Das Wichtigste in Kürze
  • In unserem Regenschirm-Test 2020 haben wir sowohl Stock- als auch Taschenschirme unter die Lupe genommen. Dabei lag der Test-Fokus auf den Kriterien Regenschutz, Stabilität, Bedienkomfort und Transport. Eine Unterscheidung in Herren- und Damen-Regenschirme haben wir nicht vorgenommen, da viele Modelle für beide Geschlechter infrage kommen und es eher von der Körpergröße abhängt, ob der Schirm für eine Person passend erscheint.
  • Während Stockschirme in der Regel einen umfassenderen Regenschutz bieten und sich so eher auch für Paare eignen, können Taschenschirme mit einem deutlich geringeren Packmaß dienen.
  • Überraschend und aussagekräftig zugleich: Stockschirme sind tendenziell stabiler, ein wirklich sturmsicherer Regenschirm lässt sich nur bei dieser Kategorie finden. Taschenschirme weisen Schwächen beim Stiel auf – dieser verbiegt bei starker Belastung in der Regel und macht den Schirm dadurch oft sogar unbrauchbar.

Regenschirm Test

Ein einfacher Ausreißer oder schon Folgen des Klimawandels – was auch dahinter stecken mag: die deutschen Sommer verändern sich, wie zum Beispiel der äußerst nasse Sommer 2017 eindrucksvoll demonstriert hat.

Einer Statistik von SZ und WetterKontor zufolge lag die Niederschlagsmenge in Berlin um satte 216 % höher als der Durchschnittswert der Jahre 1981-2010. Auch Städte wie Hannover (75 % über dem Durchschnittswert), Saarbrücken (31 %), Hamburg (knapp 24 %) und Bremen (18 %) sorgten bei ihren Bewohnern deutlich öfter und vehementer für nasse Füße und Kleidung als in dem Vergleichszeitraum. Das lässt nichts Gutes für die Herbst- und Wintermonate sowie für die nächsten Jahre erahnen.

Regenschirm Test Kriterien

Umso wichtiger ist es also, dem Regen mit dem richtigen Equipment entgegen zu treten. Unser Regenschirm-Test 2020 hilft Ihnen, einen Überblick über die besten Regenschirme zu erhalten, damit Sie den Wassermengen optimal trotzen können. In unserer Kaufberatung erfahren Sie unter anderem, welche Regenschirm-Typen es gibt, welche Schirme windstabil sind und welche Schirme sich besonders leicht öffnen und schließen lassen.

1. Regenschirm-Typen: Großer Regenschutz bedeutet auch großes Packmaß

Der praktische Taschenschirm erfreut sich vor allem deshalb großer Beliebtheit, weil er – wie der Name sagt – problemlos in Rucksäcken und mittelgroßen Handtaschen zu verstauen ist. Der Stockschirm hingegen – zu dem auch der sogenannte Golfschirm (Regenschirm im XXL-Format) gehört – kann mit einem großen Durchmesser überzeugen und so auch als Partnerregenschirm genutzt werden.

Welche weiteren Vor-, aber auch Nachteile die beiden Kategorien Stock- und Taschenschirm voneinander unterscheiden, können Sie der nachfolgenden Tabelle entnehmen.

Stockschirm Taschenschirm
Stockschirm Taschenschirm
  • aufgespannt genauso lang wie geschlossen
  • Regenschirm ist groß: in der Regel zwischen 90 und 100 cm lang
  • Schirmdurchmesser in der Regel zwischen 100 und 130 cm
  • für gewöhnlich hohe Windstabilität
  • Regenschirm ist klein: geringes Packmaß von in der Regel 25 bis 40 cm
  • häufig mit Auf-Zu-Automatik per Knopfdruck
  • Schirmdurchmesser in der Regel zwischen 90 und 100 cm
  • tendenziell nicht für stärkere Winde ausgelegt
+ Stockschirm bietet größeren Regenschutz
+ hält auch stärkeren Winden stand
+ passt dank geringem Packmaß in Taschen und Rucksäcke
+ bequemes Öffnen dank Automatik
- großes Packmaß – lässt sich nicht oder nur schwer in Taschen verstauen - Schließen erscheint schwerer als bei den manuellen Stockschirmen
- Teleskopstiel hält stärkeren Winden nicht stand – Auf-/Zu-Automatik dadurch in der Regel mitbetroffen
Sie möchten möglichst großen Regenschutz und hohe Stabilität? Dann sind die Stockschirme in der Regel die bessere Wahl. Der Schirmdurchmesser ist im Schnitt 10 – 40 cm größer, wodurch es sich hierbei oftmals um Regenschirme für zwei Personen handelt – perfekt für Pärchen, die durch den Regen spazieren.

Sie sind eher auf der Suche nach einem Kompaktschirm, der sich leicht verstauen lässt? Dann sind die Taschenschirme die bessere Wahl. Viele Modelle verfügen zudem über eine Regenschirm-Automatik. Allerdings müssen sich mit einem in der Regel kleinerem Schirmdurchmesser anfreunden und in Kauf nehmen, dass der Regenschirm nicht sturmsicher ist.

2. Kaufkriterium I: Regenschutz – Regenschirme für zwei Personen ab rund 115 cm Schirmdurchmesser

Ein Knirps-Taschenschirm wächst über sich hinaus

Der Business Line Big Duomatic-Regenschirm vom Hersteller Knirps dient als Beispiel, dass manch ein Taschenschirm auch beim Regenschutz mit seinen großen Verwandten mithalten kann. Satte 115 cm Spannweite beim Knirps-Regenschirm kommen zwar nicht an die Spitzenwerte der Stock- bzw. Golfschirme heran, bieten aber dennoch einen spürbar höheren Regenschutz als normal dimensionierte Taschenschirme.

Das Kaufkriterium Regenschutz floss in unserem Regenschirm-Test mit einer Gewichtung von 30 % in die Bewertung ein – ein Regenschirm hat schließlich in erster Linie die Aufgabe, Sie überwiegend trocken durch den Regen kommen zu lassen.

Abhängig ist der Umfang des Regenschutzes vor allem vom Schirmdurchmesser, wobei die einfache Regel gilt: Je größer der Schirmdurchmesser, desto geschützter sind Sie vor dem Regen.

Der Taschenschirm, wie zum Beispiel ein Knirps-Regenschirm, gilt eher als Mini-Regenschirm. Hier liegt der Schirmdurchmesser in der Regel bei bis zu 100 cm.

Darf es bei Ihnen ruhig ein kleiner Regenschirm sein, der sich gut transportieren lässt und bei einsetzendem Regen den Großteil des Wassers zumindest von Kopf und Oberkörper fernhält, ist ein Taschenschirm mit 90 bis 100 cm bereits ausreichend.

Regenschirm groß

Der iX-brella Golfschirm XXL (129 cm Durchmesser) im Vergleich zum Knirps T.200 Duomatic (97 cm).

Kommt es Ihnen jedoch darauf an, dass Sie auch bei stärkeren Seitenwinden trocken bleiben und auch eine zweite Person bequem Schutz unter dem Schirm findet, so ist ein Stockschirm die bessere Wahl: Schirme mit einem Durchmesser von 104 cm überbieten die Taschenschirme bereits.

Möchten Sie besonders hohen Regenschutz, bietet sich hingegen ein besonders großer Regenschirm an. Solch ein XXL-Regenschirm kann über 130 cm Spannweite aufweisen, womit wir uns bereits in der Subkategorie der Golf-Regenschirme befinden.

3. Kaufkriterium II: Stabilität – Stockschirme sind stabiler als Taschenschirme

Regenschirm kaufen, einmal nutzen und schon zeigen sich erste Schwächen bei Verarbeitung und Stabilität. Wenn Speichen brechen oder der Stiel sich verbiegt, ist der Regenschirm zwar manchmal noch nutzbar, bietet aber keinen optimalen Regenschutz und Tragekomfort mehr.

Ein stabiler Regenschirm, der sturmfest ist, kann also vor allzu schneller Abnutzung schützen. Das Kaufkriterium Stabilität macht deshalb noch einmal 30 % der Gesamtnote aus.

Regenschirm Stabiliät

Stockschirme halten in der Regel mehr aus als Taschenschirme – bei moderatem Krafteinsatz verbiegen sie auch nicht, wenn sie „übers Knie gebrochen werden“.

Wie können Sie also einen stabilen Schirm identifizieren? Unser Test hat gezeigt, dass anhand der Regenschirm-Typen schon gravierende Unterschiede bei der Stabilität deutlich werden.

Taschenschirm praktisch

So erging es allen Taschenschirmen: Der Rüttel-Test, der starke Windböen simulieren sollte, verbog bereits nach kürzester Zeit den Stiel und machte die Schirme in der Regel unbrauchbar.

Ein sturmsicherer Regenschirm entspringt in der Regel der Familie der Stockschirme, wohingegen Taschenschirme schneller durch Wind und Sturm in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies ist auch die Erkenntnis eines von der Stiftung Warentest regelmäßig durchgeführten Jugend-Tests, bei dem sich vier Jugendliche im Jahr 2016 für das Institut dem Thema Regenschirme gewidmet haben.

Ist es Ihnen wichtig, dass Ihr Regenschirm auch bei starken Sturmböen standhaft bleibt und keine Auflösungserscheinungen zeigt, so sind Sie mit einem Stockschirm bestens beraten. Hierbei müssen Sie nicht einmal tief ins Portemonnaie greifen, denn auch ein günstiger Regenschirm kann hier mit teuren Regenschirm-Marken mithalten.

Möchten Sie nicht auf den Komfort eines kompakten Taschenschirms verzichten, so lautet unser Tipp: Nutzen Sie Taschenschirme nicht bei stärkerem Wind oder gar Sturm, da so bereits früh Schäden an Speichen und Stiel entstehen können – einen Sturm-Regenschirm finden Sie eher bei den Stockschirmen. Ein verbogener Stiel blockiert zudem häufig die Auf-/Zu-Automatik, wodurch sich der Schirm nicht mehr schließen und öffnen lässt.

4. Kaufkriterium III: Bedienkomfort – Griff sollte nicht zu kurz sein, die Auf-/Zu-Automatik enttäuscht

Das Kaufkriterium Bedienkomfort macht wiederum 30 % der Gesamtnote aus, schließlich sind guter Regenschutz und Stabilität deutlich weniger Wert, wenn der Schirm sich nicht angenehm tragen oder bedienen lässt. In den folgenden Unterkapiteln erfahren Sie alles Wissenswerte zu diesen Produktmerkmalen:

  • Leichtgängigkeit
  • Tragekomfort
  • Trocknungsdauer

4.1. Leichtgängigkeit – manuelle Stockschirme häufig angenehmer als Taschenschirme mit Automatik

Bei der Leichtgängigkeit haben wir in unserem Regenschirm-Test 2020 vor allem darauf geachtet, wie leicht sich der Schirm öffnen und schließen lässt. Dabei bieten die Taschenschirme im Test in der Regel eine Automatik, die das Öffnen und Schließen erleichtern soll.

Aber wie funktioniert ein automatischer Regenschirm? Solch ein Schirm lässt sich per Knopfdruck öffnen und zumindest teilweise wieder schließen. Teilweise, weil der Schirm sich zwar per Knopfdruck wieder zusammenfaltet, dann aber manuell wieder zusammengeschoben werden muss. Legen Sie Wert darauf, den Schirm nicht immer manuell öffnen zu müssen, können Sie sich demnach getrost einen Mini-Taschenschirm kaufen.

Regenschirm Automatik

So funktioniert der automatische Regenschirm: Per Knopfdruck fährt sich der Teleskopstiel aus und der Schirm entfaltet sich (Bilder 1 und 2 v.l.). Bei erneutem Knopfdruck faltet sich der Schirm wieder zusammen (Bild 3), woraufhin er manuell wieder zusammengedrückt werden muss (Bild 4).

Und doch haben unsere Erfahrungen gezeigt, dass ein würdiger Regenschirm-Testsieger nicht zwangsläufig über eine solche Automatik verfügen muss. Ganz im Gegenteil kann es für Sie sogar von Vorteil sein, den vermeintlich unbequemeren Weg zu gehen und einen Regenschirm zu kaufen, der manuell geöffnet und geschlossen wird.

Dies gelingt nämlich in der Regel äußerst reibungslos, sodass sich unsere Tester einig waren: Ein Regenschirm ohne Automatik ist leichter und angenehmer zu bedienen als ein Automatik-Regenschirm. Dieser lässt sich zwar sehr leicht öffnen, dafür ist aber einiger Kraftaufwand nötig, um ihn wieder zu schließen.

Regenschirm per Hand öffnen

Ein weiterer Nachteil, den Sie bedenken sollten: Die tendenziell geringere Stabilität der Taschenschirme kann dafür sorgen, dass die Taschenschirm-Automatik bei einem verbogenen Stiel klemmt und nicht mehr funktioniert – mit dem Ergebnis, dass der Schirm sich nicht mehr öffnen und schließen lässt.

Wenn Sie eher zierlich gebaut sind und nicht über viel Kraft in Armen und Händen verfügen, kann das Schließen des Taschen-Regenschirms bereits eine kleine Herausforderung sein. Unsere weiblichen Tester kamen bei allen Taschenschirm-Modellen zu dem Fazit, dass das Schließen viel Kraft erfordert.

4.2. Tragekomfort – Stockschirme haben größere und somit angenehmere Griffe

Beim Tragekomfort lag unser Test-Fokus auf dem Griff. Dieser sollte groß genug sein, um ihn angenehm mit einer Hand umfassen zu können.

Wiederum können Stockschirme in der Tendenz stärker überzeugen, denn der Griff ist hier häufig lang genug, um für jede Handgröße genügend Grifffläche zu bieten. Haben Sie also mittelgroße bis große Hände und ist es Ihnen zugleich wichtig, dass der Schirm gut in der Hand liegt, eignen sich Stockschirme in der Regel besser.

Haben Sie eher kleine Hände, sollten Sie darauf achten, dass der Griff zugleich nicht zu dick ist, damit dieser noch angenehm umschlossen werden kann.

Regenschirm Holzgriff

Die Griffe der Stockschirme (links der Doppler-Regenschirm Diplomat Orion) lassen sich gut mit der Hand umschließen. Griffe von Taschenschirmen (recht der T.200 Duomatic-Schirm von Knirps) weisen häufig deutlich kleinere Griff auf.

Ein kleiner Regenschirm für die Tasche weist in der Regel auch einen kleinen, also vor allem kurzen Griff auf. Ein kurzer Griff verursacht natürlich nicht sofort Schmerzen und sorgt auch nicht sofort für ein unangenehmes Gefühl, für längere Wanderungen durch den Regen oder stürmischere Verhältnisse ist er aber weniger geeignet – schließlich lässt sich ein kurzer Griff auch nicht so gut festhalten wie ein längerer.

Für das Überstehen von Regenschauern bis zum nächsten Unterschlupf können Sie sich natürlich auch ruhigen Gewissens für einen Taschenschirm mit kürzerem Griff entscheiden.

Durchsichtige Regenschirme

Durchsichtige Regenschirme ermöglichen Ihnen einen guten Durchblick.

Mit dem Regenschirm in tief hängenden Ästen verheddern? Auch das kann als Teil des Tragekomforts interpretiert werden. Wenn Ihnen das schon öfter passiert ist und Sie sich jedes Mal erschrecken, könnte eine spezielle Art des Regenschirms für Abhilfe sorgen: ein Regenschirm, der durchsichtig ist.

Ist der Regenschirm transparent, behalten Sie stets den Durchblick, ohne den Schirm dafür in regelmäßigen Abständen anheben zu müssen. Solch ein durchsichtiger bzw. transparenter Regenschirm eignet sich auch für eine Hochzeit als passendes Accessoire für Braut, Bräutigam oder Gäste, wo der häufig vorkommende Regenschirm in Schwarz eher deplatziert ist.

4.3. Trocknungsdauer – Viele Schirme schon nach 5 Minuten trocken

Regenschirm trocknet schnell

Schirme mit langer Trocknungszeit (deutlich über 10 min) können zu Pfützen führen.

Der Regen ist überstanden und der Schirm soll aufgespannt trocknen – ärgerlich, wenn sich dieser Prozess in die Länge zieht, und vor allem, wenn dabei auch noch Pfützen entstehen. Deshalb haben wir in unserem Regenschirm-Test 2020 auch die Trocknungsdauer untersucht.

Ist es Ihnen wichtig, dass der Schirm schnell trocknet und der Boden dabei trocken bleibt, sollten Sie sich für ein Modell entscheiden, das eine Trocknungsdauer von 5 – 10 Minuten aufweist.

Schirme, die deutlich länger zum Trocknen benötigen (zum Beispiel 45 bis 60 Minuten), sorgen in der Regel auch für eine kleine Pfützenbildung.

Möchten Sie dennoch einen Schirm kaufen, der zu Pfützenbildung beim Trocknen neigt, sollten Sie diesen keinesfalls auf Parkett- oder Laminatboden trocknen lassen – das Wasser kann den Boden aufquellen lassen. Legen Sie Ihren Schirm daher in der Dusche, in der Badewanne, auf Fliesen oder auf PVC-Boden ab.

5. Kaufkriterium IV: Kompaktheit und Transport – Taschenschirme halten, was sie versprechen

Die Stunde der Taschenschirm schlägt spät, aber sie schlägt. Mit 10 % Anteil an der Gesamtbewertung fließen auch die Kompaktheit und die damit einhergehenden Transportmöglichkeiten in unseren Regenschirm-Vergleich ein.

Regenschirm Mini

Taschenschirme lassen sich problemlos in Rucksack oder Tasche verstauen.

Ein Regenschirm will mit sich getragen werden, soll er denn in den entscheidenden Momenten vor dem Wolkenbruch schützen. Möchten Sie Ihren Regenschirm bequem in Tasche oder Rucksack verstauen, führt kein Weg am Taschenschirm vorbei.

Wenn Sie auf dieses große Plus an Komfort nicht verzichten möchten, kann es durchaus sinnvoll sein, einen Taschenschirm zu erwerben, obwohl die Kategorie Taschen- bzw. Minischirm in vielen anderen Kategorien (Regenschutz, Stabilität, Bedienkomfort) tendenziell schlechter abschneidet als der Stockschirm.

Wenn Sie jedoch kein Problem darin sehen, den Schirm etwas umständlicher am Rucksack zu verstauen oder ihn schlichtweg in der Hand zu halten, dann sollte tendenziell ein Stock- bzw. Langschirm zu Ihrem Regenschirm-Testsieger werden.

Praktisch kann hierbei zudem sein, dass der Stockschirm auch als Gehhilfe bzw. Gehstock genutzt werden kann.

Mit einem Packmaß von zum Teil weniger als 30 cm unterbieten die Taschenschirme die Stockschirme im Schnitt um 60 bis 70 cm.