Das Wichtigste in Kürze
  • Gabelbäume mit einem axial beweglichen Frontstück sind besonders belastbar. Verschiedene Tests der Gabelbäume im Internet zeigen, dass die Haltbarkeit der Windsurfbooms steigt, wenn der Druck durch dieses bewegliche Frontstück gleichmäßig verteilt wird.

1. Was ist besser – ein Aluminium- oder Carbon-Gabelbaum?

Gabelbäume aus Carbon sind gegenüber den Modellen aus Aluminium sehr leicht. Dadurch können Sie den Windsurfboom besonders einfach transportieren und der Verschleiß durch Korrosion ist ausgeschlossen. Gabelbäume aus Aluminium sind zwar etwas schwerer, jedoch deutlich günstiger als die Carbon-Variante. Beim Anpumpen des Windsurf-Segels zeigen sie weniger Steifigkeit, weshalb das Anbringen etwas schwieriger als bei Carbon-Gabelbäumen sein kann. Wenn Sie einen Gabelbaum kaufen möchten, spielt es also eine Rolle, ob Sie ein besonders leichtes oder ein schwereres Modell bevorzugen.

2. Welche Ersatzteile für den Gabelbaum gibt es?

Häufig werden Skinny-Adapter benötigt. Diese sorgen dafür, dass dünne Masten, die sogenannten RDM-Masten, verdickt werden, damit Sie den Gabelbaum sicher daran befestigen können. Der beste Gabelbaum hat diesen bereits im Lieferumfang enthalten. Auf dem Frontende des Gabelbaums herrscht der größte Druck. Für diesen Bereich erhalten Sie auch Zubehör, um einen erneuten Kauf zu umgehen. Zudem können Sie Trapez-Tampen nachkaufen, die das Einfädeln und Aufspannen erleichtern.

3. Wie transportiere ich den Gabelbaum?

Obwohl der Windsurfboom aus stabilen Materialien besteht, kann sich die Form des Gabelbaums verbiegen. Dies passiert, wenn Sie den Gabelbaum auf Ihrem Auto neben dem Surfbrett anbringen. Laut verschiedenen Vergleichen der Gabelbäume im Internet sollten Sie diese in einer schützenden Hülle, ohne sie mit Druck festzuzurren, transportieren. Dazu eignet sich beispielsweise die Rücksitzbank Ihres Autos.