Das Wichtigste in Kürze
  • Homepage-Baukästen sind leicht bedienbare Systeme, mit denen Sie ohne Programmieren eine Website erstellen und Vorlagen flexibel anpassen.
  • Meist zahlen Sie monatlich: Je nach Tarif bekommen Sie mehr Funktionen, Speicher und Support, sodass die Website planbar bezahlbar bleibt.
  • Achten Sie auf Mobiloptimierung, Domain-Anbindung und werbefreie Seiten; sinnvoll sind zudem SEO-Tools und Monitoring für bessere Sichtbarkeit.

Webseite erstellen: Grafische Darstellung von mehreren Arbeitern, die eine Homepage

Eine eigene Webseite wirkt oft wie ein großes Projekt – dabei hängt der Aufwand vor allem davon ab, welche Lösung Sie wählen. Baukastensysteme, Website-Builder und andere Optionen unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern auch bei Funktionen, Flexibilität und den Grenzen, die später wichtig werden. Ein kurzer Vergleich spart deshalb Zeit, Nerven und häufig auch Geld.

In unserem Ratgeber zeigen wir Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl des Anbieters achten sollten, wie sich die Kosten zusammensetzen und welche Grundlagen Ihre Seite professionell wirken lassen.

1. Worauf gilt es zu achten, wenn Sie selbst eine Webseite erstellen möchten?

Wenn Sie zum ersten Mal eine Webseite erstellen, entscheidet weniger „Technik-Wissen“ über das Ergebnis, sondern vor allem die richtige Auswahl: Welche Lösung passt zu Ihrem Ziel, welche Funktionen sind im Tarif enthalten und welche Einschränkungen kommen später. Damit Sie Ihre Homepage erstellen können, ohne doppelt zu zahlen oder nach wenigen Wochen neu starten zu müssen, lohnt sich ein kurzer Vergleich verschiedener Anbieter.

1.1. Was ist besser: Baukastensystem oder Website-Builder?

Ein Baukastensystem ist praktisch ein geführter Homepage-Builder: Sie wählen ein Design, ziehen Inhalte per Drag-and-drop an die richtige Stelle und sind schnell online. Das ist für Anfänger oft der einfachste Weg, weil Webhosting, Updates und Sicherheit meist im Paket stecken.

Achten Sie im Vergleich darauf, ob Sie Layout und Elemente wirklich flexibel anpassen können, ob es genug Funktionen für Kontakt, Blog oder kleine Landingpages gibt und ob Sie später Ihre Webseite problemlos erweitern oder den Tarif wechseln können.

Bei einem klassischen Website-Builder handelt es sich hingegen um einen Editor wie beispielsweise Elementor. Hier ist die Erstellung etwas komplexer, bietet jedoch auch deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten.

Die Vorteile und Nachteile beider Varianten, fassen wir Ihnen nachfolgend nochmals zusammen:

Typ Eigenschaften
Baukastensystem schnell online ohne großes Vorwissen

Hosting und Updates oft inklusive

viele Vorlagen und KI-Unterstützung für Anfänger

begrenzte Freiheit bei Spezialfunktionen und Layout

Website-Builder Erstellung der Homepage über einen Editor

mehr Flexibilität bei Design und Funktionsumfang

oft mehr Tools wie SEO-Basics, Formulare oder Tracking

aufwändiger und mehr Vorwissen notwendig

Tipp: Auch bei einem Homepage-Builder können Sie beispielsweise mit WordPress-Vorlagen arbeiten. Neben kompletten Themes stehen oft auch einzelne Templates zur Verfügung. Prüfen Sie dabei, ob diese im Tarif enthalten sind oder zusätzlich bezahlt werden müssen.

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1.2. Welche Möglichkeiten bietet KI, um eine Webseite zu erstellen?

Viele Anbieter nutzen inzwischen KI, um Ihnen in wenigen Minuten eine fertige Website „vorzubauen“. Sie machen nur ein paar Angaben – zum Beispiel Branche, Name, Ziel der Seite, gewünschter Stil und Inhalte – und bekommen danach automatisch ein komplettes Grundgerüst mit passenden Seiten, Texten, Bildern und Layout. Für Anfänger ist das vor allem dann hilfreich, wenn Sie schnell einen professionell wirkenden Startpunkt brauchen und nicht bei null anfangen möchten.

Wichtig: KI liefert meist einen guten Entwurf, aber Sie sollten Inhalte und Fakten prüfen, Texte auf Ihr Angebot zuschneiden und Pflichtseiten (Impressum/Datenschutz) nicht „blind“ übernehmen.

    Vorteile
  • schneller Start mit fertigem Entwurf
  • automatische Seitenstruktur und Menü
  • Textvorschläge als Grundlage
  • Designvorschläge für Farben und Schriften
    Nachteile
  • SEO oft nur Basis, Inhalte fehlen in der Tiefe
  • Texte wirken ohne Anpassung austauschbar
  • Sonderfunktionen nicht immer möglich
  • Rechtliches muss geprüft und ergänzt werden
  • Wechsel zu einem anderen Anbieter kann schwer sein
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1.3. Was ist bei Domain und Hosting wichtig?

Eine eigene Domain sorgt dafür, dass Ihre Website professionell wirkt und leicht zu merken ist. Achten Sie bei der Auswahl auch auf die Domain-Endung: Für viele Projekte ist „.de“ sinnvoll, wenn Sie in Deutschland gefunden werden möchten, während „.com“ eher international wirkt.

Möglich sind auch weitere Endungen wie unter anderem „.org“, „.eu“, „.io“ und viele weitere. Hierbei gilt es jedoch zu beachten, dass sich je nach gewählter Endung die Kosten für die Domain unterscheiden können.

Tipp: Prüfen Sie im Vergleich auch, ob die Domain im Tarif inklusive ist, wie hoch die Verlängerungskosten nach dem ersten Jahr ausfallen und ob ein Domain-Umzug zu einem anderen Anbieter möglich ist.

Beim Hosting zählt für Anfänger vor allem, dass es zuverlässig und unkompliziert funktioniert: Ist ein SSL-Zertifikat automatisch aktiv, sind Backups enthalten und gibt es eine einfache Wiederherstellung, falls etwas schiefgeht?

Ein weiteres Kriterium ist der Serverstandort bzw. die Ausrichtung auf den deutschen Markt: Viele bevorzugen Hosting mit Servern in der EU oder Deutschland, weil das Thema Datenschutz und Support damit oft einfacher wird. Auch die Performance spielt eine Rolle: Je nach Anbieter und Paket liegen unterschiedlich viele Domains auf einem Server, was entsprechend die Ladezeit der Homepage beeinflussen kann.

Grafische Darstellung mehrere Werbeanzeigen und Pop-up-Fenster.

Achten Sie zusätzlich darauf, dass die jeweilige Internetseite werbefrei ist. So finden Sie keine ungewünschten und störenden Werbebanner auf Ihrer Homepage.

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1.4. Wie viel Speicherplatz und E-Mail-Adressen sind sinnvoll?

Beim Speicherplatz reicht für viele Einsteiger schon wenig – entscheidend ist, wie viele Bilder und Downloads Sie nutzen. Als grobe Orientierung:

  • 1–2 GB reichen oft, um eine kleine Website zu erstellen, mit wenigen Seiten und komprimierten Bildern.
  • 5–10 GB sind sinnvoll, wenn Sie viele Projektfotos, mehrere Unterseiten oder PDFs (z. B. Preislisten) anbieten.

Mehr als 10 GB brauchen Sie meist nur, wenn Sie sehr viele Medien hochladen oder regelmäßig große Inhalte ergänzen.
Prüfen Sie im Vergleich außerdem, ob Bilder automatisch optimiert werden und ob es Limits pro Datei gibt.

Bei E-Mail-Adressen ist wichtig, was im Tarif wirklich enthalten ist: Sind es echte Postfächer oder nur Weiterleitungen? Für den Start reicht oft 1 Postfach (z. B. info@…) und bei Bedarf später weitere. Achten Sie darauf, wie viele Postfächer inklusive sind, wie groß sie sind und was jedes zusätzliche Postfach kostet.

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1.5. Welche Rolle spielen SEO- und Mobil-Optimierung?

Auch für Anfänger ist Mobil-Optimierung Pflicht, weil die meisten Besucher über Smartphone kommen. Im Vergleich zählt deshalb: Sind alle Designs automatisch responsiv, lässt sich die mobile Ansicht getrennt prüfen und werden Schriften, Buttons und Bilder sauber angepasst? Wichtig ist auch die Ladezeit – Anbieter, die Bilder komprimieren oder Caching/CDN nutzen, sind oft spürbar schneller.

Beim Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) sollten Sie mindestens die Basics ändern können: Seitentitel und Beschreibung (Meta), Überschriften, sprechende URLs und Alt-Texte für Bilder. Praktisch sind einfache Weiterleitungen (z. B. wenn Sie eine Seite umbenennen) und eine automatische Sitemap. Wenn ein Anbieter „SEO-Tools“ verspricht, prüfen Sie, ob es echte Einstellungen sind – oder nur ein Werbewort ohne spürbaren Nutzen.

Achtung: Auch die Barrierefreiheit wird bei Webseiten zunehmend wichtiger. Achten Sie deshalb auf gut lesbare Schriften, ausreichende Kontraste zwischen Text und Hintergrund sowie klare Buttons und Links. Bilder sollten mit sinnvollen Alt-Texten beschrieben werden, damit Suchmaschinen und Screenreader den Inhalt besser erfassen können. Wichtig ist außerdem, dass die Website möglichst auch mit der Tastatur bedienbar bleibt, etwa bei Menüs, Formularen und Kontaktbuttons.

Auf einem Laptop ist die Skizze einer Webseite als Desktop- und Mobilversion abgebildet.

Bei den besten Anbietern zum Homepage erstellen sind alle Designs responsiv und passen sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen an.

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2. Wie viel kostet eine eigene Webseite?

Die Kosten, um eine Webseite zu erstellen, hängen vor allem davon ab, ob Sie mit einem Baukasten starten, ein System selbst einrichten oder die Webseite erstellen lassen. Für Anfänger sind monatliche Tarife meist planbarer als ein „Einmalkauf“, weil Hosting, Updates und häufig auch Support bereits enthalten sind.

Allerdings entstehen dadurch laufende Kosten, die dauerhaft eingeplant werden sollten. Im Vergleich zu einer Agentur sind Baukasten-Tarife oft planbarer, bieten dafür aber je nach Anbieter weniger individuelle Möglichkeiten. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Einstiegspreis, sondern auch, welche Funktionen später extra kosten – zum Beispiel Werbefreiheit, Statistiken oder zusätzliche Formulare.

2.1. Welche Kosten fallen monatlich an?

Die meisten Anbieter arbeiten mit monatlichen oder jährlichen Paketen. Günstige Tarife reichen oft für eine einfache Seite, während größere Pakete mehr Funktionen, mehr Speicher oder bessere Tools enthalten. Als grobe Orientierung liegen die Kosten, um eine Webseite zu erstellen, durchschnittlich bei:

  • Einfache Website (Basisfunktionen, wenige Seiten): ca. 5–20 € pro Monat
  • Solider Standard für Unternehmen (werbefrei, mehr Funktionen, bessere Tools): ca. 20–50 € pro Monat
  • Erweiterte Business-Pakete (mehr Seiten/Sprachen, mehr Nutzer, mehr Automationen): ca. 50–100 € pro Monat
  • Premium-/Pro-Pakete (Shop, Buchung, erweiterte Marketing-/CRM-Funktionen, Prioritäts-Support): häufig 100 €+ pro Monat

Hinweis: Wenn Sie eine Website kostenlos erstellen möchten, prüfen Sie genau, ob Werbung eingeblendet wird, ob nur eine Unterseite (Subdomain) möglich ist und welche Funktionen im kostenlosen Tarif fehlen. Für ein seriöses Auftreten lohnt sich oft spätestens beim Livegang ein Upgrade.

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2.2. Wodurch entstehen zusätzliche Kosten?

Zusätzliche Kosten entstehen meist durch Dinge, die Sie im Alltag schnell brauchen oder später nachrüsten. Typische Punkte sind hierbei unter anderem:

  • Domain (falls nicht inklusive) und höhere Verlängerungspreise nach dem ersten Jahr
  • E-Mail-Postfächer (weitere Adressen, mehr Postfachgröße, zusätzliche Nutzer)
  • Extras wie erweiterte Formulare, Terminbuchung, Mitgliederbereiche oder Mehrsprachigkeit
  • Shop-Funktionen und ggf. Transaktions- oder Zahlungsgebühren
  • Premium-Designs oder zusätzliche Vorlagen/Elemente, die nicht im Basispaket enthalten sind
  • Erweiterter Support (z. B. Telefon-Support) oder bessere Analyse-/SEO-Funktionen

Wenn Sie Tarife vergleichen, hilft eine einfache Regel: Rechnen Sie nicht nur den Startpreis, sondern überlegen Sie kurz, was Sie in den nächsten 6–12 Monaten wirklich brauchen. So sehen Sie schnell, welcher Anbieter dauerhaft günstig ist – und welcher später durch Upgrades teuer wird.

Webseite erstellen: Auf einem MacBook ist die Homepage von WordPress zu sehen.

WordPress gilt als einer der bekanntesten Website-Builder. Eine gewisse Erfahrung ist jedoch notwendig, um WordPress effektiv zu nutzen.

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3. Welche Seiten und Inhalte braucht eine Website, damit sie professionell wirkt?

Eine professionelle Website wirkt nicht durch viele Effekte, sondern durch Klarheit: Besucher müssen sofort verstehen, wer Sie sind, was Sie anbieten und wie man Sie erreicht. Wenn Sie eine Internetseite erstellen, reichen für den Start oft wenige Seiten – entscheidend ist, dass die Inhalte vollständig sind, sauber strukturiert wirken und auf dem Smartphone gut lesbar bleiben.

3.1. Welche Seiten sollten am Anfang auf jeden Fall dabei sein?

Für die meisten Einsteiger hat sich ein einfacher Grundaufbau bewährt, den Sie später erweitern können. Oft sind folgende Seiten ausreichend:

  • Startseite: kurzer Überblick, Nutzen, klare nächste Schritte (Kontakt, Angebot)
  • Leistungen/Angebot: was Sie konkret machen, für wen, wie der Ablauf ist
  • Über uns: kurze Einordnung, Vertrauen, ggf. Team/Qualifikation/Standort
  • Kontakt: Formular oder E-Mail/Telefon, Adresse/Öffnungszeiten, ggf. Karte

Wenn Sie zusätzlich regelmäßig Inhalte planen, kann ein Blog sinnvoll sein. Ein Shop oder eine Buchungsseite lohnt sich nur, wenn Sie diese Funktionen wirklich aktiv nutzen wollen.

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3.2. Wie gehen Sie am besten vor, wenn Sie Ihre eigene Webseite erstellen möchten?

Am einfachsten ist ein fester Ablauf, damit Sie nicht zwischen Design, Texten und Technik hin- und herspringen. Wenn Sie Schritt für Schritt arbeiten, kommen Sie schneller zum Livegang und vermeiden typische Anfängerfehler.

  • Lösung auswählen: Entscheiden Sie sich für Baukastensystem, Website-Builder oder WordPress – passend zu Ihrem Ziel.
  • Design festlegen: Wählen Sie eine Vorlage und passen Sie Farben, Schriften und Logo grob an.
  • Seiten anlegen: Erstellen Sie zuerst Start, Leistungen, Über uns und Kontakt.
  • Inhalte einfügen: Schreiben Sie kurze, klare Texte und nutzen Sie wenige, gute Bilder statt viele große Dateien.
  • Mobile Ansicht prüfen: Testen Sie die Seite am Smartphone und korrigieren Sie Abstände, Überschriften und Buttons.
  • Pflichtseiten ergänzen: Fügen Sie Impressum und Datenschutzerklärung ein, damit die Seite vollständig ist.
  • Livegang-Check: Testen Sie Links, Kontaktformular, Ladezeit und veröffentlichen Sie erst dann.
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4. Welche typischen Fehler sollten beim Erstellen einer Webseite vermieden werden?

Gerade wenn Sie zum ersten Mal eine Website erstellen, passieren viele Fehler nicht aus Unwissen, sondern weil man zu viel auf einmal will. Wenn Sie die häufigsten Stolpersteine vermeiden, wirkt die Seite schneller professionell und Sie sparen sich spätere Korrekturen.

Typische Fehler sind zum Beispiel:

  • Zu viele Funktionen zum Start
    Blog, Shop, Terminbuchung oder Mitgliederbereich können sinnvoll sein. Zum Start machen sie eine Website aber oft unnötig kompliziert. Besser ist eine schlanke Basis, die später erweitert wird.
  • Unklare Navigation
    Besucher sollten schnell verstehen, welche Seiten es gibt, was Sie anbieten und wie sie Kontakt aufnehmen können. Ein einfaches Menü mit klaren Begriffen hilft dabei.
  • Zu große oder unoptimierte Bilder
    Große Bilddateien können die Ladezeit deutlich verschlechtern. Nutzen Sie komprimierte Bilder und laden Sie nur Dateien hoch, die wirklich gebraucht werden.
  • Fehlende Mobil-Optimierung
    Viele Besucher rufen Webseiten über das Smartphone auf. Deshalb sollten Texte, Bilder, Buttons und Formulare auch auf kleinen Bildschirmen sauber funktionieren.
  • Rechtliche Pflichtangaben vergessen
    Impressum, Datenschutzerklärung und je nach Einsatz auch Cookie-Hinweis oder Consent-Banner sollten nicht fehlen. Prüfen Sie diese Punkte vor dem Livegang.
  • Fehlende klare Handlungsaufforderung
    Besucher sollten erkennen, was sie als Nächstes tun können. Das kann zum Beispiel „Kontakt aufnehmen“, „Angebot anfragen“ oder „Termin buchen“ sein.
  • Kein klarer Nutzen für den Besucher
    Eine Website sollte nicht nur zeigen, wer Sie sind. Sie sollte auch erklären, welches Problem Sie lösen, für wen Ihr Angebot gedacht ist und warum sich der nächste Schritt lohnt.
Webseite erstellen: Auf einem Block auf einem Schreibtisch steht das Wort Impressum.

Achten Sie zudem auf die gesetzlichen Pflichtangaben sowie das Thema Datenschutz, um sich rechtlich abzusichern.

5. FAQ – die häufigsten Fragen rund ums Thema eigene Webseite erstellen

Viele haben ähnliche Fragen, wenn Sie zum ersten Mal eine Homepage selbst erstellen. Die folgenden Antworten helfen Ihnen dabei, typische Unsicherheiten schnell zu klären und eine passende Entscheidung zu treffen.

5.1. Kann man alleine eine Webseite erstellen?

Mit einem Baukastensystem oder Website-Builder können Sie ohne Programmierkenntnisse eine einfache Webpage erstellen, Inhalte selbst pflegen und die Seite veröffentlichen. Wichtig ist nur, dass Sie sich vorher für einen klaren Aufbau entscheiden und Schritt für Schritt vorgehen. Wer noch keine Erfahrung damit gesammelt hat, profitiert unter anderem von digitalen Assistenten oder einfachen Drag-and-Drop-Systemen.

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5.2. Wie lange dauert es, eine Webseite zu erstellen?

Wie lange es dauert, eine Webpage zu erstellen, kann sehr unterschiedlich sein und hängt unter anderem vom Umfang ab. Eine einfache Website mit wenigen Seiten kann oft an einem Nachmittag online gehen, wenn Texte und Bilder vorbereitet sind. Wenn Sie viele Unterseiten, spezielle Funktionen oder einen Shop planen, sollten Sie eher mehrere Tage bis Wochen einrechnen.

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5.3. Welches Programm eignet sich, um eine Webseite zu erstellen?

Für Anfänger sind Baukastensysteme und Website-Builder am einfachsten, weil sie mit Vorlagen und Drag-and-drop arbeiten. Wenn Sie später mehr Flexibilität wollen, ist WordPress eine Alternative, erfordert aber mehr Einarbeitung. Entscheidend ist, ob Sie schnell starten wollen oder ob Sie bereit sind, mehr Zeit in Technik und Pflege zu investieren.

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5.4. Was ist Pflicht auf einer Homepage?

In Deutschland gehören in der Regel ein Impressum und eine Datenschutzerklärung dazu. Je nach Einsatz von Cookies und Tracking kann außerdem ein Cookie-Hinweis bzw. ein Consent-Banner notwendig sein. Achten Sie zusätzlich darauf, dass Sie nur Bilder und Texte verwenden, für die Sie die Rechte haben.

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Quellenverzeichnis