Das Wichtigste in Kürze
  • Hinter dem etwas sperrigen Namen Golf-Travelcover verbergen sich spezielle Reisetaschen für Golf-Equipment. Die Besonderheit ist, dass nicht etwa die Schläger einzeln in dieser Tasche transportiert werden, sondern dass ein Golf-Reisebag eine Tasche für die bekannten Carry-Bags darstellt. Es handelt sich demnach salopp ausgedrückt um eine Tasche für die Tasche. Was sich komisch anhören mag, ergibt jedoch Sinn, denn die besten Golf-Travelcover schützen sowohl Ihre Ausrüstung als auch die Golftasche sicher vor Transportschäden wie Schrammen, Rissen oder Abriebspuren.

1. Sollte man sich laut Golf-Travelcover-Tests im Internet für Hartschalen- oder Softcase-Modelle entscheiden?

Wie Golf-Travelcover-Tests zeigen, bietet die Mehrzahl der Hersteller sogenannte Softcases an. Dabei handelt es sich um Taschen aus Kunststoffen, die ähnlich wie ein Rucksack vorwiegend zur Transporterleichterung dienen. Im Golf-Travelcover-Vergleich wird jedoch deutlich, dass Softcases zumindest über eine Polsterung verfügen, welche Ihre Ausrüstung schützt.

Wenn Sie ein Golf-Travelcover kaufen wollen, das besseren Schutz bietet, empfehlen sich Hardcase-Golf-Travelcover. Dadurch dass diese Art Golf-Travelcover aus einer Hartschale besteht, wehren sie selbst starke Stöße und Schäden ab. Wählen Sie daher ein Hartschalen-Modell aus der Vergleichstabelle, wenn Sie Ihre Golf-Ausrüstung häufig auf Flugreisen mitnehmen.

Leider schlägt sich die robuste Hülle im Preis nieder. Produkte dieser Bauweise können schnell mehr als 200 Euro kosten. Einfachste Softcases gibt es bereits für unter 50 Euro. Im mittleren Preissegment zwischen 80 und 160 Euro liegen Hersteller wie die Golf-Travelcover von Big Max oder Big Bag.

2. Wie transportiert man ein Golf-Reisebag?

Travelcover werden entweder getragen oder gezogen. Dazu verfügen die Taschen meist über zwei bis fünf Griffe an den verschiedenen Seiten. Gerade kleine Golf-Travelcover können so getragen werden. Wollen Sie jedoch Ihre gesamte Ausrüstung in der Tasche transportieren, empfiehlt sich ein Golf-Travelcover mit Rollen.

Die Rollen ähneln üblicherweise den Rädern von Inline-Skates und verfügen über leichtgängige Kugellager. Verbreitet sind vor allem Reisebags mit zwei Rollen, die hinter sich hergezogen werden können. Auch Golf-Travelcover mit vier Rollen sind auf dem Markt, jedoch eher selten. Wählen Sie jedenfalls unbedingt ein Modell mit Rollen aus der Vergleichstabelle, wenn Sie über eine besonders schwere Ausrüstung verfügen oder auf langen Reisen Ihren Rücken schonen wollen.

3. Kann man zusätzliches Equipment im Travelcover verstauen?

Golf-Reisebags verfügen über ein Hauptfach, in welchem Carry-Bag und Schläger verstaut werden. Dennoch bieten viele Hersteller Taschen an, die zusätzlich über Stauraum verfügen. Bis zu vier Fächer sind möglich und bieten reichlich Platz für Zubehör wie Handschuhe oder Golfbälle. Sie sollten auch ein Modell mit Fächern aus der Tabelle wählen, wenn Sie Ihre Golfschuhe in dem Travelcover verstauen möchten.

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