Das Wichtigste in Kürze
  • Achten Sie beim Kauf eines Viren-Ionisators auf die Luftumwälzung. Je höher die Leistung pro m³ ist, desto besser und schneller ist die Raumluft gereinigt.

1. Wie funktioniert ein Ionisator?

Reine Viren-Ionisatoren filtern die Luft nicht wie es ein Viren-Luftreiniger tun würde. Viren-Ionisatoren stoßen negative Ionen in die Luft ab. Dort verbinden sich diese mit Viren, Keimen, Bakterien und verbinden sich zu Clustern. Sie sinken dann sehr schnell zu Boden und können nur schwer eingeatmet werden. Auch die Raumgröße für Virenionisatoren ist entscheidend, um den gesamten Bereich zu reinigen. Auf dem Boden angekommen, können sie mit der nächsten Staubsaugerreinigung einfach eingesaugt werden. Möchten Sie die Luft zusätzlich filtern, sollten Sie sich für einen Viren-Luftreiniger mit Ionisator entscheiden. Diese Geräte sind meist auch mit HEPA-Filtersystemen ausgestattet.

2. Kann ein HEPA-Filter auch Corona-Viren herausfiltern?

Beim Corona-Viren-Ionisator-Vergleich sollten Sie darauf achten, dass der Ionisator Ihrer Wahl auch mit einem HEPA-Filtersystem ausgestattet ist. HEPA-Filter haben Maschen, die unregelmäßig angeordnet sind. Sie gelten deshalb als besonders feinmaschig und können dadurch auch ultrakleine Partikel wie auch Corona-Viren aus der Luft filtern.

Hinweis: Corona-Viren sind mit einem Durchmesser von etwa 0,12 Mikrometern relativ groß für Viren. Ein HEPA-Filter sollte somit keine Probleme haben, Corona-Viren zu filtern.

3. Kürte die Stiftung Warentest oder Öko-Test bereits einen Viren-Ionisator-Testsieger?

Auf der Suche nach den besten Viren-Ionisatoren haben Sie sich sicher gefragt, ob die Stiftung Warentest oder Öko-Test bereits einen Viren-Ionisator-Testsieger gekürt haben. Dies ist bisher nicht der Fall.

Viren-Ionisator Test

4. Infografik zur Corona-Impfung: Wann bin ich dran?

Der Anlauf der Impfungen gegen das Coronavirus birgt die große Hoffnung, dass sich 2021 in Bezug auf die Pandemie endlich ein Licht am Ende des Tunnels zeigt. Die Redaktion von Vergleich.org hat eine praktische Infografik erstellt, die die einzelnen Impfgruppen auf einen Blick darstellt.

  • Gruppe 1 (Höchste Priorität): Als Erstes sollen Über-80-Jährige geimpft werden, außerdem ältere und pflegebedürftige Menschen in Heimen und deren Pfleger*innen sowie Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko und solche, die Menschen mit hohem Expositionsrisiko betreuen.
  • Gruppe 2 (Hohe Priorität): Die zweite Gruppe bilden u.A. Menschen über 70, Menschen mit geistiger Behinderung oder nach einer Organtransplantationen und deren jeweilige enge Kontaktpersonen sowie Kontaktpersonen von Schwangeren und Ärzte.
  • Gruppe 3 (Erhöhte Priorität): In diese Gruppe fallen u.A. die Über-60-Jährigen, Personen mit Vorerkrankungen wie Diabetes oder Herzerkrankungen, medizinische Beschäftigte mit geringem Infektionsrisiko, Erzieher und Lehrer sowie Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen.
  • “Gruppe 4” (Normale Priorität): Keine offizielle Gruppe laut Bundesregierung, doch hier fallen alle gesunden Menschen unter 60 Jahren hinein, die in keiner der anderen Gruppen unterkommen.

Berlin – Seit Anfang Januar läuft die Corona-Impfung. Laut Bundesregierung sollen 11 bis 13 Millionen Impfdosen im ersten Quartal 2021 verimpft werden. Doch wer genau ist wann dran? Die Vergleich.org-Redaktion zeigt in einer Infografik, wie die Gruppen zusammengesetzt sind.

Impfgruppe 1: Höchste Priorität

In der ersten Impfgruppe befinden sich die besonders gefährdeten Bevölkerungsgruppen der Über-80-Jährigen, Pflegepersonen in stationären Einrichtungen und ambulanten Pflegediensten, medizinische Beschäftigte mit hohem Expositionsrisiko sowie medizinische Beschäftigte, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln oder betreuen.

Hier die zu Impfgruppe 1 gehörenden Bevölkerungsgruppen im Wortlaut der Bundesregierung

  • Über 80-Jährige
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für ältere oder pflegebedürftige Menschen tätig sind
  • Pflegekräfte in ambulanten Pflegediensten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit hohem Expositionsrisiko wie Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, als Leistungserbringer der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, SARS-CoV-2-Impfzentren und in Bereichen mit infektionsrelevanten Tätigkeiten
  • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen, die Menschen mit einem hohen Risiko behandeln, betreuen oder pflegen. (v.a. Hämato-Onkologie und Transplantationsmedizin)

Impfgruppe 2: Hohe Priorität

In der zweiten Gruppe sind Über-70-Jährige, Menschen mit einer geistigen Behinderung bzw. Demenz oder nach einer Organtransplantation sowie deren enge Kontaktpersonen oder Pfleger in stationären oder ambulanten Einrichtungen. Außerdem gehören Kontaktpersonen von Schwangeren dazu sowie medizinisches Personal mit hohem oder erhöhten Infektionsrisiko, also z.B. Ärzte und weiteres Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt.

Darüber hinaus umfasst die Gruppe Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind (bspw. bei Demonstrationen), Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitsdienst oder der Krankenhausinfrastruktur sowie Menschen, die in Flüchtlings- oder Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind.

Hier die zu Impfgruppe 2 gehörenden Bevölkerungsgruppen im Wortlaut der Bundesregierung

  • Über 70-Jährige
  • Personen mit Trisomie 21, mit Demenz oder geistiger Behinderung, nach einer Organtransplantation
  • Enge Kontaktpersonen von solchen pflegebedürftigen Personen, die über 70 Jahre alt sind, an Trisomie 21 oder einer geistigen Behinderung (bzw. Demenz) leiden oder nach einer Organtransplantation ein hohes Infektionsrisiko haben
  • Kontaktpersonen von Schwangeren
  • Personen, die in stationären Einrichtungen für geistig behinderte Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen
  • Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind, insbesondere Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren
  • Polizei- und Ordnungskräfte, die im Dienst, etwa bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind
  • Personen im öffentlichen Gesundheitsdienst und in relevanten Positionen der Krankenhausinfrastruktur
  • Personen, die in Flüchtlings- und Obdachloseneinrichtungen leben oder tätig sind

Impfgruppe 3: Erhöhte Priorität

Zu dieser Gruppe gehören alle Personen, deren Infektionsrisiko als leicht erhöht im Gegensatz zur Normalbevölkerung eingeschätzt wird, darunter alle Über-60-Jährigen, Personen mit Vorerkrankungen wie z.B. Adipositas (Fettleibigkeit), Diabetes oder Asthma und medizinische Beschäftigte in Bereichen mit wenig Expositionsrisiko (z.B. in Laboren).

Hinzu kommen noch Beschäftigte im Regierungsbereich und weiteren Einrichtungen des Bundes wie der Polizei oder THW, Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie bspw. Apotheken, Lehrer und Erzieher sowie Menschen in prekären Lebenssituationen.

Hier die zu Impfgruppe 3 gehörenden Bevölkerungsgruppen im Wortlaut der Bundesregierung

    • Über 60-Jährige
    • Personen mit folgenden Krankheiten: Adipositas, chronische Nierenerkrankung, chronische Lebererkrankung, Immundefizienz oder HIV-Infektion, Diabetes mellitus, div. Herzerkrankungen, Schlaganfall, Krebs, COPD oder Asthma, Autoimmunerkrankungen und Rheuma
    • Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko (Labore) und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten
    • Personen in relevanter Position in Regierungen, Verwaltungen und den Verfassungsorganen, in Streitkräften, bei der Polizei, Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW, Justiz
    • Personen in relevanter Position in Unternehmen der kritischen Infrastruktur, im Apotheken und Pharmawirtschaft, öffentliche Versorgung und Entsorgung, Ernährungswirtschaft, Transportwesen, Informationstechnik und Telekommunikation
    • Erzieher und Lehrer

  • Personen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen

    Eine Gruppe 4 gibt es zwar nicht offiziell, doch fallen hierunter letztlich alle gesunden Unter-60-Jährigen, denen keine besondere Priorität bei der Verteilung des Impfstoffs zukommt. Diese Bevölkerungsgruppe muss sich am längsten gedulden.

    Bildnachweise: Adobe Stock/maryviolet (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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