Das Wichtigste in Kürze
  • Golf wird in der Regel im Freien gespielt. Auf den weitgehend flachen Plätzen befinden sich keine Bäume oder Gebäude, die als Schutz vor dem Wetter dienen können. Nutzen Sie einen Golfschirm als Sonnenschutz oder als Golf-Regenschirm. Die besten Golfschirme sind sturmsicher und halten auch hohe Windstärken aus. Als besonders windfest gelten die Golfschirme mit einem doppelten Baldachin, der eine seitliche Entlüftung ermöglicht.
  • Wenn Sie einen Golfschirm kaufen wollen, haben Sie die Wahl zwischen einem rigiden Stockschirm oder einem einklappbaren Taschenschirm. Bei beiden Varianten sind Modelle mit einem geringen Gewicht von unter 500 g verfügbar. Wenn Sie Wert auf einen platzsparenden Schirm legen, achten Sie in unserem Golfschirm-Vergleich auch bei den Stockschirmen auf ein kompaktes Packmaß, das einen Durchmesser von nicht mehr als etwa 10 cm aufweist. In der Länge haben Sie die Wahl zwischen einem Schaft von 1,20 m bis etwa 1,80 m. Indem Sie einen geraden und nicht gebogenen Griff bevorzugen, können Sie den Schirm zusätzlich einfacher verstauen.
  • Wie bei gewöhnlichen Regenschirmen besitzen Golfschirme eine Automatik zum Öffnen des Schirms oder können von Hand aufspannt werden. Wählen Sie einen Golfschirm mit Automatik, wenn Sie den Schirm schnell und nur mit einer Hand bedienen möchten. Für einen zusätzlichen Komfort suchen Sie sich ein Modell mit einem ergonomischen Griff aus Gummi, Leder oder Kunststoff aus. Als praktisches Zubehör bieten die Hersteller Schutzhüllen mit integriertem Trageriemen, mit dem Sie den Schirm über die Schulter oder beispielsweise über den Caddy spannen können.
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Ein Golfschirm schützt vor Sonne, Wind und Regen.