Das Wichtigste in Kürze
  • In unserem Teichbakterien-Vergleich haben wir Produkte in den unterschiedlichen Formen für Sie aufgeführt. Flüssigkeiten, Granulate und Pulver können zumeist direkt in den Teich gegeben werden. Als besonders praktisch haben sich Filterstarterbakterien in Form von Gelbällen erwiesen. Sie können in den Filter gegeben werden und verbleiben dort. Sie können leicht prüfen, ob eine Nachdosierung notwendig ist und wie hoch diese ausfallen muss. Wir empfehlen Ihnen Starterbakterien in Form von Gelbällen, wenn Sie die Bakterien nur in den Filter füllen und diese einfach und schnell überprüfen wollen.
  • Teichschlamm entsteht durch Zersetzungsprozesse von Pflanzenteilen, Futterresten und Ausscheidungen der Fische. Hauptsächlich setzt er sich am Boden ab. Durch das Aufwirbeln durch Lurche, Frösche und andere Teichbewohner gelangen jedoch algenfördernde Stoffe in das gesamte Wasser. Sie haben festgestellt, dass Ihr Teich schlammig ist? Wir empfehlen Ihnen Teichbakterien gegen Schlamm, um der Algenbildung und der damit verbundenen Wasserveränderung vorzubeugen und Ihre Fische und Pflanzen zu schützen.
  • Die besten Teichbakterien wirken gegen zu hohe Nitritwerte. Da Nitrit einer der giftigsten Stoffe für Ihre Teichbewohner ist, sollten Sie schnellstmöglich handeln. Es ist jedoch wichtig, nicht nur die Symptome zu bekämpfen, sondern auch die Ursache. Überprüfen Sie deshalb vorab den Teich auf eventuelle Algen oder Schlamm. Kaufen Sie Teichbakterien, welche gegen die Ursachen wirken. Wir empfehlen Ihnen Filterstarterbakterien gegen Algen und zu hohe Nitritwerte, wenn Sie Algen als Ursache ausmachen können. Dadurch wird der Tümpel durch die Zugabe von Teichbakterien wieder zur Oase für Sie und Ihre Teichbewohner.

teichbakterien-test

Bildnachweise: Adobe Stock/Andrea (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)