Im Vergleich der Dry-Bags sind uns zudem weitere Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen aufgefallen. Hierzu zählen unter anderem die Verarbeitung, das Design und der Lieferumfang.
4.1. Verarbeitung und Qualität spielen eine wichtige Rolle

Hier haben wir uns die Nähte der Dry-Bags genauer angeschaut.
Für einen Schwimmsack ist es in erster Linie wichtig, dass dieser wasserdicht ist. Neben dem Material spielt hierfür insbesondere die Verarbeitung eine tragende Rolle.
Aus diesem Grund bestehen die Taschen aus einem wasserundurchlässigen Material wie PVC, Nylon oder Polyamid. Schwachstelle sind jedoch auch bei diesen Materialien die Verbindungsnähte.
Daher sind diese bei vielen Modellen verschweißt. Die Schweißnaht sorgt dafür, dass sich die beiden Kunststoffteile fest miteinander verbinden und kein Wasser mehr durchdringen kann.
Tipp: Modelle aus PVC gelten als besonders reißfest. Das Material ist robust und hält auch den ein oder anderen Stoß problemlos aus.
4.2. Eine Außentasche erleichtert den Zugriff auf das Wesentliche
Beim Design können wir besonders Modelle wie das Blackace- und das Osah-Dry-Bag hervorheben. Im Gegensatz zu den anderen getesteten Modellen besitzen diese beiden Dry-Bags eine separate Außentasche mit Reißverschluss.
4.3. Teilweise erhalten Sie zusätzliches Zubehör
Bei einigen Angeboten erhalten Sie neben dem Seesack weiteres Zubehör. Zum Beispiel ist bei den Modellen von Hawk Outdoors, Blackace, Unigear und Earth Pak eine wasserdichte Handytasche im Lieferumfang enthalten.
Mit dieser können Sie Ihr Handy zusätzlich vor Wasser schützen und dennoch benutzen. Das Dry-Bag von Hawk wird außerdem in einer praktischen Transporttasche geliefert.
Tipp: Bei manchen Anbietern können Sie die Dry-Bags auch im Set kaufen. In einem solchen Dry-Bag-Set erhalten Sie in der Regel mehrere Modelle des gleichen Herstellers in unterschiedlichen Größen.
4.4. Nicht alle Dry-Bags sind blickdicht

Bei diesem Modell ist die Außenhülle zum Teil transparent, wodurch Fremde den Inhalt sehen können.
Ähnlich wie beim Material gibt es auch beim Design Unterschiede. So sind manche Dry-Bags beispielsweise transparent beziehungsweise nicht blickdicht.
Dies hat den Nachteil, dass Fremde bereits von außen den Inhalt des Dry-Bags erkennen können. Bei unserem Test war dies insbesondere beim Nordlight-Dry-Bag der Fall.
Aber auch beim Modell von Deuter war die Außenseite nicht ganz blickdicht. Anders ist dies bei Modellen wie zum Beispiel dem Unigear-, Blesion-, Relaxdays-, DonDon- oder Earth-Pak-Dry-Bag. In Bags wie diesen sind Ihre Wertsachen garantiert vor fremden Blicken geschützt.
Ein Vorteil transparenter Modelle ist jedoch, dass Sie selbst jederzeit ebenfalls überprüfen können, ob noch alles an seinem Platz ist. Ein Öffnen des Dry-Bags ist dafür nicht notwendig.
Hallo,
sind die Schultergurte abnehmbar?
Hallo Herr Steffen,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Dry-Bag-Test.
Die Schultergurte der Dry-Bags lassen sich ganz einfach mit einem Clip-Verschluss abnehmen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Hallo,
eignen sich die Dry-Bags auch fürs Freibad?
Hallo Frau Schulkowski,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Dry-Bag-Test.
Die Dry-Bags eignen sich für alle Einsätze in nassen Umgebungen.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen weiterhelfen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team