Das Wichtigste in Kürze
  • Es finden sich unterschiedliche Typen von Wechselrichtern für Photovoltaik in Tests im Internet. Diese Modelle unterscheiden sich danach, wo genau sie installiert werden. Der Modulwechselrichter wird direkt am Solarpaneel verbaut. Dabei handelt meist um einen kleinen Photovoltaik-Wechselrichter mit etwa 300 W je nach Leistung der Solarzellen. Ein Stringwechselrichter kann eine ganze Anlage ansteuern, sofern die Zellen allesamt gleich ausgerichtet sind und somit stets dieselbe Spannung aufweisen. Typischerweise haben die Photovoltaik-Wechselrichter 1 kW bis 3 kW Leistung und sind für kleinere Hausanlagen gedacht. Die größeren Zentralwechselrichter können eine Vielzahl von Solarpaneelen kontrollieren. Sie besitzen je nach Anforderung mehrere Tracker, um die verschiedenen Spannungen unterschiedlich beschienener Solarzellen zu erfassen. Wenn Sie einen Photovoltaik-Wechselrichter kaufen wollen, muss der Typ zunächst einmal zur Größe und Verteilung der Zellen passen.

1. Was sagt der Wirkungsgrad bei den Tests zu Photolvoltaik-Wechselrichtern im Internet aus?

Der beste Photovoltaik-Wechselrichter ist in der Regel derjenige mit dem höchsten Wirkungsgrad. Liegt dieser bei 95 %, bleiben nach der Transformation von Gleich- in Wechselstrom 95 % des von der Solaranlage kommenden Stroms übrig. Hier lohnt sich zudem ein genauerer Blick in die vom Hersteller zur Verfügung gestellten Datenblätter. Bei bekannten Herstellern von Photovoltaik-Wechselrichtern wie SMA, Fronius, Solax und anderen gibt es eine große Übersicht, bei welcher Spannung, Betriebstemperatur und weiteren Faktoren welcher Wirkungsgrad erreicht wird. So kann es sein, dass der PV-Wechselrichter mit dem höchsten Wirkungsgrad an Ihrem Einsatzort und Ihrer Anlagengröße nicht den besten Wert beim Vergleich der Photovoltaik-Wechselrichter liefert.

Tipp: Lassen Sie sich beim Einbau unbedingt von auf Solarenergie spezialisierten Elektrikern unterstützen. So gehen Sie sicher, dass die Anlage sicher in Betrieb genommen wird und im Normalfall mit der höchstmöglichen Effizienz arbeitet.

2. Welche Spannung wird benötigt?

In den verschiedenen Tests zu Photovoltaik-Wechselrichtern im Internet finden sich ganz unterschiedliche Spannungsbereiche. Dabei ist es besonders wichtig, dass die maximal mögliche Spannung des Wechselrichters die PV-Anlage übertrifft. Im besten Fall liegt die nötige Spannung in etwa in der Mitte der möglichen Einspeisung, um zum Beispiel für eine Erweiterung etwas Spielraum zur Verfügung zu haben.

3. Wo wird der Wechselrichter am besten verbaut?

Bei Modulwechselrichtern ist der Ort festgelegt. Hier wird direkt am Solarpanel eine Installation vorgenommen. Entsprechend breit ist der Temperaturbereich gestaltet. Bei den größeren Solar-Wechselrichtern lohnt es sich dagegen, diese in einer geschützten Umgebung und bei der heimischen Anlage in jedem Fall im Haus zu installieren. Bei gleichbleibenden Temperaturen und ohne große Hitzeeinwirkung können sie am effizientesten und schonendsten arbeiten.

wechselrichter-photovoltaik-test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Wechselrichter Photovoltaik Tests: