Das Wichtigste in Kürze
  • Baumwachs kommt im Garten immer dann zum Einsatz, wenn Sie den Baum schneiden, wenn er eine Wunde durch Astbruch bei Sturm erleidet oder wenn die Rinde abgeplatzt ist. Verschiedene Online-Tests für Baumwachs empfehlen den Baumschnitt im Winter an Tagen ohne Frost durchzuführen und anschließend die Schnittstelle mit Wundverschlussmittel abzudecken. Mit einem Wundverschluss verhindern Sie, dass die offene Stelle am Baum austrocknet. Diverse Vergleiche für Baumwachs im Internet zeigen, dass das Wachs die Schutzfunktion übernimmt. Gartenexperten raten dazu, die Wunde bei der Baumpflege erst mit einer Gartenschere sauber auszuschneiden und dann mit einer Wundpaste teilweise zu bestreichen.

1. Hilft ein Baumwachs bei Astbruch oder Fraß?

Wenn der Sturm einen Ast abreißt oder Wildtiere an der Rinde fressen, entstehen schnell große Wunden. An diesen Stellen trocknet der Baum schnell aus. Ein Wundverschluss sorgt dafür, dass der Baum neues Gewebe bilden kann. Kaufen Sie dann ein Baumwachs, das mit pilztötenden Mitteln versetzt ist. Dann senken Sie die Erkrankungsgefahr für Ihren Baum.

Tipp: Denken Sie daran, die Schere nach dem Schnitt zu reinigen, damit Sie Krankheiten nicht auf andere Pflanzen übertragen.

2. Welches Baumwachs empfehlen Online-Tests für schwer zugängliche Stellen?

Wenn sich die Baumwunde in einer Astgabel oder sehr filigranen Verzweigungen befindet, verwenden Sie am besten Baumwachs-Spray. Hiermit kommen Sie in jede Ritze und versorgen den Baum optimal.

3. Wann verwende ich festes Baumwachs?

Viele Baumwachse haben eine pastöse oder feste Konsistenz. Verwenden Sie diese Wundbalsame vor allem für größere Wunden oder zum Ausstreichen der Wundränder. Wenn das Wachs zu fest ist, können Sie es in einem Wasserbad erwärmen, dann verflüssigt es sich.

baumwachs-test