Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Taschenschirm hat zwei Hauptaufgaben: Zum einen muss er Sie vor Nässe schützen, zum anderen muss er sich so klein machen lassen, dass er in Ihre Handtasche passt. Um einen Taschenschirm zu kaufen, der diese beiden Grundaufgaben erfüllt, ist das Packmaß eine entscheidende Größe. Diverse Taschenschirm-Tests im Internet zeigen: Taschenschirme haben meist ein Packmaß von maximal 30 Zentimetern. Damit lassen sie sich gut in einer Handtasche unterbringen. Mini-Taschenschirme liegen deutlich darunter. Um unter dem Regenschirm trocken zu bleiben, muss dieser aus wasserdichtem und schnelltrocknendem Material bestehen: Polyester, Nylon und Vinyl sind hier gängig. Für Stabilität bei Wind und Wetter sorgen Gestelle aus Fiberglas, Aluminium, Stahl oder Kohlefaser.

1. Wodurch werden Taschenschirme besonders komfortabel?

Für Komfort sorgt die Taschenschirm-Automatik, die Ihnen erlaubt, via Knopfdruck den Taschenschirm zu öffnen und zu schließen. Auch ohne Knopfdruck sollten Sie auf ein leichtgängiges Handling wertlegen. Darüber hinaus ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass der Taschenschirm sturmsicher ist. So müssen Sie sich nicht darüber sorgen, ob der Taschenschirm im Sturm die Haltung bewahrt. Die besten Taschenschirme wurden bereits von den Herstellern im Windkanal getestet und halten bis zu 150 km/h stand.

2. Worauf ist optisch beim Vergleich der Taschenschirme zu achten?

Optisch betrachtet setzen die Hersteller auch bei Taschenschirmen keine Grenzen. Es gibt bunte Taschenschirme und Modelle, die farblos sind und als transparente Taschenschirme bezeichnet werden. Während Erwachsene in der Regel gediegene Farben bevorzugen, sollten Kinder-Taschenschirme leuchtende Farben haben. So fallen Sie im Straßenverkehr besser auf, was einen wichtigen Sicherheitsaspekt darstellt.

Taschenschirm Test