Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Curved-Gaming-Monitor kann sich besser an das menschliche Sichtfeld anpassen. Dadurch werden die Augen entspannt und Details an den Rändern des Monitors können besser wahrgenommen werden.

Curved-Gaming-Monitor-Test

1. Was sind die Vorteile eines Curved-Gaming-Bildschirms?

Vor dem getesteten Monitor steht eine Tastatur.

Curved-Gaming-Monitore, die zum Beispiel von Changhong angeboten werden, sind durch die gebogene Form dem menschlichen Auge besonders gut angepasst.

Spielen Sie gern Videospiele, ist ein Curved-Gaming-PC-Monitor die richtige Wahl. Die gebogenen Bildschirme bieten laut diversen Curved-Gaming-Monitor-Tests im Internet ein außerordentliches Seherlebnis, da solch ein Monitor optimal an das menschliche Auge angepasst ist.

Ein getesteter Curved-Gaming-Monitor auf einem hellen Regal in einer Ausstellung von schräg oben.

Dieser Samsung-Curved-Gaming-Monitor „Odyssey G5“ ist 34 zoll groß und entspricht unseres Wissens dem Radius 1000R.

Tipp: Wenn Sie einen Curved-Gaming-Monitor kaufen, können Sie damit Ihre Augen entlasten. Durch die Wölbung liegen die seitlichen Bildbereiche näher am natürlichen Sichtfeld. Das kann das Seherlebnis angenehmer machen.

Durch die Krümmung des Bildschirms erhalten besonders Gamer Vorteile. Details, welche sich im linken oder rechten Rand des Bildschirms befinden, können viel besser wahrgenommen werden. Dies kann besonders bei schnellen Action-Spielen eine große Hilfe sein.

2. Welche Eigenschaften besitzt der beste Curved-Gaming-Monitor?

Auf dem getesteten Monitor läuft ein Spiel.

Spezielle Curved-Gaming-Monitore, wie zum Beispiel von Changhong, versprechen eine besonders gute Bildqualität.

Um für ein besonders intensives Seherlebnis zu sorgen, empfehlen gängige Curved-Monitor-Tests im Internet, einen großen Bildschirm auszuwählen. So werden unter anderem große 32-Zoll-Curved-Monitore angeboten. Beispiele für besonders große Monitore sind unter anderem der Samsung-Odyssey-G5, der AOC-Gaming-CQ32G1 oder der Millenium-MD34PRO.

Wer jedoch einen kleineren Bildschirm präferiert, kann sich auch für einen gängigen 27-Zoll-Curved-Monitor entscheiden.

Curved-Gaming-Monitor getestet: Nahaufnahme des unteren Rahmens mit Logo und des Ständers.

Mit einer Bildwiederholungsrate von 165 Hz kann der Samsung-Curved-Gaming-Monitor „Odyssey G5“ flüssige Darstellungen liefern.

Wichtig für das Gaming ist unter anderem die Reaktionszeit. Sie beschreibt, wie schnell Pixel ihre Darstellung wechseln. Idealerweise sollte sie besonders kurz sein, damit das Videospiel schnell und flüssig wiedergegeben werden kann. Aus diesem Grund sind auf dem Markt viele Curved-Gaming-Monitore mit 1-ms-Reaktionszeit zu finden. Achten Sie bei 1-ms-Angaben jedoch auf die Messart und Messungen zu Schlieren sowie Nachzieheffekten, da 1-ms-Werte häufig Bestwerte aus bestimmten Messverfahren sind.

Auch die Bildwiederholungsrate spielt bei einem Gaming-Monitor eine wichtige Rolle. Eine hohe Hertz-Zahl lässt Bewegungen im Spiel flüssiger wirken. Für Gaming sind Modelle ab 120 Hz sinnvoll, 144 Hz oder mehr eignen sich besonders für schnelle Spiele. Unter anderem werden solche Curved-Gaming-Monitore von MSI, ASUS oder Viewsonic angeboten.

Ein getesteter Curved-Gaming-Monitor von der Seite auf einer dunklen Fläche mit Maus und Tastatur.

Beim Changhong-Gaming-Monitor handelt es sich um einen Curved-Monitor. Dieser ermöglicht eine bessere Übersicht auf die Inhalte.

Aus gesundheitlichen Gründen raten wir in den meisten Fällen zu einem höhenverstellbaren Modell. Um den Nacken zu entlasten, sollte der Kopf beim Betrachten des Bildschirms leicht nach unten geneigt sein. Sollte Ihr Wunsch-Produkt nicht höhenverstellbar sein, muss dies allerdings noch kein Ausschlusskriterium sein. In solchen Fällen kann eine Monitorhalterung Abhilfe schaffen.

3. Was sagen diverse Curved-Gaming-Monitor-Tests im Internet zur Auflösung?

Der getestete Monitor steht auf einem Tisch.

Gerade bei Curved-Gaming-Monitoren achten Sie am besten auf das Zusammenspiel aus Bildschirmdiagonale, Auflösung und Pixeldichte. Eine hohe Auflösung wirkt auf großen Displays besonders scharf, wenn die Pixeldichte passend hoch ist.

Unser Curved-Gaming-Monitor-Vergleich zeigt Modelle mit unterschiedlichen Auflösungen. Für die wahrgenommene Schärfe zählt das Verhältnis aus Auflösung und Bildschirmdiagonale. Je höher die Pixeldichte ausfällt, desto feiner wirkt das Bild.

Im Test: Ein Curved-Gaming-Monitor von der Seite in einer Ausstellung im Hintergrund weitere Geräte.

Wir stellen fest: Mit 3.440 x 1.440 Pixeln bietet der Samsung-Curved-Gaming-Monitor „Odyssey G5“ eine starke Auflösung.

Dank einer hohen Auflösung können Sie eine besonders gute Bildqualität und Schärfe genießen. Beispielsweise sind einige Curved-Gaming-Monitore mit einer Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel erhältlich. Das beschreibt eine UWQHD-Auflösung. Diese liefert rund 4,95 Millionen Bildpunkte und damit etwa 2,4-mal so viele Pixel wie Full-HD mit 1.920 x 1.080 Pixeln.

Quellenverzeichnis