Die besten Produkte aus der Kategorie Frittieren im Vergleich

Frittieren - Alle Tests und Vergleiche

Ob zu Currywurst, Burger oder einfach als Snack zwischendurch – Pommes Frites sind ein beliebtes Essen zu jeder Tageszeit. Doch nicht nur unterwegs, auch zu Hause wollen viele Menschen in den Genuss der kleinen Kartoffelschnitze kommen.

Laut einer Statistik der frVerbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) zählten im Jahr 2015 Pommes zu den drei beliebtesten Tiefkühlprodukten in Deutschland. Neben der Zubereitung im Backofen ist dabei das Frittieren eine gängige Variante, um die tiefgekühlten Kartoffelspalten besonders schmackhaft zu machen.

Auch Fisch oder Gemüse lassen sich knusprig ausbacken

Doch nicht nur Pommes Frites eignen sich zum Ausbacken in Fett, auch Gemüse, Fisch oder Fleisch kann mit einer Fritteuse optimal zubereitet werden. Fritteusen können dabei nach verschiedenen Kriterien unterschieden werden. Sogenannte Mini-Fritteusen sind, wie ihr Name bereits verrät, besonders klein und handlich. Meist nur für ein bis zwei Personen geeignet, besitzen diese kleinen Fritteusen ein Fassungsvermögen von etwa 200 bis 1.000 Gramm.

Wie viel Fett benötigt wird, hängt hingegen nicht nur von der Größe des Geräts ab. Einige Fritteusen kommen ohne Öl bzw. mit sehr geringen Mengen Frittierfett aus, während andere über einen Liter Öl fassen.

Figurschonendes Frittieren

Spezielle Heißluft-Fritteusen beispielsweise brauchen lediglich 10 ml Öl zum Frittieren und stellen damit eine besonders gesundheitsschonende Variante der Fritteuse dar. Da die Speisen in einem heißen Luftstrom gegart werden und nicht in einem Fettbad schwimmen, können somit bis zu 80 % an Fett eingespart werden.

Auch wenn Frittieren ohne Fett trotzdem nicht möglich ist, kommen mit einer Heißluftfritteuse auch Figurbewusste oder Personen, die gerade eine Diät machen und sich deshalb fettarm ernähren, noch immer voll auf Ihre Kosten.

Zu hohe Temperaturen beim Frittieren vermeiden

Das Frittieren ohne Fritteuse, beispielsweise Frittieren im Topf mit Sonnenblumenöl, hat den entscheidenden Nachteil, dass die Temperatur des Öls nicht optimal reguliert werden kann. Wird das Frittierfett auf eine Temperatur über 170 °C erhitzt, können sich gesundheitsgefährdende Stoffe wie Acrylamid oder Acrolein bilden.

Richtige Fritteusen – egal welcher Größe – verfügen deshalb über einen Temperaturfühler, der einer Überhitzung entgegenwirkt. Außerdem kann eine Zeitschaltuhr die Zubereitung bestimmter Lebensmittel zusätzlich optimieren. In unseren Vergleichen erfahren Sie nicht nur, was Sie beim Frittieren mit einer Fritteuse beachten sollten oder zu welchen Ergebnissen bereits die Stiftung Warentest bei ihrem Fritteuse-Test gekommen ist, sondern finden Sie auch leckere Rezepte für gängiges Frittiergut.

In unserer Kategorie "Essig & Öle" erfahren Sie, welches Öl sich zum Frittieren besonders eignet.

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