Das Wichtigste in Kürze
  • Professionelle Gamer nutzen sehr hochwertige Gaming-PCs. Diese stellen sicher, dass alle Spiele flüssig laufen. Allerdings sind die High-End-Geräte sehr teuer.
  • Die wichtigsten Komponenten für einen Gaming-PC sind die Grafikkarte, der Prozessor und der Arbeitsspeicher. Auf diese Bauteile sollten Sie beim Kauf besonders großen Wert legen.
  • Sie können sich für einen fertigen Gaming-PC entscheiden oder sich Ihren Computer selbst zusammenstellen. Letztere Variante bietet Ihnen die Möglichkeit, den Rechner auf Ihre Bedürfnisse auszurichten.

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E-Sports begeistert immer mehr Menschen. Wer das am Computer betreiben möchte, legt sich am besten einen Gaming-PC zu. Doch gute Modelle können schon einen vierstelligen Euro-Betrag Wert sein.

Wir von Vergleich.org stellen Ihnen Gaming-Computer für weniger als 600 € vor. Ob diese ebenso geeignet sind wie teure Modelle, erfahren Sie in unserem Vergleich der günstigen Gaming-PCs 2020. Vor allem Grafikkarte und Prozessor spielen eine wichtige Rolle, damit die PC-Games flüssig laufen.

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1. Komplexe Computertechnik: Wie ist der Aufbau und Funktionsweise eines Gaming-PCs?

Für einen guten Gaming-PC sind technische Komponenten notwendig, die alle Spielinhalte ansprechend und schnell darstellen. Die PC-Spiele sind in der Regel dreidimensional und mit einer hochauflösenden Grafik. Um diese flüssig und ohne Verzögerung anzuzeigen, ist eine ausreichende Rechenleistung erforderlich.

In Full-HD und einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln müssen mindestens 60 Millionen Pixel pro Sekunde verarbeitet werden. Um dieser Anforderung gewachsen zu sein, haben die Hersteller spezielle Grafikkarten entwickelt. Diese platzieren Sie bei modernen Gaming-Computern als Steckkarte in einen PCI-Express-Steckplatz.

Der Arbeitsspeicher, auch als RAM bezeichnet, ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil eines Gaming-PCs. Dort werden die Daten zwischengespeichert. Der Zugriff ist schneller möglich als bei der Festplatte. Das macht den Rechner schneller.

Das Mainboard verbindet alle Bauteile miteinander. An dieser Stelle befindet sich der Hauptprozessor. Im Prozessor werden die Datenströme verarbeitet.

Die Prozessorkerne sind unter anderem für eine schnelle Rechenleistung verantwortlich. Sie erledigen unterschiedliche Rechenschritte gleichzeitig.

Idealerweise ist der Gaming-PC mit acht Kernen ausgestattet. Diese erledigen die Arbeit achtmal so schnell wie ein Prozessorkern.

Hinweis: Falls eine Kommunikation zwischen den einzelnen Kernen notwendig ist, wird dieser Wert nicht erreicht. Das kann zum Beispiel sein, wenn der erste Kern das Ergebnis des zweiten Kerns braucht.

Aufgrund der vielen Schaltvorgänge kann es zu einer starken Hitzeentwicklung in dem Gaming-PC kommen. Um thermische Schäden zu vermeiden, ist ein Kühlsystem erforderlich. Unter Volllast sollte die Temperatur 40 bis 50 °C betragen.

Eine Netzwerkkarte ist für die Verbindung mit dem Internet nötig. Für viele Gamer ist diese unerlässlich. Die PC-Games sind auf die Interaktion ausgelegt.

Tipp: Üblicherweise sind Gigabit-Ethernetanbindungen verbaut. Diese unterstützen einen maximalen Datendurchsatz von 1.000 MBit/s.

Neben all den technischen Komponenten im Inneren ist auch das Gehäuse wichtig. Bei der Auswahl kommt es auf Ihren persönlichen Geschmack an, für welches Modell Sie sich entscheiden. Hersteller von modernen PC-Gehäusen sind zum Beispiel CiT und Asus.

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2. Gaming-PC günstig kaufen: Machen Leistung und Mobilität den Unterschied?

Im Bereich der günstigen Gaming-PCs im Sinne der Desktop-PCs gibt es keine speziellen Typen. In der unteren Preisklasse gibt es dennoch weitere Varianten, die für Profi- und Hobbyspieler interessant sein könnten. Dazu gehören neben den Gaming-PCs auch Gaming-Notebooks und Mini-Gaming-PCs.

Merkmale Gaming-PC Mini-Gaming-PC Gaming-Notebook
Optik gaming-pc-desktop mini-gaming-pc gaming-pc-notebook
Bauweise
  • viel Platz im Gehäuse
  • sperriges Gehäuse
  • kompakt
  • geringes Gewicht
  • kleineres Gehäuse
  • kleineres Mainboard
  • geringe Größe
  • geringes Gewicht
Leistung +++ hoch ++ mittel ++ mittel
Stromverbrauch +++ hoch ++ mittel + gering
Mobilität + schwierig transportierbar +++ leicht transportierbar +++ leicht transportierbar
erweiterbar mit anderen Komponenten +++ einfach + schwierig, begrenzt möglich - unmöglich
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Das Zusammespiel der einzelnen Komponenten in einem Gaming-PC ist entscheidend für die Leistung.

3. Kaufkriterien für günstige Gaming-PCs: Darauf müssen Sie achten

Bei der Wahl eines preiswerten Modells in der Kategorie Gaming-PC gilt es vor allem, auf die richtige Grafikkarte und den Prozessor zu achten. Natürlich gibt es in einem Gamer-PC weitere wichtige Bestandteile, die zu einem beeindruckenden Spielerlebnis für Gamer beitragen. Welche das sind, erfahren Sie in unserer Kaufberatung von Vergleich.org.

Entscheidend ist laut vielen Gaming-PC-Tests im Internet das Zusammenspiel der verschiedenen Komponenten beim Gaming. Hat das Gerät einen starken Prozessor, aber eine mittelmäßige Grafikkarte, kann es auch zu Verzögerungen beim Spielen kommen.

3.1. Grafikkarten mit internem Speicher

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Ventilatoren schützen Gaming-PCs vor Überhitzung.

Die Grafikkarte ist der wichtigste Bestandteil eines Gaming-PCs. Sie sorgt stets für die korrekte Anzeige des Spiels. Durch sie läuft das gesamte Spiel flüssig.

Jede Grafikkarte verfügt über einen internen Grafikspeicher. Die Leistung der Grafikkarte hat unter anderem Auswirkungen auf das Anzeigen der Details. Das kann neben Spielen auch bei Filmen und anderen hochauflösenden Videos entscheidend sein.

Tipp: Je größer der Grafikspeicher ist, desto flüssiger läuft das Spiel. Für eine gute Grafikkarte sind mindestens 4 GB notwendig.

Grafikkarten werden von verschiedenen Marken angeboten. Die meisten Modelle sind von AMD. Daneben sind auch Nvidia und MSI eine gute Wahl. Beliebt ist zum Beispiel die Serie GeForce GTX von Nvidia.

Im Zusammenhang von Grafikkarten ist auch das Kühlsystem zu nennen. Die Grafikkarte muss ständig Daten verarbeiten. Das erzeugt Wärme, die bei nicht ausreichender Kühlung zu thermischen Schäden am Computer führen kann.

Für preiswerte Gaming-PCs kommt laut vielen Gaming-PC-Tests im Internet ein simpler Ventilator zum Einsatz. Davon können mehrere in einem Computer eingebaut sein.

Tipp: Legen Sie Wert auf eine bessere Kühlung, um die Komponenten zu schützen, gibt es eine Alternative. Das kann eine Wasserkühlung sein. Die ist nicht so laut und hat einen hohen Wirkungsgrad. Dafür ist sie auch teurer als ein Ventilator.

3.2. Prozessor (CPU): Prozessorgeschwindigkeit und Prozessorkerne am wichtigsten

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Der Prozessor ist in einem Computer wichtig für die Leistungsfähigkeit.

Damit das Spiel flüssig läuft, benötigen Sie in Ihrem neuen Gaming-Computer einen leistungsfähigen Prozessor. Diese Leistungsfähigkeit setzt sich aus einer hohen Prozessorgeschwindigkeit und einer großen Anzahl von Prozessorkernen zusammen.

Achten Sie auf das richtige Zusammenspiel, erhalten Sie mit Sicherheit einen der besten Gaming-PCs. Gute Marken für Prozessoren sind zum Beispiel Intel und Nvidia. Auch ein AMD Ryzen erzielt gute Ergebnisse.

Tipp: Für die Leistungsfähigkeit ist die Prozessorgeschwindigkeit wichtig. Je höher diese ist, desto mehr Rechenprozesse können in einer Sekunde verarbeitet werden. Folglich läuft Ihr Gaming-PC bei einer Geschwindigkeit von 4.000 MHz flüssiger als mit 2.800 MHz.

Ein sehr guter Gaming-PC hat mindestens 10 Kerne. Das zeigt sich auch im Preis.

Suchen Sie einen günstigen Gaming-PC müssen Sie hierbei zwangsläufig Abstriche machen. Doch auch mit acht Prozessorkernen erhalten Sie eine gute Rechenleistung.

3.3. Arbeitsspeicher: DDR3 vs. DDR4

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Der Arbeitsspeicher wird als RAM bezeichnet.

Ein weiterer wichtiger Baustein für einen Gaming-PC ist der Arbeitsspeicher. Er wird auch als RAM bezeichnet. Bekannte Marken für Arbeitsspeicher sind Corsair und Hynix.

Ähnlich wie die Grafikkarte ist auch der Arbeitsspeicher mit einem internen Speicher ausgestattet. Hier werden alle Daten gespeichert, die für die Rechnerprozesse benötigt werden. Diese werden durch dieses Bauteil schnell abgerufen.

Die Technologie, die für den Arbeitsspeicher verwendet wird, ist DDR3 und DDR4. Für günstige Modelle kommt vorwiegend DDR3 zum Einsatz. Die neuere Version ist DDR4.

Tipp: Natürlich ist es bei einer Neuanschaffung immer besser auf die neuste Technologie zu setzen. Ist das Budget knapp, kann auch die Vorgängerversion gute Dienste leisten.

Der Unterschied zwischen den beiden Varianten bezieht sich auf die Anzahl der Kontakte. Bei einem DDR3-RAM sind es 240 Kontakte. Ein DDR4-RAM verfügt über 288 Kontakte.

Zudem weisen DDR4-Arbeitsspeicher eine höhere Taktung auf. Es entstehen höhere Transferraten, sodass der Gaming-PC schneller läuft.

Die Taktung ist folglich ein wichtiges Kriterium für einen guten Gaming-PC. Daher sollte Ihre Wahl auf ein Modell mit DDR4-RAM fallen.

3.4. Festplatte: SSD vs. HDD

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Bei HDD-Festplatten erfolgt die Speicherung auf Magnetscheiben.

Im Gegensatz zu den ersten drei genannten Bauteilen können Sie die Festplatte etwas vernachlässigen. Wenn das Spiel einmal geladen ist, liegen die benötigten Daten im Arbeitsspeicher. Wenn die Daten allerdings von der Festplatte gezogen werden, kann es zu Verzögerungen im Spiel kommen. Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, kaufen Sie eine starke Festplatte.

In der Regel ist in Ihrem Desktop-PC eine Festplatte verbaut. Es steht Ihnen natürlich frei, eine weitere Festplatte zu integrieren.

Bei den Festplatten unterscheiden Experten zwischen SSD und HDD. Dabei stellt letztere die ältere Technologie dar.

HDD-Festplatten speichern die Daten auf rotierenden Magnetscheiben. Bei SSD-Festplatten geschieht das auf einem Flash-Speicher. Aus dem Nicht-Vorhandensein von beweglichen Teilen ergeben sich eine Menge Vorteile.

Die SSD-Festplatte arbeitet geräuschlos und ist klein und leicht. Sie ist unempfindlich gegenüber Erschütterungen. Zudem sind schnelle Zugriffe und hohe Datenraten möglich.

Der einzige Nachteil liegt im Preis. HDD-Festplatten sind in der Anschaffung viel günstiger.

Tipp: Hochwertige Gaming-PCs haben SSD- und HDD-Festplatten. Dabei werden letztere hauptsächlich zum Speichern von Medien genutzt, während die SSD-Festplatte für das Ausführen der Anwenderprogramme zuständig ist.

Was die Vor- und Nachteile von SSD-Festplatten im Vergleich zu HDD-Festplatten sind, zeigt Ihnen die folgende Übersicht in der Zusammenfassung.

  • kleiner und leichter als HDD-Festplatten
  • schnelles Hochfahren des PCs und Starten der Programme
  • lautloses Arbeiten
  • teurer in der Anschaffung

3.5. Wichtige Schnittstellen für Anschluss externer Geräte

HDMI

Die Abkürzung HDMI bedeutet High Definition Multimedia Interface. Die Schnittstelle gibt es seit 2002. Sie dient der digitalen Bild- und Tonübertragung.

Die Schnittstellen für einen Gaming-PC sind in dem Zusammenhang wichtig, weil Sie weitere Komponenten anschließen können. Abhängig davon welche das in Ihrem Fall sind, sollten Sie auf das Vorhandensein dieser Anschlüsse achten.

Am wichtigsten ist für einen Gaming-PC der Monitor. Ohne den sehen Sie das Spiel gar nicht.

An dieser Stelle sind in erster Linie HDMI bzw. VGA zu erwähnen. Mit den Anschlüssen können Sie das jeweilige Kabel anschließen und einen Monitor verbinden. Die meisten Modelle verfügen über einen HDMI-Anschluss.

Hinweis: Bei VGA handelt es sich um eine analoge Technik, die bei neuen Computern keine Anwendung mehr findet. Bei einer Neuanschaffung sollten Sie lieber auf einen HDMI-Anschluss setzen.

Einige Gaming-PCs weisen nur DVI-Anschlüsse auf. Diese dienen ebenfalls der Übertragung von optischen Signalen. Hat Ihr Monitor einen HDMI-Anschluss, können Sie ihn trotzdem nutzen. Sie benötigen lediglich ein HDMI-DVI-Kabel.

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Headsets sind bei PC-Games ein wichtiger Bestandteil.

Der Sound ist bei vielen Gamern ebenso wichtig wie das Bild. Um ein Headset anzuschließen, muss der entsprechende Anschluss für den Soundeingang und Soundausgang vorhanden sein.

Weiterhin ist der LAN-Anschluss notwendig. Dieser ist nötig, um mit dem Netzwerk-Kabel eine Verbindung zum Internet herstellen zu können.

Die USB-Anschlüsse sind bei einem Gaming-PC wichtig, um externe Geräte anzuschließen. Die Maus und Tastatur sind wohl die zwei wichtigsten Geräte.

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4. Lieber einen Komplett-PC kaufen oder Gaming-PC zusammenstellen?

Neben den einzelnen Komponenten sollten Sie sich die Frage stellen, ob Sie ein Gaming-PC-Komplett-Set erwerben möchten oder selbst den günstigen Gaming-PC bauen möchten. Das ist vor allem von Ihren eigenen Ansprüchen abhängig. Als Profi-Gamer stellen Sie sich in einem Gaming-PC-Konfigurator selbst ein Modell zusammen, während für Hobbyspieler auch ein fertiges Gaming-PC-Set ausreicht.

Möchten Sie später noch Komponenten nachrüsten, sollten Sie sich das Modell selbst zusammenstellen. Sogenannte Aufrüst-PCs erhalten Sie beispielsweise bei Megaport und CSL-Computer.

Die Vorteile von einem Komplett-PC liegen auf der Hand. Sie bekommen einen Computer, der sofort einsatzbereit ist. In den meisten Fällen ist auch das Betriebssystem inklusive.

Tipp: Meist erhalten Sie sogar ein Gaming-PC-Komplett-Set. In einem solchen Gaming-PC-Set sind oft eine Gaming-Tastatur und eine Gaming-Maus enthalten.

Laut Tests für günstige Gaming-PCs im Internet gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen Sie sich in einem Gaming-PC-Konfigurator Ihren Gaming-PC zusammenstellen können. Dabei wählen Sie zunächst ein Modell mit der Grundausstattung aus. Anschließend wählen Sie weitere Komponenten aus. Wenn Sie einen solchen PC kaufen, erhalten Ihren persönlichen Testsieger der günstigen Gaming-PCs.

Tipp: Wenn Sie einen preiswerten PC kaufen möchten, können Sie auch nach einem gebrauchten Gaming-PC Ausschau halten. Sie werden zum Beispiel bei Ebay fündig.

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5. Tests für günstige Gaming-PC bei der Stiftung Warentest: Nur PC-Spiele im Test

Die Stiftung Warentest hat bislang noch keinen Test für günstige Gaming-PCs durchgeführt. Auch für Gaming-PCs im Allgemeinen gibt es noch keine Tests oder Schnelltests.

Allerdings wurden bereits Computerspiele aus verschiedenen Genres untersucht. Allerdings stammt der Test aus dem Jahr 2005. Doch die Klassiker der PC-Spiele gehen immer.

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6. Fragen und Antworten rund um das Thema Gaming-PC günstig

6.1. Wo kann man einen Gaming-PC günstig kaufen?

Um einen Gaming-PC günstig kaufen zu können, sollten Sie die Preise vergleichen. Oft erhalten Sie Vorgängerversionen zu einem besseren Preis, wenn eine neue Serie eines Gaming-PCs auf den Markt kommt. Auch beim Kauf von gebrauchten Gaming-PCs können Sie sparen.

Manchmal gibt es auch im Online-Shop von Aldi oder anderen Discountern günstige Gaming-PCs. Wir von Vergleich.org empfehlen Ihnen allerdings vor dem Kauf die Modelle gut zu vergleichen, um auch wirklich das passende Modell zu erhalten.

6.2. Wie kann man einen Gaming-PC günstig konfigurieren?

Im Internet gibt es spezielle Gaming-PC-Konfiguratoren. Mit denen können Sie den ausgewählten Gaming-PC individuell anpassen. Am Ende erhalten Sie einen Gaming-PC nach Ihren Wünschen.

Ein Konfigurator funktioniert ganz einfach. Zunächst wählen Sie ein Modell aus. Danach werden Ihnen verschiedene Bestandteile vorgeschlagen, die Sie nach Ihren Bedürfnissen auswählen.