Das Wichtigste in Kürze
  • Katzenleckerlies verwöhnen Ihre Katze mit leckeren Fleischhappen zum Kauen und Schlecken. Für einen gesunden Katzensnack sollten Sie auf Fett- und Fleischgehalt sowie die weiteren Inhaltsstoffe achten.

1. Wieviele Katzenleckerlies für Ihre Katze?

Ob Kätzchen oder ausgewachsener Stubentiger: Katzen lieben Snacks. In unserem Katzenleckerlie-Vergleich gibt es sie in verschiedenen Formen und Größen, hart und soft, aus Fleisch oder Fisch. Die Katzenleckerlies sind bestenfalls nicht nur lecker, sondern auch gesund, wenn sie reich an Nährstoffen und Vitaminen sind sowie Prozesse wie Stoffwechsel und Zahngesundheit begünstigen.

Beim Verfüttern von Katzensnacks ist immer auf die Dosierung zu achten: So können die vielseitigen Leckerlies eine sinnvolle Ergänzung für den Tagesbedarf der Katze sein, sie ersetzen aber in keinster Weise Nass- und Trockenfutter als Hauptmahlzeit. Die Folge dauerhaft zu vieler Katzenleckerlies wäre, dass die Katze dick wird und übermäßig viele Zusatzstoffe und Vitamine zu sich nimmt, die sie nicht verwerten kann. Bei der Dosierung sollten Sie zudem die individuelle Aktivität Ihrer Katze berücksichtigen: Ein ausgewachsener Stubentiger bewegt sich deutlich weniger als eine jugendliche Katze, die sich in Garten und Hof bewegen kann. Grundsätzlich müssen Sie das Verfüttern von Leckerlies jedoch nicht allzu streng sehen, wenn Sie es als unregelmäßige Aufmerksamkeit für Ihren Vierbeiner ansehen.

Lediglich bei Katzenkindern oder Kitten muss bei Katzenleckerlies Rücksicht genommen werden: Sie haben eine höhere Energiezufuhr nötig, da sie sich noch im Wachstum befinden. Gerade Katzenkinder benötigen getreidefreie Katzenleckerlies und sind vor allem auf leicht verdauliche Snacks mit viel Vitaminen und Eiweiß angewiesen. Die Kleinen freuen sich daher auch sehr über Katzenmilch als zusätzlichen Snack.

2. Auf welche Inhaltsstoffe kommt es bei Katzensnacks an?

Katzenleckerlies in Form von Sticks, Cremes und Fleischhappen gibt es unzählige. Wenn Sie Ihrer Katze einen langfristigen Gefallen tun möchten, sollten Sie, bevor Sie die Katzenleckerlies kaufen, die Inhaltsstoffe der verschiedenen Katzensnacks berücksichtigen, denn diese machen aus, ob es sich dabei um gesunde Katzenleckerlies handelt oder nicht.

Leckerlies mit einem hohen Fleisch- oder Fischanteil, die auf Zucker und Konservierungsstoffe verzichten, sind hervorragend für die Gesundheit Ihrer Katze. Der Verzicht auf Getreide und pflanzliche Zusätze ist ebenfalls der Verdauung zuträglich. Wer seinen Vierbeiner regelmäßig belohnen möchte, sollte zudem auf enthaltene Vitamine und auf den Fettgehalt achten. Optimal sind Katzenleckerlies mit viel Fleisch und wenig Fett. Dabei sind in Tests die Katzenleckerlies mit gesunder Zusammensetzung oftmals entsprechend hochpreisiger.

3. Was sind die gesundheitlichen Vorteile von Katzenleckerlies?

Viele Katzensnacks enthalten Malz, welches den Fellwechsel begünstigt sowie die Bildung von Haarballen verhindert. Andere Katzenleckerlies von Vitakraft und Co. sind speziell für Verdauungsprobleme oder die Zahnreinigung gedacht. Wildkräuter können sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit auswirken. Jedoch gilt dies bei Weitem nicht für jegliche pflanzliche Inhaltsstoffe, denn pflanzliche Proteine können von Katzen nur in Maßen verstoffwechselt werden.

Abgesehen von den Inhaltsstoffen sind alle anderen Faktoren wie Fleisch- oder Fischsorte, Form und Größe sowie die Konsistenz vor allem eines: Geschmackssache Ihres Vierbeiners. Einige lieben Katzenleckerlies als Stick, andere sind ganz verrückt nach soften Katzenleckerlies als Cremes oder Kroketten. Darum wählen Sie nach dem Blick auf die Inhaltsstoffe anhand unserer Kriterien die besten Katzenleckerlies für Ihren Liebling aus.