Das Wichtigste in Kürze
  • Golfen zählt zu einer der beliebtesten Sportarten und das zu Recht, denn das regelmäßige Spiel sorgt für Entspannung und Ausgeglichenheit. Ob Damen, Herren oder Kinder, mit dem richtigen Trainingsgerät kann gezielt an der Golftechnik gearbeitet werden. Hierzu ist vor allem der Golf-Schwungtrainer sehr gut geeignet. Weshalb dem so ist, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

1. Wo findet der Golf-Schwungtrainer seine Anwendung?

Ob Anfänger oder Fortgeschrittener, mit einem Golf-Schwungtrainer verbessern Sie laut Tests im Internet Ihren Golfschwung sowie die Genauigkeit beim Abschlag und Putten. Ein Golf-Schwungtrainer hat je nach Modell eine Länge zwischen 70 und 130 cm und ist mit einem etwas schwereren Kopf ausgestattet. Die Kombination aus schwerem Kopf und leichtem Schaft ermöglicht es Ihnen, an Ihrer Schwungbewegung und Schwunggeschwindigkeit zu arbeiten.

Aber nicht nur Ihre Schwungtechnik wird von dem Einsatz eines Golf-Schwungtrainers profitieren, laut Tests im Internet werden durch das Training auch alle Muskelpartien, die für das Golfen von Bedeutung sind, gestärkt. Zudem ist ein Golf-Schwungtrainer ideal, um Ihre Handgelenke vor einer längeren Golfrunde aufzuwärmen.

Gut zu wissen: Golf-Schwungtrainer passen in der Regel in ein klassisches Golfbag und dürfen auch auf den Golfplatz mitgebracht werden.

2. Was sagen diverse Golf-Schwungtrainer-Tests im Internet zur Verarbeitung von diesem Trainingsgerät?

Die besten Golf-Schwungtrainer bestehen aus einem flexiblen und zugleich festen Material. Außerdem sind Kriterien wie Langlebigkeit und Witterungsbeständigkeit wichtig. Da die meisten Spieler den Golf-Schwungtrainer nicht nur zu Hause, sondern auch im Außenbereich verwenden wollen, sollte der Golf-Swingtrainer aus einem korrosionsbeständigen Material bestehen. Kurz: Ein Golf-Schwungtrainer sollte indoor und outdoor nutzbar sein.

Haben Sie sich dazu entschieden, einen Golf-Schwungtrainer zu kaufen, dann achten Sie darauf, dass der Griff rutschfest ist, damit der Schläger auch bei Regen und Feuchtigkeit fest in Ihrer Hand liegt. Idealerweise ist der Griff des Golf-Schwungtrainers ergonomisch geformt, um ausreichend Kontrolle beim Trainieren zu bewahren.

Es gibt Golf-Schwungtrainer in verschiedenen Gewichts- und Längenstufen. Je nach Trainingsziel sollten Sie einen schweren oder leichten Schwungtrainer verwenden. Sehr schwere Schwungtrainer wurden beispielsweise für die Stärkung der Golfmuskulatur entwickelt.

3. Gibt es auch Golf-Schwungtrainer für Linkshänder?

Nicht alle Golf-Schwungtrainer aus unserem Vergleich sind auch für Linkshänder geeignet. Je nachdem, ob der Schwungtrainer für Links- oder Rechtshänder entwickelt wurde, kann sich die Form des Griffes unterscheiden. Der richtige Griff ist für die Vermeidung von Fehlschüssen und somit das erfolgreiche Erreichen Ihres Trainingsziels ausschlaggebend. Bekannte Hersteller von Golf-Schwungtrainern wie Kramski oder Pure 2Improve haben Modelle, die für Links- und Rechtshänder eingesetzt werden können.

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Golf-Schwungtrainer Tests: