Handmilchpumpe Test 2016

Die 7 besten Handmilchpumpen im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellLansinoh 50552Medela Harmony 005.2052NUK Jolie 10252090Philips Avent Komfort-Milchpumpe SCF330/20Ardo Amaryll Start 63.00.191MAM Manuelle Milchpumpe 66326000Chicco Natural Feeling
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
11/2016
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
11/2016
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Bewertung1,4sehr gut
07/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
49 Bewertungen
35 Bewertungen
142 Bewertungen
438 Bewertungen
43 Bewertungen
56 Bewertungen
23 Bewertungen
Flaschenvolumen150 ml | 150 ml
2 Milchflaschen
150 ml150 ml125 ml150 ml130 ml | 160 ml
2 Milchflaschen
150 ml
GewichtDas Gewicht der Pumpe ist entscheidend für den Anwendungskomfort. Je leichter das Gerät ist, desto entspannter ist der Pumpvorgang.132 g118 g200 g300 gca. 260 gk.A.ca. 300 g
BPA-freiBPA steht für Bisphenol A, eine chemische Verbindung, die bei der Herstellung von Kunststoffen als so genannter Weichmacher verwendet wird. BPA steht im Verdacht, das Hormonsystem des menschlichen Körper zu schädigen.JaJaJaJaJaJaJa
2-Phasen-TechnologieDer Abpumpvorgang verläuft in 2 Phasen: in der Stimulationsphase wird der Milchfluss durch schnelle, kurze Saugbewegungen angeregt, sodass die Abpumpphase besonders effektiv wird.JaJaNeinNeinNeinNeinNein
spülmaschinenfestSind die Pumpe und das Zubehör spülmaschinenfest, vereinfacht das die Reinigung erheblich.JaJaJaJaNeinNeinNein
Sauger mitgeliefertJaNeinNeinJaNeinJaJa
genoppte BrusthaubeBrusthauben mit Noppen oder weichen Massagekissen stimulieren die Brust beim Pumpen und sorgen so für ein besseres Ergebnis.NeinNeinJaJaNeinJaJa
Vorteile
  • besonders leicht
  • einfache Reinigung
  • 2 Ersatzventile
  • wenig Einzelteile
  • besonders leicht
  • einfache Reinigung
  • leicht verständliche Bedienungsanleitung
  • mit anderen "NUK"-Flaschen kompatibel
  • einfache Reinigung
  • schönes Design
  • kombinierbar mit anderen Produkten der "Avent"-Serie
  • einfache Reinigung
  • günstiges Einsteigermodell
  • kann in elektrische Pumpe umgewandelt werden
  • passt auf Flaschen anderer Hersteller
  • verstellbarer Neigungswinkel für Brusthaube
  • Einstellrad für Saugstärke
  • schönes Design
  • passt auf Flaschen der "Wohlbefinden"-Serie
  • einfache Reinigung
  • Einstellrad für Saugstärke
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Erhältlich bei
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  • babywalz
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  • toysrus.de
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Handmilchpumpe-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Mit einer Handmilchpumpe wird Muttermilch manuell aus der Brust abgepumpt und in einen Milchbehälter, meist eine kleine Flasche, geleitet. So können Mütter unabhängig von ihrer Stillroutine einen Vorrat an Muttermilch anlegen.
  • Eine manuelle Milchpumpe ist die richtige Wahl, wenn Sie nur 2 bis 3 Mal pro Woche Muttermilch abpumpen wollen oder die Milchpumpe auch mal unterwegs zum Einsatz kommt. Möchten Sie häufiger abpumpen, empfiehlt sich eher eine elektrische Milchpumpe. Diese benötigt allerdings eine Stromquelle.
  • Wichtig für den Kauf einer Handmilchpumpe sind vor allem ein niedriger Geräuschpegel, eine einfache Reinigung und inwiefern Zubehör mitgeliefert wird oder nachkaufbar ist.

handmilchpumpe test

Wenn das kein Grund zur Freude ist: die Geburtenrate in Deutschland steigt stetig. Im Jahr 2014 wurden über 700.000 Kinder geboren, so viele wie noch nie zuvor im wiedervereinten Deutschland. Die ersten Monate mit dem neuen Erdenbürger sind natürlich besonders aufregend und es gibt viel zu lernen und zu entdecken, sowohl für die frisch gebackenen Eltern als auch für ihren Nachwuchs. Kurze Nächte und regelmäßiges Füttern stehen auf der Tagesordnung.

Um den Müttern die Stillroutine etwas zu erleichtern, gibt es verschiedene Arten von Milchpumpen, mit denen man Muttermilch abpumpen, in Flaschen abfüllen und dann einige Tage lagern kann. So hat Mama auch wieder mehr Zeit für sich und Papa kann das Füttern problemlos übernehmen. In unserem Handmilchpumpen Test 2016 stellen wir Ihnen die besten manuellen Muttermilchpumpen vor und unterstützen Sie tatkräftig mit einer fundierten Kaufberatung.

1. Von der Brust ins Fläschchen – Wie funktioniert eine Handmilchpumpe?

schnuller

Der Aufbau einer manuellen Milchpumpe.

Wie der Name schon sagt, ist für die Verwendung einer Handmilchpumpe der Einsatz von Muskelkraft nötig. Die Funktionsweise und der Aufbau sind bei allen Modellen und natürlich auch bei unserem Handmilchpumpen Testsieger gleich: ein Pumpelement in Form eines Hebels oder eines Balls ist über ein Mittelstück einerseits mit dem Aufsatz für die Brust, der so genannten Brusthaube, und andererseits mit einem Auffangbehälter verbunden. Betätigt man wiederholt das Pumpelement, wird an der Brust ein Unterdruck erzeugt, durch den dann die Muttermilch aus der Brust gesaugt und in den Auffangbehälter weitergeleitet wird. Je stabiler der Unterdruck ist, desto einfacher ist das Abpumpen und desto mehr Milch kann abgepumpt werden.

2. Wann ist eine Handmilchpumpe sinnvoll?

Weltweite Stillberatung

La Leche Liga e.V. berät Mütter aus aller Welt zum Thema Stillen. Die Stillberaterinnen des Vereins sind ehrenamtlich tätig und teilen ihre eigenen Erfahrungen mit anderen Müttern.

Die manuelle Muttermilchpumpe wurde von Carl Baunscheidt ursprünglich für den Fall erfunden, dass die Mutter das Kind nicht stillen kann, beispielsweise wenn das Baby eine Saugschwäche hat und aus eigener Kraft nicht genug Muttermilch aus der Brust saugen kann. Heute kommt die manuelle Milchpumpe hauptsächlich dann zur Anwendung, wenn Sie nur gelegentlich Milch abpumpen wollen und sich der Stillalltag nach der Geburt schon auf feste Uhrzeiten eingependelt hat. Neben der medizinischen Indikation gibt es viele weitere gute Gründe für den Einsatz einer Handmilchpumpe:

  • für gelegentliches Abpumpen: Wollen Sie nur zwei bis drei Mal pro Woche abpumpen, empfiehlt sich eine manuelle Pumpe; ansonsten raten wir zum Kauf einer elektrischen Milchpumpe.
  • Milchstau: Die Brust ist zu voll, die Milchdrüsen sind verstopft und schmerzen beim Stillen.
  • Pause vom Stillen: Wenn die Brustwarzen wund und gereizt sind, empfinden es viele Frauen als angenehmer, für das Milch Abpumpen eine Handmilchpumpe zu verwenden.
  • Flach- oder Hohlbrustwarzen: Sind die Brustwarzen zu flach oder eingesunken, kann man mit einer Handmilchpumpe die Brustwarzen gut auf das Stillen vorbereiten.
  • Vorrat anlegen: Legt man über das manuelle Abpumpen der Muttermilch einen Vorrat an, kann der Partner das Füttern übernehmen und so der Mutter ein wenig Freizeit verschaffen.
  • Milchproduktion anregen: Durch den Unterdruck wird die Brust stimuliert, mehr Milch zu produzieren.
  • keine Stromquelle notwendig: Handmilchpumpen sind gut geeignet, wenn man unterwegs Milch ampumpen möchte, da sie, im Gegensatz zu elektrischen Modellen, weder Batterie, noch Netzanschluss benötigen
  • geräuscharm: die meisten Handpumpen sind sehr leise und stören auch nicht, wenn Sie nachts abpumpen wollen

Achtung: Aus einem Milchstau kann schnell eine äußerst schmerzhafte Brustentzündung (Mastitis) werden. Fühlen Sie sich fiebrig und ist die Haut einer Brust gerötet, sehr warm und schmerzempfindlich, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen!

3. Pumpe ist nicht gleich Pumpe – Kaufkriterien für Handmilchpumpen

stillkissen und stilleinlage

Handmilchpumpen sind ideal für gelegentliches Abpumpen.

3.1. Geräuschpegel

Durch die mechanische Beanspruchung können besonders Hebel und Ventile an der Pumpe bei der Benutzung quietschen oder knarren. Das strapaziert nicht nur Mamas Nerven, sondern kann gerade nachts Ihr Baby und Ihren Partner beim wohlverdienten Schlaf stören. Generell gilt: Je günstiger das Produkt, desto weniger Wert wurde auf die Verarbeitung gelegt, was das Risiko einer unangenehmen Geräuschkulisse erhöhen kann.

3.2. Reinigung

Eine gründliche Reinigung der Muttermilchpumpe ist ein absolutes Muss nach jeder Benutzung! Am besten lassen sich Pumpen reinigen, die aus wenigen Einzelteilen bestehen und sich gut auseinanderbauen lassen. Nach der Reinigung per Hand oder in der Spülmaschine ist das Sterilisieren aller Teile notwendig. Ob in der Mikrowelle, im Vaporisator oder durch Auskochen: die Pumpe muss möglichst keimfrei und leicht zu reinigen sein, um die Gesundheit Ihres Babys nicht zu gefährden.

3.3. Zubehör

Milchflasche

Zu einer Handmilchpumpe gehört natürlich immer ein Fläschchen, mit dem die Muttermilch aufgefangen wird. Diese gibt es in verschiedenen Größen. Mitgeliefert werden meist Babyflaschen mit 150 Milliliter Fassungsvermögen, was in jedem Fall ausreichend ist. Wollen Sie mehr Milch abpumpen oder lagern, können Sie beim Hersteller weitere Flaschen ordern.

Brusthaube bzw. Brusttrichter
doppel-milchpumpe stilleinlagen

Die Brusthaube muss die richtige Größe haben.

Auch die beste Handmilchpumpe nützt wenig, wenn die Größe der mitgelieferten Brusthaube nicht passt. Üblich sind Brusthauben mit 24 bis 26 Millimeter Durchmesser, da sie den meisten Frauen passen. Andere Größen lassen sich problemlos beim Hersteller nachbestellen. Ob die Haube richtig passt, lässt sich nur durch Ausprobieren herausfinden, da es keinen Zusammenhang zwischen Körbchengröße und Durchmesser der Brusthaube gibt. Der Hersteller Medela bietet auf seiner Internetseite unter der Kategorie „Stillberatung“ eine Checkliste, mit der man feststellen kann, ob die Brusthaube richtig sitzt.

Sauger

Praktisch sind auch mitgelieferte Sauger, die Sie auf den Muttermilchbehälter aufschrauben und so im Handumdrehen daraus ein Trinkfläschchen machen können. Die Sauger sollten in Form und Funktion möglichst der Brustwarze nachempfunden sein, damit Ihr Baby problemlos sein natürliches Saugverhalten beibehalten kann, auch wenn die Milch mal nicht direkt von Mama kommt.

Ersatzteile

Einige Anbieter liefern ihre Milchpumpen inklusive eines Ersatzventils für den Pumpmechanismus aus, da diese typische Verschleißteile sind. Sind keine Ersatzteile im Lieferumfang enthalten, achten Sie darauf, ob Sie die Teile unkompliziert nachbestellen können. Das geht bei bekannten Marken wie NUK, Lansinoh oder Medela meist sehr einfach. Unbekannte Hersteller bieten diesen Service nur selten an.

3.4. 2-Phasen Technologie

stillhütchen

Die Handmilchpumpe hat einen besonder ergonomisch geformten Pumphebel.

Hersteller wie Medela oder Lansinoh werben mit der so genannten 2-Phasen Technologie bzw. 2-Phasen Expression. Der Abpumpvorgang wird hier in zwei Phasen unterteilt, die Stimulationsphase und die Abpumpphase. Bei der Stimulationsphase wird durch kurze, schnelle Pumpbewegungen in einer speziellen Einstellung des Pumphebels das Saugen eines hungrigen Babys simuliert, was den Milchfluss auf natürliche Weise aktiviert. Das macht die Abpumpphase wesentlich einfacher und schonender, da Sie weniger Kraft und Ausdauer für das Pumpen aufwenden müssen.

3.5. Gewicht

Ein letztes wichtiges Kriterium in unserem Handmilchpumpen Vergleich ist das Gewicht. Je leichter die Pumpe ist, desto entspannter und einfacher ist das Abpumpen. Da die meisten Modelle vollständig aus dem Kunststoff Polypropylen hergestellt werden, sind sie nur selten schwerer als 400 Gramm; üblich sind 200 bis 300 Gramm Gewicht.

Ist eine Handmilchpumpe das Richtige für Sie? Hier finden Sie alle Vorteile auf einen Blick:

  • klein, leicht und praktisch für unterwegs
  • preisgünstig
  • keine Batterien notwendig
  • Saugstärke frei regulierbar
  • Abpumpen dauert recht lang
  • für gute Ergebnisse ist etwas Übung erforderlich
  • auf Dauer anstrengend

Die wichtigsten Marken auf einen Blick:

  • Lansinoh
  • Medela
  • NUK
  • Philips
  • MAM
  • Ardo
  • BabyOno
  • Tommee Tippee

4. Saubere Sache – Pflege- und Reinigungstipps für Handmilchpumpen

Immer dann, wenn es um die Versorgung und Pflege Ihres Kindes geht, ist große Sorgfalt geboten. Bei Milchpumpen gilt das umso mehr, da kontaminierte Muttermilch besonders für Neugeborene gefährlich werden kann. Das sorgsame Reinigen aller Einzelteile, die mit der Muttermilch in Berührung kommen, ist daher unumgänglich. Die allermeisten Pumpen bestehen komplett aus BPA-freiem Polypropylen, einem lebensmittelsicheren Kunststoff, der sich leicht reinigen lässt, robust ist und auch hohe Temperaturen aushält. Die Flaschen älterer Modelle bestehen manchmal auch aus Glas. Unabhängig vom Material erfolgt die Reinigung in vier Schritten:

Reinigungsschritt Vorgehen
1. Auseinanderbauen Zerlegen Sie die Pumpe so weit wie möglich in ihre Einzelteile, damit Sie jedes Teil gründlich reinigen können und auch versteckte Ecken und Kanten gut erreichen.
2. Reinigung per Hand Spülen Sie alle Teile nach der Benutzung zunächst mit klarem Wasser aus, um das Milcheiweiß zu entfernen. Danach können Sie die Pumpe mit warmem Wasser, einem milden Spülmittel und einer sauberen Bürste putzen. Schmale Öffnungen und Schläuche lassen sich am besten mit einer Flaschenbürste säubern. Ist die Milchpumpe spülmaschinenfest, können Sie die erste Reinigung natürlich auch dem Geschirrspüler überlassen.
3. Trocknen Lassen Sie nun die Teile der Milchpumpe an der Luft trocknen oder reiben Sie sie mit einem sauberen Baumwolltuch ab. Vor dem Sterilisieren müssen alle Einzelteile komplett trocken sein.
4. Sterilisieren Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Pumpe keimfrei zu machen. Am einfachsten geht das Auskochen: hierfür lassen Sie die Teile der Pumpe mindestens fünf Minuten gut bedeckt in einem Topf mit kochendem Wasser liegen. Alternativ kann die Pumpe auch in einem Dampfsterilisator oder in einem Mikrowellen-Vaporisator mit heißem Wasserdampf steril gemacht werden. Die Sterilisation sollte mindestens einmal täglich erfolgen.

5. Frisch gezapft: so bewahren Sie Muttermilch am besten auf

Nützliches für die Baby Erstausstattung

Vergleich.org testete ebenfalls:

Damit sich Mama auch mal ein paar Stunden frei nehmen kann, können Sie frisch abgepumpte Muttermilch auf verschiedene Arten aufbewahren. Bei Zimmertemperatur hält sich die Milch in einer fest verschlossenen Babyflasche etwa vier bis sechs Stunden.

Wollen Sie für ein paar Tage im Voraus planen, lagern Sie frische Muttermilch am besten im Kühlschrank. In sogenannten Muttermilchbeuteln können Sie frische Muttermilch sogar einfrieren! Etwa ein halbes Jahr können Sie die Milch dort aufheben. Zum Erwärmen vor dem Füttern eignen sich Flaschenwärmer am besten.

Tipp: Der beste Platz für Muttermilch ist über dem Gemüsefach im Kühlschrank, denn dort hält die Milch durch Temperaturen unter 5 °C am längsten frisch. Ungeeignet hingegen ist die Kühlschranktür, dort ist es mit 8°C zu warm.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Handmilchpumpen

6.1. Gibt es eine Anleitung für die Reinigung?

Normalerweise sind in der Gebrauchsanweisung der Handmilchpumpe Infos zur Reinigung enthalten. Falls Sie sich dennoch nicht ganz sicher sind, wie Sie am besten bei der Reinigung der Handmilchpumpe vorgehen, hilft Ihnen die Tabelle in Abschnitt 4 weiter. Zu besseren Visualisierung dient das folgende Video: 

6.2. Kann man Milchpumpen auch ausleihen?

Ja, wenn Sie sich keine eigene Milchpumpe kaufen wollen, können Sie auch eine elektrische Milchpumpe in der Apotheke ausleihen. Mit einem Rezept vom Gynäkologen können Sie das Gerät sogar kostenfrei leihen und müssen lediglich eine Kaution von etwa 100 Euro hinterlegen. Manuelle Milchpumpen kann man nicht ausleihen, weil die Leihgebühr den Kaufpreis übersteigen würde und Sie stattdessen eine günstige Handmilchpumpe kaufen sollten. Auch raten wir davon ab, gebrauchte Handmilchpumpen zu kaufen, da Sie nicht sicher sein können, in welchem Zustand das Gerät vom Vorbesitzer abgegeben wird.

6.3. Was hilft, wenn das Abpumpen nicht klappt?

Entspannung ist das Zauberwort. Machen Sie es sich vor dem Abpumpen bequem, mit einem guten Buch und Ihrer Lieblingsmusik, oder kuscheln Sie mit Ihrem Baby. Ein warmes Kirschkernkissen auf der Brust oder im Nacken kann ebenfalls Wunder bewirken. Ein Schnuller zur Beruhigung für Ihr Kind schadet auch nicht.

6.4. Was sagt die Stiftung Warentest?

Bisher hat die Stiftung Warentest noch keinen Handmilchpumpen Test durchgeführt. Allerdings finden Sie auf der Seite der Stiftung Warentest einen hilfreichen Bericht über Probleme beim Stillen und eine kurze Mitteilung über Stilltees.

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