Klettergurt Test 2017

Die 7 besten Klettergurte im Vergleich.

Mammut Ophir 4 Slide Mammut Ophir 4 Slide
Petzl Corax Petzl Corax
Black Diamond Momentum DS Black Diamond Momentum DS
Edelrid Jay Edelrid Jay
Edelrid Finn II Edelrid Finn II
Singing Rock Attack II Singing Rock Attack II
Salewa Via Ferrata Evo Salewa Via Ferrata Evo
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Mammut Ophir 4 Slide Petzl Corax Black Diamond Momentum DS Edelrid Jay Edelrid Finn II Singing Rock Attack II Salewa Via Ferrata Evo
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,4 sehr gut
07/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
07/2017
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Bewertung 1,7 gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,8 gut
06/2017
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Bewertung 1,9 gut
06/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
07/2017
Kundenwertung
bei Amazon
11 Bewertungen
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40 Bewertungen
7 Bewertungen
13 Bewertungen
12 Bewertungen
Klettergurt Typ Hüftgurt Hüftgurt Hüftgurt Hüftgurt Hüftgurt Hüftgurt Hüftgurt
geeignet für Damen, Herren Damen, Herren Damen, Herren Damen, Herren Kinder Damen, Herren Damen, Herren
verfügbare Größen XS - M XS - L XXS - XL S, M, L XXS, XS XS - XXL M - XXL
Gewicht 422 g 490 g 350 g 416 g 240 g 460 g 390 g
Anzahl Materialschlaufen Wer Indoor in einer Halle klettert, benötigt nur wenig Materialschlaufen, um das Magnesium anzuhängen.

Wer Outdoor unterwegs ist und vor allem Mehrseillängen klettert, sollte viele Materialschlaufen, z.B. für Expressen am Gurt haben.
4 4 4 4 2 4 1
Beinschlaufen verstellbar Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Sicherheitsstandard nach EU-Norm Die EU-Norm 12277 zeichnet die Klettergurte nach verschiedenen Kriterien als sicher aus. Geprüft wird insbesondere die Festigkeit der Bein- und Bauchschlaufen im freien Fall. Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Vorteile
  • Mate­rial stra­pa­­zierbar
  • lang anhal­­tender Tra­­ge­­kom­­fort
  • gute Pols­te­rung
  • sch­nell anzu­legen
  • zusätz­liche Sicher­heits-Vor­keh­rungen
  • leicht zu ver­s­tellen
  • sitzt sehr fest
  • versch. Farben zur Aus­wahl
  • leicht zu ver­s­tellen
  • drückt nicht
  • gute Pols­te­rung
  • tex­tiler Abrieb­schutz am Klett­ver­schluss
  • gute Anpas­sung
  • zusätz­liche Sicher­heits-Vor­keh­rungen
  • leicht zu ver­­s­­tellen
  • beson­ders für alpine Ein­sätze geeignet
  • inkl. Pack­beutel
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Klettergurt Test

Das Wichtigste in Kürze
  • Wer Indoor oder Outdoor hohe Wände erklettert, sollte immer einen Klettergurt tragen. An ihm werden der Karabiner und das Kletterseil befestigt, um einen möglichen Sturz sicher aufzufangen. Durch die Konstruktion aus Hüft- und Beinschlaufen beugt der Gurt Druckstellen beim Fallen vor und garantiert Bewegungsfreiheit.
  • Der klassische und am meisten gebrauchte Klettergurt ist der Hüftgurt, der oberhalb der Hüftknochen sitzt. Er kann durch einen Brustgurt zu einem Komplettgurt erweitert werden. Fertige Komplettgurte werden in erster Linie bei Kindern oder in der Industriekletterei benutzt.
  • Alle Klettergurte innerhalb der EU unterliegen dem Sicherheitsstandard EN 12277 und halten alle Gewichtsklassen aus. Wichtig ist, dass die Gurte nicht zu eng anliegen und regelmäßig auf Verschleißerscheinungen geprüft werden.

Klettergurt Test

Klettern ist längst kein neuer Trend mehr. Schon viele Jahre wandern Sport- und Abenteuer-Begeisterte steile Wände hoch und überwinden dabei nicht nur die Angst vor der Höhe. Klettern fördert die motorischen Fähigkeiten, die eigene Ausdauer und Koordination und steigert das Selbstbewusstsein. Erwachsene wie Kinder können Ihren Bewegungsdrang in die Senkrechte verlagern und sich in Kraft und Gewandtheit üben. Vergessen sollte man jedoch nicht, das Klettern ohne Sicherung ein gefährlicher Sport ist und die richtige Kletterausrüstung lebenswichtig sein kann. Den grundlegenden Teil der Ausrüstung, den Klettergurt, stellen wir Ihnen einer Übersicht über Klettergurt-Tests 2017 genauer vor.

1. Wie funktioniert ein Klettergurt?

Neben dem Spaß und der körperlichen Herausforderung ist es beim Klettern wichtig, sich zu sichern. Dazu sind nicht nur die passenden Kletterschuhe oder ein Kletterhelm notwendig, sondern auch ein bequemer Klettergurt, an dem über ein Sicherungsgerät und einen Karabiner das Kletterseil befestigt werden kann. Der Klettergurt ist somit der wichtigste Bestandteil einer Kletterausrüstung, denn er fängt einen möglichen Sturz nicht nur ab, sondern verhindert auch, dass wir dabei blaue Flecken oder Druckstellen bekommen. Er funktioniert, indem er von unserem Körperschwerpunkt, ungefähr auf Bauchnabelhöhe, ausgeht; das Seil wird vorne am Gurt befestigt und wir hängen stets aufrecht. Durch zwei Beinschlaufen sowie einer gepolsterter Hüftschlaufe ist die Position im Gurt stabil und schmerzfrei. Gleichzeitig versucht ein Klettergurt unsere Blutzirkulation so wenig wie möglich einzuschränken, um unsere Kräfte auf dem bestmöglichen Level zu halten.

Die Vor- und Nachteile eines Klettergurtes:

  • fängt einen Sturz ab
  • liegt bequem an
  • transportiert Material (z.B. Magnesium)
  • gibt ein Sicherheitsgefühl
  • drückt, wenn er zu eng sitzt
  • man schwitzt schneller

2. Welche Klettergurt-Typen gibt es?

Wenngleich sich der sogenannte Hüftgurt als gängiger Gurt für die breite Masse durchgesetzt hat, gibt es noch zwei andere Varianten, die einen eigenen Zweck erfolgen und je nach Anwendungsgebiet spezielle Vorteile entfalten. Informieren Sie sich in der Tabelle über die drei Klettergurt-Typen.

Typ Beschreibung
HüftgurtHüftgurt Dieser Artikel verfügt über zwei Beinschlaufen sowie einen Brustgurt, die einen sicheren Halt im Falle eines Sturzes möglich machen, ohne den Bergsteiger in seiner Bewegungsfreiheit einzuschränken. Schlaufen wie Gurt sind verstellbar und an die eigene Körpermasse anzupassen. Am Brustgurt befinden sich 2 bis 4 Materialschlaufen, an denen weiteres Equipment (z.B. Magnesium) für das Indoor- oder Outdoor-Klettern befestigt werden kann. Der Hüftgurt ist ein Allrounder, der sich für alle Disziplinen eignet.

  • Sportklettern: Leichtes Modell mit wenig Materialschlaufen und geringer Polsterung.
  • Mehrseillängen: Modell mit ausreichender Polsterung, vor allem aber vielen Materialschlaufen, z.B. für Expressen.
  • Big Wall: Stark gepolstertes Modell mit breiten Beinschlaufen und einer hinten angebrachten Nachziehschlaufe für das Materialseil.
  • Klettersteig: Modell mit geringer Polsterung aber viel Bewegungsfreiheit.
BrustgurtBrustgurt Ein Brustgurt sollte nicht alleine getragen werden, bietet aber in manchen Fällen eine gute Ergänzung zum Hüftgurt. Er verhindert, dass man sich bei einem Sturz auf den Kopf dreht. Zwar ist dies durch den Körperschwerpunkt auf Baunabelhöhe eher unwahrscheinlich, bei Kletterern mit Rucksack oder mehr Gewicht kann sich dieser aber schon mal verlagern. Wer als Kletterer gern Rucksäcke trägt, sollte einen Gurt ohne Polsterung wählen, da es sonst zu Druckstellen kommen kann.
KomplettgurtKomplettgurt Dieser Typ vereint den Hüft- und Brustgurt. Ein Klettergurt mit Brustgurt wird im Klettersport in erster Linie im Alpinismus verwendet oder beim Klettersteig, da hier oftmals Anfänger zugegen sind. Seine häufigste Anwendung findet er allerdings in der Industriekletterei, zum Beispiel zur Baumpflege. Hier wird weniger geklettert als gehangen und der Komplettgurt ermöglicht einen bequemen Halt. Aus demselben Grund wird er auch für Kinder empfohlen. Ihr Körperschwerpunkt ist meist noch nicht sicher austariert und der Gurt gibt Sicherheit und stützt den Oberkörper der Kinder.

3. Kaufkriterien für Klettergurte: Darauf müssen Sie achten

Mammut Klettergurt Ophir

Klassischer Hüftgurt der Marke Mammut.

Ein Klettergurt gehört zur Grundausrüstung eines jeden Bergsteigers und sollte sorgsam gewählt sein. Zwar ist die Suche nach dem besten Klettergurt nicht allzu kompliziert, dennoch sollten Sie sich beim Kauf ein bisschen Zeit nehmen und die verschiedenen Produkte auf einige Merkmale überprüfen. Neben dem Typ, seinem Eigengewicht und der Stärke der Polsterung, spielen dabei die Größen und ausgeschriebenen Sicherheitsstandards eine Rolle. Die entscheidenden Kriterien finden Sie in unserer Kaufberatung nachfolgend erklärt.

3.1. Größe

Damit die Sicherheit beim Sportklettern in der Halle oder beim Outdoor-Bergsteigen auf Hochtouren stets gewahrt ist, sollten Klettergurte optimal sitzen. Entgegen der Vorstellung vieler Anfänger ist dabei nicht entscheidend, dass die Gurte möglichst eng am Körper anliegen. Vielmehr sollte der Abstand zwischen sowohl Hüftschlaufe und Bauch als auch zwischen Beinschlaufen und Oberschenkel groß genug für eine flache Hand sein. Liegt der Gurt zu eng an, stört er nicht nur das Klettervergnügen, sondern schnürt möglicherweise auch den Blutkreislauf ab. Ebenso wichtig zu beachten sei, dass der Hüftgurt über den Beckenknochen liegt, schließlich möchten Sie bei einem Sturz nicht durch den Gurt hindurchrutschen. Die Hinweise zur richtigen Passform von Klettergurten im Hinterkopf sollten Sie darauf achten, dass der Gurt nicht zu schmal ist, da sie sich war später noch festziehen aber nicht mehr weiten lassen.

Übrigens müssen Sie die Gurte aus den diversen Klettergurt-Tests nicht zwingend vorher anprobieren. Viele Hersteller wie zum Beispiel Mammut stellen jede Saison eine Klettergurt-Größentabelle zur Verfügung, in der für jedes Modell der empfohlene Hüftumfang und die Länge der Beinschlaufen verzeichnet sind. Beide Werte lassen sich individuell mit dem Maßband von zu Hause aus messen, sodass sich auch leicht ein Klettergurt-Set kaufen lässt.

Tipp für Damen: Spezielle Frauengurte wurden an die weibliche Anatomie angepasst. So ist die Brustschlaufe deutlich schmaler als die Beinschlaufen, um das Verhältnis von schmaler Taille und breiter Hüfte auszugleichen. Dieser Hüftgurt ist insgesamt geschwungener und empfiehlt sich Frauen mit ausgeprägt weiblicher Figur.

3.2. Sicherheitsstandards

Alle zum Verkauf in der EU freigegebenen Klettergurte müssen der Norm EN 12277 entsprechen und folgende Kriterien erfüllen:

  • Mindestbreite der Gurtbänder an Hüfte und Beinen
  • eine Festigkeit der Gurte von 15KN für Erwachsene und 10KN für Kinder in aufrechter Position (Hüft- und Komplettgurt)
  • eine Festigkeit der Gurte von 10 KN für Erwachsene und Kinder in kopfüber-Position (Komplett- und Hüft-/Brustgurt)
  • eine Festigkeit der Bauchgurtschnalle von 10KN (Hüftgurt)
  • eine Durchrutsch-Breite der Schnallen von 20mm (Hüftgurt)

Manchmal finden Sie in der Kategorie Klettergurte auch Modelle wie den Petzl Corax, die neben der EU-Norm auch UIAA-zertifiziert sind. Diese Produkte weisen zusätzliche Sicherheitsstandards auf und sind somit noch sicherer als es die EU-Norm vorschreibt.

Klettergurt Vergleich

4. Klettergurte bei der Stiftung Warentest

Erst die schlechte, dann die gute Nachricht: Bei der Wahl eines Klettergurtes kann Ihnen die Stiftung Warentest leider nicht weiterhelfen, denn ein Klettergurt Vergleich wurde bisher nicht durchgeführt. Wenn Sie aber einen anderen Klettergurt Vergleichssieger ausfindig machen konnten, dann können Sie sich auf die Suche nach der besten Kletterhalle begeben. Die Stiftung liefert dazu den passenden Test und hat über ganz Deutschland verteilt 20 Hallen begutachtet. Mittlerweile mag das Ergebnis aus dem Heft 09/2004 etwas angestaubt sein, die entscheidenden Prüfkriterien geben trotzdem Hinweise darauf, wo es sich am besten klettern lässt.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Klettergurt

5.1. Wie lange hält ein Klettergurt?

Kinder-Klettergurt Edelrid

Die Marke Edelrid beweist, dass auch Kinder nicht auf ihr Klettersteigset verzichten müssen.

Der Deutsche Alpenverein (DAV) hat die durchschnittliche Gebrauchsdauer für Klettergurte auf fünf Jahre festgesetzt. Hierbei handelt es sich allerdings nur um einen Richtwert und es empfiehlt sich, den Gurt in regelmäßigen Abständen auf seine Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Folgende Kriterien sollten Sie stets im Blick haben:

  • Lebensspanne: Viele Hersteller wie Mammut, Black Diamond, Petzl oder Arc'teryx geben für jedes ihrer Produkte eine ungefähre Lebensspanne an, an der sich der Verbraucher orientieren kann. In der Regel liegt sie bei 5 Jahren, spätestens nach 7 Jahren müssen auch selten gebrauchte Gurte entsorgt werden.
  • Verschleiß: Insbesondere die Anseilpunkte am Gurt sollten auf Risse oder Schnitte überprüft werden, da sie sich am schnellsten abnutzen. Starker Materialabrieb ist ebenfalls ein Zeichen dafür, dass der Gurt ausgewechselt werden sollte. Der Hersteller Petzl bietet hier den Service einer farbigen Kernfaser, die, sobald sie sichtbar wird, das vorzeitige Ende des Gurtes signalisiert.
  • Nutzungsintensität: Wer häufig und tief stürzt, sollte den Gurt im Zweifel jedes Jahr wechseln. Wer nur Toprope unterwegs ist und keine tiefen Stürze hat, kann den Gurt meist mehrere Jahre nutzen.
  • Nutzungsdauer: Grundsätzlich hält ein Gurt länger, wenn er nur selten in Anspruch genommen wird. Allerdings müssen auch eingestaubte Gurte nach Ablauf ihres Haltbarkeitsdatums ausgewechselt werden.
  • andere Einflüsse: Letztlich entscheiden auch die Kletterumgebung und die Form der Aufbewahrung des Gurtes darüber, wie lange er haltbar ist. Wind und Wetter greifen das Material auf Dauer an, sodass ein Hallengurt länger frisch bleiben wird. Ebenso sollte der Gurt fern von spitzen Gängen mit sich geführt werden. Viele Hersteller wie Mammut und Black Diamond liefern zu diesem Zweck einen eigenen Beutel mit.

5.2. Wie legt man einen Klettergurt an?

Ein Klettergurt kann auch ohne weitere Kletterausrüstung wie zum Beispiel Karabiner oder Kletterseil kompliziert wirken. Da wird es schwierig, den Gurt als Anfänger und ohne Hilfestellung richtig anzulegen. Ein Tutorial bietet folgendes Video:

5.3. Wie viel hält ein Klettergurt aus?

Was ist Bouldern?

Bouldern ist Climbing an einer Wand in geringer Höhe. Der Anspruch liegt darin, so hoch wie möglich zu klettern, sondern besonders schwierige Klettersteine oder Felsvorsprünge zu erreichen. Für diesen Klettersport wird demnach kein Klettergurt benötigt.

Klettergurte unterliegen einer EU-Norm, welche eine Mindestbelastbarkeit von 10 Kilonewton (KN) vorschreibt. 1 KN sind umgerechnet bereits 102 kg, weshalb auch sehr große und schwere Personen mit Ausrüstung und Rucksack (z.B. einem Notfallrucksack) in jedem Fall bei einem schweren Sturz vom Gurt abgefangen werden. Der Hersteller, ob Mammut, Petzl oder Black Diamond, spielt dabei keine Rolle, auch das restliche Klettergurt-Set ist darauf ausgerichtet, alle Gewichtsklassen abzusichern.

5.4. Wie reinigt man einen Klettergurt?

So ein Klettergurt von Edelrid oder Mammut kann schon mal ein bisschen mehr kosten. Aus diesem Grund lohnt es sich, den Gurt pfleglich zu behandeln, um seine Haltbarkeit zu erhöhen. Vermeiden Sie den Kontakt mir Säuren und bewahren Sie den Gurt vor UV-Licht und Schmutz geschützt auf. Ist der Gurt doch mal verdreckt, dann können Sie ihn einfach mit schonendem Reinigungsmittel waschen und anschließend an einem schattigen Ort trocknen lassen. Beginnt das Material Fäden zu lassen, begnügen Sie sich nicht damit, die abstehenden Fasern einfach abzuschneiden, sondern prüfen Sie es auf weitere Alterserscheinungen und ersetzen Sie den Gurt gegebenenfalls.

Vergleichssieger
Mammut Ophir 4 Slide
sehr gut (1,3) Mammut Ophir 4 Slide
11 Bewertungen
56,97 € Zum Angebot
Preis-Leistungs-Sieger
Black Diamond Momentum DS
gut (1,5) Black Diamond Momentum DS
14 Bewertungen
49,98 € Zum Angebot
Kommentare (1)
  1. anonym :

    Hallo, ich war noch nie klettern und bin demnächst aber zum Klettersteig eingeladen. Können Sie mir sagen, wo ich eine gute Ausrüstung bzw. vielleicht auch ein Klettersteigset kaufen kann? Danke

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihre Frage zum Klettergurt Test.

      Ein Klettersteigset können Sie in den meisten Fachgeschäften für Sport- und Kletterzubehör kaufen. Viele Läden versenden Ihre Angebote auch über das Internet und es gibt Onlinehändler, die sich speziell auf den Versand von Kletter-Ausrüstungen spezialisiert haben. Einige Portale vermieten auch Kletterzubehör, allerdings raten wir dazu an, geliehenes Material vor dem Gebrauch einem gründlichen Sicherheits-Check zu unterwerfen. Ähnliches gilt für gebraucht erstandenes Kletterzubehör.

      Wir hoffen, dass wir Ihre Frage zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnte und wünschen Ihnen viel Spaß beim Klettern,
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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