch nicht entgehen lassen möchte, kommt je nach Modell und Fahrweise bis zu 30 km weit! Werfen Sie jetzt einen Blick in unsere Test- bzw. Vergleichstabelle und finden Sie im Handumdrehen das perfekte Board, um sich das nächste Wochenende zu versüßen!
Aktualisiert: 10.05.2019
17 von 9 der besten Elektro-Skateboards im Vergleich

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4,5/5 aus 42 Bewertungen
Elektro-Skateboard Vergleich
Ninestep NS-005Ninestep NS-005
KOOWHEEL D3MKOOWHEEL D3M
Inboard Technology M1Inboard Technology M1
YUNEEC E-GO CruiserYUNEEC E-GO Cruiser
Yuneec E-GO 2Yuneec E-GO 2
Nilox Doc Skate PlusNilox Doc Skate Plus
LongRunner 426052241197LongRunner 426052241197
Ridge Division El1Ridge Division El1
Acton Blink SActon Blink S
Abbildung Vergleichssieger Ninestep NS-005KOOWHEEL D3MInboard Technology M1 Preis-Leistungs-Sieger YUNEEC E-GO CruiserYuneec E-GO 2Nilox Doc Skate PlusLongRunner 426052241197Ridge Division El1Acton Blink S
Modell Ninestep NS-005 KOOWHEEL D3M Inboard Technology M1 YUNEEC E-GO Cruiser Yuneec E-GO 2 Nilox Doc Skate Plus LongRunner 426052241197 Ridge Division El1 Acton Blink S

Vergleichsergebnis

Das Qualitätsmanagement für unser Test- und Vergleichsverfahren ist nach ISO 9001 TÜV-geprüft

Vergleich.org
Unsere Bewertung sehr gut
04/2019
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Kundenwertung
bei Amazon
11 Bewertungen
7 Bewertungen
1 Bewertungen
54 Bewertungen
15 Bewertungen
3 Bewertungen
2 Bewertungen
noch keine
2 Bewertungen
Motorleistung
Motor-Typ bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
bürs­ten­loser Motor
geringer Ver­sch­leiß
Akku-Laufzeit
Reichweite

ca. 25 km

ca. 30 km

ca. 16 km

ca. 30 km

ca. 30 km

ca. 15 km

ca. 10 km

ca. 10 km

ca. 11 km
Höchstgeschwindigkeit
ca. 40 km/h

ca. 20 km/h

ca. 38 km/h

ca. 20 km/h

ca. 32 km/h

ca. 20 km/h

ca. 20 km/h

ca. 16 km/h

ca. 24 km/h
Maximal befahrbare Steigung
ca. 30° (58 %)

25° (47 %)

10° (18 %)

ca. 8,5° (15 %)

10° (18 %)

ca. 15° (27 %)

ca. 15° (27 %)
k.A.
8,5° (15 %)
Akku-Ladezeit
ca. 2 h

ca. 3 h

ca. 1,5 h

ca. 3 h

ca. 5 h

ca. 2,5 h

ca. 3 h

ca. 2 h

ca. 1 h
Weitere Produktmerkmale
Maximale Belastbarkeit
150 kg

130 kg

113 kg

100 kg

90 kg

100 kg

100 kg

100 kg

100 kg
Anzahl/Art der Fahrmodi 2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
3 Modi
Ener­gie­spar-, nor­maler und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
2 Modi
Ener­gie­spar- und Sport-Modus
3 Modi
Ener­gie­spar-, nor­maler und Sport-Modus
Fernbedienung
Steuerung per App möglich

keine App

auch per App

auch per App

auch per App

auch per App

auch per App

keine App

keine App

auch per App
Maße
L x B x H
96 x 24 x 15 cm 92 x 24 x 13 cm 95 x 29 x 13 cm 97 x 28 x 13 cm 91 x 28 x 15 cm 77 x 23 x 13 cm 70 x 20 x 12 cm 69 x 23 x 10 cm 81 x 27 x 19 cm
Gewicht 8 kg 7,3 kg 6,5 kg 6,3 kg 6,3 kg 6 kg 3,4 kg 3,5 kg 4,5 kg
Vorteile
  • große Reich­weite
  • kurze Akku-Lade­zeit
  • sehr hohe Geschwin­dig­keit
  • hohe Belast­­bar­keit
  • sehr große Reich­weite
  • meis­tert steile Stei­gungen
  • hohe Belast­bar­keit
  • auch per App steu­erbar
  • sehr kurze Akku-Lade­zeit
  • sehr hohe Geschwin­dig­keit
  • hohe Belast­bar­keit
  • auch per App steu­erbar
  • sehr große Reich­weite
  • auch per App steu­erbar
  • sehr große Reich­weite
  • hohe Geschwin­dig­keit
  • auch per App steu­erbar
  • gutes Ein­s­tei­ger­mo­dell
  • auch per App steu­erbar
  • gutes Ein­s­tei­ger­mo­dell
  • kurze Akku-Lade­zeit
  • sehr kurze Akku-Lade­zeit
  • ordent­liche Geschwin­dig­keit
  • 3 Fahr­modi
  • auch per App steu­erbar
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Vergleichssieger
Ninestep NS-005
Unsere Bewertung: sehr gut Ninestep NS-005
11 Bewertungen
Zum Angebot »
  • Recherchierte Produkte
    87
  • Überprüfte Produkte
    9
  • Investierte Stunden
    70
  • Überzeugte Leser
    3263
Vergleich.org Statistiken

Elektro-Skateboards-Kaufberatung:
So wählen Sie das richtige Produkt aus dem obigen Elektro-Skateboard Test oder Vergleich

Das Wichtigste in Kürze
  • Elektro-Skateboards werden durch einen Akku angetrieben und können Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. Gelenkt wird das Elektro-Skateboard mit einer Fernbedienung, die der Fahrer in der Hand hält.
  • Elektro-Skateboards haben in Deutschland allerdings keine Straßenzulassung. Das Fahren auf öffentlichen Straßen, Fahrradwegen oder Gehsteigen ist somit untersagt. Gefahren werden darf nur auf Privatgelände.
  • Wer geographisch bedingt nicht (so häufig) in den Genuss des Surfens oder Snowboardens kommt, kann dies mit dem Longboard mit Motor optimal nachholen, denn auch hier muss das Brett nicht mit Körperkraft angetrieben werden.

Elektro-Skateboard Test

Während Elektro-Autos, -Roller und gar -Fahrräder zunehmend unsere Städte erobern, hat sich im Hintergrund ein weiteres beliebtes Fortbewegungsmittel im Elektro-Markt etabliert, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut: das Elektro-Skateboard. Problematisch ist hierbei, dass es nicht auf öffentlichen Straßen oder Gehwegen genutzt werden darf, womit nur das Fahren auf Privatgelände bleibt. Dort allerdings können die Elektro-Longboards, wie sie wegen ihrer Bauform häufig auch genannt werden, mit einem surf- und snowboardähnlichen Feeling für viel Spaß sorgen.

E-Board mit Motor

Skaten ohne Kraftaufwand – mit E-Skateboards möglich.

Wir haben deshalb unseren Elektro-Skateboard-Vergleich 2019 durchgeführt und bieten Ihnen neben einer Produkttabelle mit den besten Elektro-Skateboards eine übersichtliche Kaufberatung, in der Sie unter anderem alles Wichtige über die Reichweite, die Höchstgeschwindigkeit und die maximale Belastbarkeit der Bretter erfahren.

1. Die Reichweite: Bis zu 30 km oder fast die Berliner Ringbahn abfahren

Reichweite nicht immer dieselbe

Die Reichweite variiert immer auch mit dem Gelände und dem Fahrer. Ein ebenes Terrain und ein möglichst leichter Fahrer sorgen für eine optimale Reichweite. Sind allerdings Steigungen vorhanden und/oder der Fahrer schwerer, muss mit einer geringeren Reichweite gerechnet werden.

Wie so oft beim Thema Elektromobilität stellt sich auch bei dem Skateboard mit Elektro-Motor die Frage: Wie weit kommt man mit dem Gerät, bevor der Akku den Geist aufgibt? Hier gibt es tatsächlich große Unterschiede: Während manche elektrische Boards nur rund 10 km Distanz zurücklegen können, gibt es andere, die es auf ca. 15 km bringen.

Reicht Ihnen das nicht aus und Sie möchten sich mit Ihrem Elektro-Board möglichst lange austoben, sollten Sie jedoch in einer anderen Kategorie zuschlagen. Hierfür bieten sich nämlich solche E-Longboards an, die mit einer Reichweite von 25 oder gar 30 km aufwarten.

Elektro-Skateboard-Vergleich

Bis zu 30 km können manche E-Skateboards bei optimalen Bedingungen zurücklegen.

Beispielrechnung: Vorausgesetzt wird ein ebenes Terrain, sodass die angegebene Reichweite und Höchstgeschwindigkeit möglichst erreichbar ist.

Wenn Sie nun ein Elektro-Skateboard kaufen, dessen Reichweite 30 km und dessen Höchstgeschwindigkeit (siehe nachfolgendes Kapitel) 20 km/h beträgt, so können Sie mit einem solchen Board in diesem Fall rund anderthalb Stunden in maximaler Geschwindigkeit fahren, bis der Akku leer ist.

2. Die Höchstgeschwindigkeit: Bis zu 40 km/h und somit fast so schnell wie 50-ccm-Motorroller

Ein selbstfahrendes Skateboard mit Elektromotor kann beachtliche Geschwindigkeiten erreichen, was auch einer der Gründe dafür ist, dass das Skateboard mit Akku nicht auf öffentlichen Straßen oder Gehwegen, sondern nur auf Privatgelände gefahren werden darf. Es handelt sich also weniger um ein Fortbewegungsmittel, sondern vielmehr um ein Sport-Gefährt für die Freizeit.

Möchten Sie das automatische Skateboard mit Antrieb für den Nachwuchs kaufen und machen sich Sorgen ob der hohen Geschwindigkeit? Dann bietet sich ein eher langsames Elektro-Rollbrett an, das „nur“ Geschwindigkeiten von ungefähr 16 oder 20 km/h erreicht.

Elektro-Longboard

Optisch Ähnlichkeiten mit Formel-1-Wagen – und mit bis zu 40 km/h auf ebenen Strecken.

Ist der Nachwuchs bereits erfahrener oder Sie möchten selbst den größtmöglichen Geschwindigkeitskick auf dem Elektro-Longboard genießen? Dann sind natürlich Modelle mit einer maximalen Geschwindigkeit von rund 30 oder gar 40 km/h die bessere Wahl.

Beachten Sie: Ein Skateboard kann eine wackelige Angelegenheit sein, Stürze können gerade bei Anfängern vorkommen. Bei Geschwindigkeit von 20 bis 40 km/h können diese auch durchaus gefährlich werden.

Wir empfehlen daher dringend, sich langsam und vorsichtig an das Fahren mit dem Elektro-Board heranzutasten.

Auch Schutzkleidung wie einen Helm, Ellbogen-, Knie-, Hüft- und Handschützer halten wir für äußerst empfehlenswert – auch bei erfahreneren Skatern.

3. Die Steigung: Soll es bergauf gehen, eignet sich längst nicht jedes elektrische Board

Selten verlaufen Strecken komplett eben, die eine oder andere Steigung ist fast immer dabei. Abgesehen davon, dass sich Steigungen natürlich negativ auf die maximale Geschwindigkeit und auch auf die Reichweite des Elektroboards auswirken, können sie manch ein Gerät sogar überfordern, sodass Sie nicht mehr vorwärts kommen.

E-Skateboard

Mit dem unmotorisierten Skateboard macht bergab fahren Spaß – mit dem Elektro-Board kann auch das Bergauffahren Vergnügen bereiten.

Befinden sich auf Ihrer geplanten Strecke zum Skaten größere Steigungen? Dann sollten Sie darauf achten, ein elektrisches Longboard zu kaufen, das diese auch bewältigen kann. Schwächere Marken schaffen nur Steigungen von rund 10°, was circa 18 % entspricht. Starke Werte sind hingegen 30° (58%), wobei die Geschwindigkeit und Akkuleistung bei derart krassen Steigungen natürlich leiden.

4. Die Belastbarkeit: 100 kg sind Standard, 150 die Spitze

Longboard elektrisch

Wenn das Deck schwerer beladen wird, sollte es auch die entsprechende Traglast mitbringen.

Kleine und vor allem große Menschen mit schweren Knochen stellen sich natürlich die Frage, ob die dünnen Decks der elektrischen Boards auch das Körpergewicht tragen, ohne Schaden zu nehmen. Bei diesem Punkt gibt es beruhigende Erkenntnisse: Die meisten Hersteller produzieren Akku-Skateboards, die bis zu 100 kg tragen können.

Nicht wenige überbieten diese Traglast mitunter sogar deutlich: Bringen Sie also mehr als 100 kg auf die Waage, sollte Ihr persönlicher Elektro-Skateboard-Vergleichssieger ein Modell mit einer Traglast von beispielsweise 120, 130 oder gar 150 kg sein.

Gewicht der Boards: Auch das Eigengewicht der Skateboards mit Motor kann von Interesse sein. Da sie nicht im Straßenverkehr verwendet werden dürfen, müssen die Bretter in vielen Fällen zunächst zum Privatgelände transportiert werden.

Je länger der Weg ist, desto eher empfiehlt sich ein möglichst leichtes motorisiertes Skateboard. Besonders leichte Modelle bringen nur rund drei- bis viereinhalb kg auf die Waage.

5. Die Skateboard-Typen: Neben den Elektroboards gibt es natürlich noch alte Bekannte

In diesem Kapitel möchten wir Ihnen noch einige Skateboard-Arten gegenüberstellen. Dies ist vor allem dann interessant für Sie, wenn Sie noch nicht abschließend entschieden haben, ob Sie ein Elektro-Skateboard oder doch eher ein gewöhnliches Skateboard ohne Motor kaufen möchten.

Skateboard-TypMerkmale
Elektro-Skateboard

E-Longboard

simuliert Surfen und Snowboarden
keine körperliche Anstrengung nötig
kann auch gewöhnlich mit dem Bein angetrieben werden (auf lange Distanz nicht empfehlenswert)
höhere Anschaffungskosten: Günstige Elektro-Skateboards kosten bereits gut 150 Euro
höhere Anfälligkeit (Defekte)
kann in Deutschland nicht im Straßenverkehr genutzt werden
Skateboard

Skateboard

ideal zum Skaten mit Tricks
dürfen auf Gehwegen genutzt werden (besondere Rücksicht auf Fußgänger nötig)
nicht für lange Distanzen konzipiert

  • zum Skateboard-Vergleich
Longboard

Longboard

ideal für größere Distanzen
höhere Geschwindigkeit erreichbar als mit Skateboards
weniger anstrengend als Skateboards
schwerer im Transport als Skateboards
nicht für Tricks geeignet

  • zum Longboard-Vergleich

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Longboards mit Elektro-Motor

Abschließend beantworten wir Ihnen noch einige häufig gestellte Fragen zum Thema elektrisches Longboard.

6.1. Welcher Motor eignet sich besonders für ein Elektro-Skateboard?

Skateboard mit Akku

Wie bei diesem Yuneec-Longboard ist der Motor längs unterhalb des Decks verbaut.

Üblicherweise werden bürstenlose Motoren für die E-Skateboards verwendet.

Hierdurch entsteht im Motorinneren weniger Verschleiß und die Motoren haben eine längere Standzeit, was bedeutet, dass sie länger halten.

6.2. Hat die Stiftung Warentest einen Elektro-Skateboard-Test durchgeführt?

Nein, leider hat die Stiftung Warentest sich bislang insgesamt sehr wenig mit dem Thema Skateboard befasst und somit auch keinen Elektro-Skateboard-Test gemacht. Allerdings hat sie im Jahr 2016 darauf aufmerksam gemacht, dass Hoverboards (wie auch E-Skateboards) in Deutschland nicht im Straßenverkehr genutzt werden dürfen und verwies hierbei auf das Beispiel eines Hoverboard-Fahrers, der auf dem Gehsteig fuhr und deshalb eine Strafe von 1.200 Euro verordnet bekam.

Vergleichssieger
Ninestep NS-005
Unsere Bewertung: sehr gut Ninestep NS-005
11 Bewertungen
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Preis-Leistungs-Sieger
YUNEEC E-GO Cruiser
Unsere Bewertung: gut YUNEEC E-GO Cruiser
54 Bewertungen
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Kommentare (2) zum Elektro-Skateboards-Vergleich
  1. axel
    09.04.2018

    hi, wie läuftn das, wenn man stürzt? fährt das skateboard dann einfach weiter und wie bekommt man es zum stehen?

    Antworten
    1. Vergleich.org
      09.04.2018

      Lieber Axel,

      daran haben die Hersteller natürlich gedacht.

      Die E-Skateboards bleiben automatisch stehen, wenn die entsprechende Fernbedienung außer Reichweite ist. Wann dies der Fall ist, hängt vom jeweiligen Produkt ab, aber für gewöhnlich ist die Reichweite schon nach ein bis drei Metern überschritten. Weit kommt das Brett ohne Skater also nicht.

      Wir hoffen, wir konnten weiterhelfen und wünschen gute Fahrt!
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  2. Yaman
    24.04.2019

    Warum werden denn die schwarzen Schafe der Szene gefeiert während über die Dinosaurier kein einziges Wort zu fallen scheint? Wo finden die Bambus & Carbon Versionen der größten E_Board_community's wie Evolve,Marktführer aus DownUnder, mit ihren GT & GTX_Serien? Oder Mellowboards (D), JayKay (D), Boosted (USA), Enertion (USA), LaCroix (CAN), MEEPO & LandWheel (CHI)...? Von Carvon's EVO(USA) & Bioboards Thorium (SWE) fang ich am besten gar nicht erst an sonst fangt ihr , zu recht, mit dem heulen an...

    Antworten
    1. Vergleich.org
      24.04.2019

      Guten Tag,

      danke für Ihr Feedback zu unserem Elektro-Skateboard-Vergleich. Im Sport ist es wie in manch anderen Produktsparten (bspw. Musikinstrumenten oder manchen technischen Produkten) häufig so, dass Kenner und definitiv Profis in einer völlig anderen Produktwelt leben als Otto Normalverbraucher. Natürlich wollen wir im Idealfall alle Nutzergruppen ansprechen, jedoch ist es uns unterm Strich das oberste Anliegen, regulären Nutzern einen Überblick zu verschaffen, der ihnen den gesamten Markt vorstellt. Das bedeutet dann mitunter, dass Marken und Modelle, die die absoluten Cracks bevorzugen würden, tendenziell eher nicht auftauchen, da sie teils bei Amazon gar nicht vertrieben werden und nur im Fachhandel erhältlich sind. Häufig sind sie auch zu teuer als dass "Durchschnittsnutzer" und Anfänger mit ihnen etwas anfangen könnten. Wir wollen niemanden verschrecken, der sich bspw. erstmals mit Elektro-Skateboards befasst. Aber wir werden unsere Produktauswahl immer wieder überprüfen, um am Ende den meisten Menschen den hilfreichsten Überblick zu verschaffen. Somit sind wir für Input wie den Ihren dankbar.

      Freundliche Grüße
      Vergleich.org

      Antworten

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