Das Wichtigste in Kürze
  • Der Edelkastanienhonig wird aus dem Blütennektar der Edelkastanie gewonnen, die vor allem im südlichen Europa beheimatet ist. Kastanienbäume blühen sehr kurz im Sommer und das frühestens ab einem Alter von 20 Jahren. Dieser aromatische Honig eignet sich nicht nur als Brotaufstrich, sondern auch zum Verfeinern von Geflügel, Fisch oder Wild.

1. Welcher Kastanienhonig ist am besten?

Idealerweise ist ein Kastanienhonig biologisch, kommt also von einer ökologisch betriebenen Imkerei. Ein leicht bitterer Kastanienhonig ist besser, da Sie ihn auch noch pur genießen können. Achten Sie vor dem Kauf darauf, dass der Honig nicht mit anderen Sorten vermischt ist, da dies zu geschmacklichen Veränderungen führen könnte. Kastanienblütenhonig liegt preislich höher als andere Sorten, dies ist auf seine geringe Verfügbarkeit zurückzuführen. Die Heimat der Edelkastanienbäume ist übrigens die Hügellandschaft der Toskana, eine Gegend, die sich aufgrund ihrer Abgeschiedenheit sehr gut für die Bienenhaltung eignet. Nicht ohne Grund kommen die besten Kastanienhonige aus Italien.

2. Ist Kastanienhonig gesund?

Schon Hildegard von Bingen hat Kastanienhonig als Heilmittel eingesetzt, denn er ist reich an wertvollen Inhaltsstoffen, die der Körper für seine Gesundheit braucht. Diverse Kastanienhonig-Tests im Internet zeigen: Die regelmäßige Einnahme kann eine unterstützende Wirkung bei Erkältungs- und Entzündungskrankheiten haben. Der Edelkastanienhonig bietet also nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern ist auch noch gut für den Körper. Haben Sie ein wenig Husten oder Halsschmerzen, dann lohnt es sich Kastanienhonig zu kaufen. Schauen Sie in unserem Edelkastanienhonig-Vergleich nach einem flüssigen Honig, der sich leicht in Tee vermischen lässt.

kastanienhonig test