Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Regenschutz für den Fahrradsattel soll Nässe davon abhalten, in das Material des Sattels einzudringen und ihn so zu beschädigen. Ob Brooks-Regenschutz oder eine andere Marke, die meisten Modelle werden im klassischen Schwarz angeboten. Darüber hinaus hält der Markt auch lustige Regenschutze für Fahrradsättel bereit – in knalligen Farben, mit Tiermotiven und in anderen auffälligen Designs. Wenn Sie oft auf dem Rad unterwegs sind, suchen Sie im Fahrradsattel-Regenschutz-Vergleich nach Sets mit mehreren Bezügen.

1. Wie wird ein Sattel-Regenschutz am Fahrrad befestigt?

Der beste Fahrradsattel-Regenschutz wird einfach über den Sattel gestülpt. Das ist die gängige Variante. Achten Sie aber darauf, dass der Regenschutz für den Sattel einen Gummizug besitzt, wenn Sie einen Fahrradsattel-Regenschutz kaufen. Solche Produkte sind besonders langlebig und praktisch, weil sie im Vergleich zu Modellen mit einem Kordelzug beispielsweise nicht so anfällig für Beschädigungen sind.

2. Welches Material ist am besten?

Grundsätzlich sollte jeder Sattelbezug, der als Regenschutz fungiert, aus einem wasserabweisenden Material bestehen. Wenn Sie auf der ganz trockenen Seite sein wollen, achten Sie in der Vergleichstabelle auf Modelle aus Polyester und PVC, die im Vergleich zu Nylon-Produkten noch bessere wasserabweisende Qualitäten haben sollen.

3. Hat Stiftung Warentest einen Fahrradsattel-Regenschutz-Test durchgeführt?

Stiftung Warentest hat zwar keinen Fahrradsattel-Regenschutz-Test, berichtet in umfangreichen Artikeln aber rund ums Fahrradfahren – vom Fahrradkauf über die richtige Beleuchtung bis hin zur Reparatur und Wartung.

Fahrradsattel-Regenschutz Test