Jeden Sommer tauchen neue Lebensmittel und Getränke auf, die in sozialen Medien, Cafés und Supermärkten für Begeisterung sorgen. Von exotischen Superfoods über fermentierte Erfrischungsgetränke bis hin zu kreativen Kaffee-Alternativen – viele dieser Trends versprechen nicht nur besonderen Geschmack, sondern auch gesundheitliche Vorteile. Doch welche Produkte sind mehr als nur ein kurzlebiger Hype?

In diesem Ratgeber stellen wir Ihnen sieben der beliebtesten Sommertrends vor, erklären, was hinter ihnen steckt und zeigen, worauf Sie beim Kauf achten sollten. Außerdem finden Sie zu einigen Trendgetränken einfache Rezepte, mit denen Sie die Spezialitäten ganz unkompliziert zu Hause ausprobieren können.

7 verschiedene Superfood-Pulver liegen in Holzlöffeln in einem Kreis.

Warum erleben Superfoods und Trendgetränke im Sommer einen Boom?

Wenn die Temperaturen steigen, wünschen sich viele Menschen leichte Mahlzeiten und erfrischende Getränke. Gleichzeitig wächst das Interesse an Lebensmitteln, die nicht nur gut schmecken, sondern auch möglichst natürlich sind und wertvolle Nährstoffe liefern. Genau hier setzen viele aktuelle Superfoods und Trendgetränke an.

Besonders auf Plattformen wie Instagram oder TikTok verbreiten sich neue Rezepte innerhalb kürzester Zeit. Getränke wie Mango-Matcha oder Iced Ceremonial Kakao überzeugen dabei nicht nur geschmacklich, sondern auch durch ihre auffälligen Farben und kreative Zubereitung.

Gleichzeitig erleben fermentierte Getränke wie Wasserkefir oder natürliche Erfrischungen wie Kokoswasser und Aloe-Vera-Saft ein Comeback. Dabei gilt: Nicht jeder Trend hält, was soziale Medien versprechen. Manche Produkte liefern tatsächlich interessante Nährstoffe oder können eine ausgewogene Ernährung sinnvoll ergänzen. Andere überzeugen vor allem durch ihren Geschmack oder ihre Optik. Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die einzelnen Trends.

1. Basilikumsamen – Der Geheimtipp für erfrischende Sommergetränke

Was sind Basilikumsamen?

Basilikumsamen stammen von einer speziellen Basilikumart (Ocimum basilicum) und werden seit Jahrhunderten vor allem in der asiatischen Küche verwendet. Ähnlich wie Chiasamen quellen sie in Flüssigkeit auf und bilden innerhalb weniger Minuten eine gelartige Schicht. Dadurch erhalten Getränke und Desserts eine besondere Konsistenz.

Basilikumsamen sind im Geschmack nahezu neutral und lassen sich daher vielseitig einsetzen. Besonders beliebt sind sie in selbstgemachten Limonaden, Smoothies oder Fruchtgetränken.

Welche Vorteile bieten Basilikumsamen?

Basilikumsamen enthalten Ballaststoffe sowie kleinere Mengen pflanzlicher Proteine und Mineralstoffe. Vor allem ihr hoher Ballaststoffgehalt macht sie interessant, da Ballaststoffe Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sind. Darüber hinaus sorgen die aufgequollenen Samen für ein angenehmes Mundgefühl und verleihen Getränken eine erfrischende Textur. Da sie geschmacksneutral sind, lassen sie sich problemlos mit vielen Früchten oder Kräutern kombinieren.

Wie bei allen ballaststoffreichen Lebensmitteln gilt jedoch: Trinken Sie ausreichend Wasser und steigern Sie die Verzehrmenge langsam, wenn Sie Basilikumsamen bisher nicht gewohnt sind.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Achten Sie möglichst auf naturbelassene Basilikumsamen ohne Zusatzstoffe. Produkte aus kontrolliert biologischem Anbau können zusätzlich eine gute Wahl sein. Wichtig ist außerdem, die Samen vor dem Verzehr immer ausreichend quellen zu lassen. Trocken sollten sie nicht gegessen werden.

Rezept: Sommerliche Zitronen-Limetten-Limonade mit Basilikumsamen

Zutaten (2 Gläser):

  • 500 ml kaltes Mineralwasser
  • 2 TL Basilikumsamen
  • Saft einer Zitrone
  • Saft einer halben Limette
  • 1–2 TL Honig oder Ahornsirup
  • Eiswürfel
  • frische Minze

Zubereitung:

  1. Die Basilikumsamen etwa 15 Minuten in etwas Wasser quellen lassen.
  2. Zitronen- und Limettensaft mit Honig verrühren.
  3. Mineralwasser hinzufügen.
  4. Die gequollenen Basilikumsamen unterrühren.
  5. Mit Eiswürfeln und frischer Minze servieren.
Zwei Gläser Limonade mit Limettenscheiben, Minz- und Basilikumblätter stehen auf einem Tisch.

Erfrischend, lecker und gesund: Selbstgemachte Limo oder Eistees mit Basilikum und Basilikumsamen.

2. Mango-Matcha – der Social-Media-Trend im Faktencheck

Was steckt hinter dem Getränk?

Mango-Matcha zählt aktuell zu den beliebtesten Sommergetränken in Cafés und sozialen Medien. Das Getränk kombiniert süßes Mangopüree mit Matcha, einem Getränk aus fein gemahlenem Grünteepulver aus Japan. Durch die Schichtung entsteht der charakteristische Farbverlauf aus leuchtendem Gelb und intensivem Grün. Neben seiner auffälligen Optik überzeugt Mango-Matcha vor allem durch die Kombination aus fruchtiger Süße und leicht herben Teearomen.

Welche Inhaltsstoffe machen Matcha besonders?

Im Gegensatz zu klassischem Grüntee wird bei Matcha das gesamte Teeblatt in Pulverform verwendet. Dadurch werden sämtliche natürlichen Inhaltsstoffe aufgenommen. Matcha liefert unter anderem sekundäre Pflanzenstoffe und Koffein. Typisch für Matcha ist außerdem die Aminosäure L-Theanin. Sie beeinflusst den Geschmack des Tees und wird häufig als Grund dafür genannt, dass Matcha von vielen Menschen als angenehmer empfunden wird als Kaffee. Wissenschaftlich lässt sich jedoch nicht pauschal sagen, dass Matcha eine gleichmäßigere oder ruhigere Wirkung entfaltet – individuelle Unterschiede spielen dabei eine wichtige Rolle.

Lohnt sich der Hype?

Wer fruchtige Sommergetränke mag und gleichzeitig eine Alternative zu klassischen Kaffeegetränken sucht, dürfte an Mango-Matcha Gefallen finden. Im Vergleich zu vielen fertigen Café-Varianten lässt sich das Getränk zu Hause zudem mit deutlich weniger Zucker zubereiten. Wichtig ist jedoch, auf hochwertigen Matcha zu achten. Für Getränke eignet sich sogenannter „Ceremonial Grade“ oder hochwertiger „Premium Grade“, da diese Sorten meist milder schmecken und eine intensive grüne Farbe besitzen.

Rezept: Mango-Matcha

Zutaten (1 Glas):

  • ½ reife Mango oder etwa 100 g Mangopüree
  • 1 TL Matcha
  • 60 ml heißes Wasser (ca. 80 °C)
  • 150 ml kalte Milch oder Pflanzendrink
  • Eiswürfel

Zubereitung:

  1. Die Mango fein pürieren und auf den Boden eines Glases geben.
  2. Eiswürfel darauf verteilen.
  3. Die kalte Milch einfüllen.
  4. Matcha mit heißem Wasser schaumig aufschlagen.
  5. Den Matcha langsam über die Milch gießen, sodass die typische Schichtung entsteht.
Mango Matcha Getränk in einem Glas mit Strohhalm steht auf einem Tisch. Im Hintergrund liegt eine Scheibe Mango, vorn ist Matcha Pulver in einem kleinen Glasschälchen. Ein Matscha-Teepinsel steht hinter dem Glas.

Iced-Mango-Matcha zählt zu den beliebtesten Sommergetränken 2026 und lässt sich auch ganz einfach zu Hause zubereiten.

3. Acai – die brasilianische Beere als Superfood

Was ist Acai?

Acai (ausgesprochen: Assa-i) stammt von der Acai-Palme, die im Amazonasgebiet beheimatet ist. Die kleinen dunkelvioletten Beeren gehören dort seit Jahrhunderten zur traditionellen Ernährung. Da sie nach der Ernte schnell verderben, werden sie außerhalb Südamerikas meist als tiefgekühltes Fruchtpüree oder in Pulverform angeboten. Besonders bekannt wurde Acai durch die sogenannten Acai Bowls, die mit frischen Früchten, Nüssen und Samen serviert werden und inzwischen weltweit beliebt sind.

Welche Nährstoffe enthält Acai?

Acai liefert Ballaststoffe sowie pflanzliche Fette und enthält sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Anthocyane. Diese natürlichen Pflanzenfarbstoffe verleihen den Beeren ihre intensive violette Farbe. Obwohl Acai häufig als „Superfood“ bezeichnet wird, gibt es bislang keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass die Beere anderen heimischen Obstsorten grundsätzlich überlegen ist. Auch Heidelbeeren, Brombeeren oder Schwarze Johannisbeeren enthalten zahlreiche wertvolle Pflanzenstoffe und können einen wichtigen Beitrag zu einer ausgewogenen Ernährung leisten.

Reben von reifen Acai-Beeren hängen an einem Baum in einer Plantage

Die Acai-Beere stammt aus dem Amazonasgebiet und wird dort angebaut. Sie ist sehr gesund, allerdings können heimische Beeren wie Heidelbeeren oder Brombeeren ähnlich wertvolle Inhaltsstoffe aufweisen.

Für wen eignet sich Acai?

Acai eignet sich für alle, die ihre Ernährung abwechslungsreich gestalten und neue Geschmacksrichtungen ausprobieren möchten. Besonders beliebt ist die Beere bei Menschen, die Smoothie Bowls oder selbstgemachte Desserts zubereiten. Beim Kauf sollten Sie auf Produkte ohne zugesetzten Zucker achten. Gerade bei fertigen Acai-Pürees oder Bowls lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste.

4. Aloe Vera – Erfrischung von innen?

Was ist Aloe-Vera-Saft?

Die Aloe-Vera-Pflanze ist vor allem aus der Hautpflege bekannt. Daneben wird aus dem Blattinneren auch Aloe-Vera-Saft hergestellt, der pur oder als Bestandteil verschiedener Getränke erhältlich ist. Viele Produkte enthalten zusätzlich kleine Aloe-Vera -Stückchen, die dem Getränk eine besondere Konsistenz verleihen.

Welche Vorteile werden Aloe Vera zugeschrieben?

Aloe-Vera-Saft besteht überwiegend aus Wasser und eignet sich daher gut als erfrischendes Getränk. Darüber hinaus enthält er je nach Produkt geringe Mengen verschiedener Vitamine, Mineralstoffe und sekundärer Pflanzenstoffe. Viele gesundheitsbezogene Aussagen rund um Aloe Vera sind bislang jedoch nicht eindeutig wissenschaftlich belegt. Deshalb sollte Aloe-Vera-Saft vor allem als geschmackliche Ergänzung einer ausgewogenen Ernährung betrachtet werden.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Achten Sie möglichst auf Produkte aus dem Blattgel und nicht aus dem gesamten Blatt. Hochwertige Hersteller entfernen den gelblichen Pflanzensaft (Latex), der natürlicherweise Anthrachinone bietet und in größeren Mengen unerwünschte Wirkungen haben kann.
Außerdem empfiehlt sich ein Blick auf den Zuckergehalt. Einige Getränke enthalten zugesetzten Zucker oder Fruchtsaftkonzentrate.

5. Wasserkefir – das fermentierte Sommergetränk und Kombucha-Alternative

Wie wird Wasserkefir hergestellt?

Wasserkefir entsteht durch die Fermentation von Wasser, Zucker und Trockenfrüchten mithilfe spezieller Wasserkefir-Kristalle. Dabei handelt es sich um eine natürliche Lebensgemeinschaft aus Hefen und Milchsäurebakterien. Während der Fermentation entstehen unter anderem Kohlensäure, organische Säuren sowie geringe Mengen Alkohol. Das Ergebnis ist ein leicht prickelndes Getränk mit angenehm säuerlichem Geschmack.

Welche Besonderheiten bietet Wasserkefir?

Viele Menschen schätzen Wasserkefir als natürliche Alternative zu Limonaden oder dem bekannten Kombucha. Je nach Herstellung enthält das Getränk lebende Mikroorganismen. Welche gesundheitlichen Vorteile daraus entstehen, ist bislang jedoch nicht abschließend wissenschaftlich geklärt. Ein großer Pluspunkt ist die Vielseitigkeit: Wasserkefir lässt sich mit Früchten, Kräutern oder Gewürzen individuell aromatisieren und immer wieder neu variieren.

Für wen eignet sich Wasserkefir?

Wasserkefir eignet sich besonders für Menschen, die gerne selbst fermentieren oder nach einer spritzigen Alternative zu klassischen Erfrischungsgetränken suchen. Da während der Fermentation geringe Mengen Alkohol entstehen können, sollten Kinder, Schwangere und alkoholempfindliche Personen am besten auf das Getränk verzichten.

6. Elektrolytpulver – sinnvoll oder nur ein Fitness-Trend?

Was sind Elektrolyte?

Elektrolyte sind Mineralstoffe, die im Körper elektrisch geladen vorliegen. Zu den wichtigsten zählen Natrium, Kalium, Magnesium und Calcium. Sie unterstützen unter anderem den Flüssigkeitshaushalt sowie die normale Funktion von Muskeln und Nerven. Vor allem beim Schwitzen verliert der Körper neben Wasser auch Elektrolyte.

Wann ist Elektrolytpulver sinnvoll?

Für die meisten Menschen reicht es im Alltag aus, ausreichend Wasser zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren. In bestimmten Situationen kann zusätzliches Elektrolytpulver sinnvoll sein – beispielsweise nach langen Ausdauereinheiten, bei großer Hitze oder starkem Schwitzen. Auch nach Durchfallerkrankungen oder Erbrechen kommen spezielle Elektrolytlösungen zum Einsatz. Hier sollten jedoch medizinische Empfehlungen beachtet werden. Für gewöhnliche Trainingseinheiten oder einen normalen Büroalltag ist Elektrolytpulver meist nicht notwendig.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Ein gutes Elektrolytpulver enthält die wichtigsten Mineralstoffe in einer ausgewogenen Zusammensetzung und möglichst wenig zugesetzten Zucker. Viele Produkte sind zusätzlich mit Vitaminen angereichert. Diese können sinnvoll sein, sind jedoch nicht zwingend erforderlich. Wer das Pulver hauptsächlich beim Sport verwendet, sollte besonders auf einen ausreichenden Natriumgehalt achten, da Natrium beim Schwitzen in vergleichsweise großen Mengen verloren geht.

Wenn Sie ein leckeres Elektrolytgetränk selber machen möchten, das Rezept dazu finden Sie im Ratgeber Mehr Energie im Sommer.

7. Iced-Ceremonial-Kakao – die bewusste Kaffee-Alternative?

Was unterscheidet zeremoniellen Kakao von herkömmlichem Kakao?

Zeremonieller Kakao besteht aus schonend verarbeiteten Kakaobohnen und wird deutlich weniger verarbeitet als klassisches Kakaopulver. Dadurch bleiben das natürliche Kakaofett sowie viele Aromastoffe erhalten, was ihm seinen besonders intensiven, leicht herben Geschmack verleiht. Traditionell wird zeremonieller Kakao in einigen Regionen Mittel- und Südamerikas seit Jahrhunderten für kulturelle und spirituelle Zeremonien verwendet. Heute erfreut er sich auch als hochwertiges Genussgetränk großer Beliebtheit.

Warum wird er im Sommer kalt getrunken?

Während zeremonieller Kakao meist heiß serviert wird, entwickelt sich die eisgekühlte Variante zunehmend zum Sommertrend. Gemeinsam mit pflanzlicher Milch, Eiswürfeln und Gewürzen entsteht ein cremiges Getränk, das angenehm erfrischt und gleichzeitig den intensiven Kakaogeschmack bewahrt.

Im Gegensatz zu klassischem Eiskaffee enthält Iced Ceremonial Kakao kein zugesetztes Koffein. Kakao liefert jedoch von Natur aus geringe Mengen Theobromin, eine natürlich vorkommende Verbindung aus der Kakaobohne, die zur charakteristischen Wirkung von Kakao beiträgt.

Für wen eignet sich Iced-Ceremonial-Kakao?

Das Getränk eignet sich besonders für Menschen, die intensive Kakaoaromen schätzen und nach einer abwechslungsreichen Alternative zu Kaffee oder süßen Schokoladengetränken suchen.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?

Beim Kauf empfiehlt sich möglichst hochwertiger, naturbelassener zeremonieller Kakao ohne Zuckerzusätze oder künstliche Aromen.

Rezept: Cremiger Iced-Ceremonial-Kakao

Zutaten (1 Glas):

  • 25–30 g zeremonieller Kakao
  • 60 ml heißes Wasser
  • 200 ml Haferdrink oder Milch
  • 1 TL Ahornsirup oder Honig (optional)
  • Eiswürfel
  • Prise Zimt oder Rose (optional)

Zubereitung:

  1. Den zeremoniellen Kakao mit heißem Wasser vollständig verrühren oder aufschäumen.
  2. Nach Belieben mit Ahornsirup oder Honig süßen. Ein großes Glas mit Eiswürfeln füllen.
  3. Die kalte Milch oder den Pflanzendrink eingießen.
  4. Den Kakao langsam darüber gießen und vorsichtig umrühren.
  5. Mit etwas Zimt oder Rose verfeinern und sofort genießen.
Einige Personen füllen zeremoniellen Kakao aus Töpfen in Trinkschalen. Sie befinden sich draußen.

Zeremonieller Kakao kann heiß und kalt genossen werden.

Welche Sommertrends lohnen sich nun wirklich?

Viele Superfoods und Trendgetränke bereichern den Speiseplan durch neue Geschmacksrichtungen und abwechslungsreiche Zutaten. Dennoch sollte kein einzelnes Lebensmittel als Wundermittel betrachtet werden. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und ausreichend Flüssigkeit bleibt die wichtigste Grundlage für die Gesundheit.

Besonders empfehlenswert sind Produkte, die möglichst naturbelassen sind und wenig zugesetzten Zucker enthalten. Ob Basilikumsamen, Mango-Matcha oder Wasserkefir – letztlich kommt es vor allem darauf an, ob die Lebensmittel zum eigenen Geschmack und persönlichem Lebensstil passen.

Wer aktuelle Trends bewusst auswählt und auf hochwertige Zutaten achtet, kann den Sommer mit abwechslungsreichen und erfrischenden Getränken genießen.

FAQ: Häufig gestellte Fragen

Sind Superfoods wirklich gesünder als heimische Lebensmittel?

Nicht unbedingt. Viele heimische Obst- und Gemüsesorten liefern ebenfalls wertvolle Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Superfoods können eine abwechslungsreiche Ernährung ergänzen, ersetzen diese jedoch nicht.

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Welcher Sommertrend eignet sich besonders nach dem Sport?

Nach intensiver körperlicher Belastung können Getränke mit Elektrolyten sinnvoll sein, insbesondere wenn viel geschwitzt wurde. Für leichte sportliche Aktivitäten reicht in den meisten Fällen Wasser völlig aus.

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Welche Trendgetränke enthalten besonders wenig Zucker?

Am besten schneiden selbst zubereitete Getränke ab, da Sie die Zuckermenge selbst bestimmen können. Bei gekauften Produkten lohnt sich ein Blick auf die Zutatenliste, da viele Fertiggetränke überraschend viel zugesetzten Zucker enthalten.

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Kann ich mehrere Superfoods miteinander kombinieren?

Ja, viele der vorgestellten Lebensmittel lassen sich problemlos kombinieren – beispielsweise Acai mit Basilikumsamen in selbstgemachten Limonaden. Entscheidend ist eine insgesamt ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

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Worauf sollte ich beim Kauf von Superfoods achten?

Bevorzugen Sie möglichst naturbelassene Produkte mit kurzen Zutatenlisten und ohne unnötige Zusatzstoffe. Bei Pulvern oder Getränken lohnt es sich außerdem, auf den Zuckergehalt sowie eine transparente Herkunft zu achten. Bio-Produkte können eine gute Wahl sein, wenn Ihnen nachhaltiger Anbau wichtig ist.


Zur Autorin

Jenny Tröger ist zertifizierte Ernährungsberaterin, Fitness-Trainerin und Yogalehrerin. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit den Themen Ernährung und Gesundheit. 2023 wanderte sie nach Spanien aus, wo sie nun Tantra-Workshops gibt und Women Circles leitet. Darüber hinaus teilt sie mit Leidenschaft ihr Wissen rund um Lebensmittel, um andere auf ihrem Weg zu mehr Wohlbefinden zu begleiten. Auf Vergleich.org unterstützt Jenny unsere Leserinnen und Leser mit fundierten Produktvergleichen und praktischen Tipps rund um gesunde Ernährung.

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