Das Wichtigste in Kürze
  • Den passenden Aquarium-Bodengrund zu finden, hängt davon ab, welchen Tieren und Pflanzen er gerecht werden soll. Besonders nährstoffreicher Soil und Nährboden lassen Unterwasserpflanzen gedeihen. Die Körnung sollte nicht zu grob und abgerundet sein, damit gründelnde Fische darin wühlen können.

Aquarium-Bodengrund-Test

1. Was für Aquarium-Bodengründe gibt es?

Bodengründe für Aquarien gibt es als Sand, Kies, Soil oder Nährboden. Wenn Sie Ihr erstes Aquarium anlegen möchten, sollten Sie zunächst mit passiven, das heißt nährstoffarmen Aquarium-Bodengründen wie Sand starten. Denn zu viele Nährstoffe begünstigen Algenwachstum. Sand verändert zudem weder den pH-Wert noch die Wasserwerte. Mögen Sie Barsche? Zitronen- oder Schwanzfleckenbuntbarsche fühlen sich in härterem, alkalischem Wasser wohl.

Soil gehört laut diverser Internet-Tests zu den aktiven Aquarium-Bodengründen: Er senkt den pH-Wert in einen leicht säuerlichen Bereich und verringert die Wasserhärte. Wenn Sie Ihr Aquarium vielseitig beleben wollen, ist Soil ideal, weil ein leicht säuerlicher pH-Wert den meisten Pflanzen und Tieren optimale Bedingungen bietet. Soil ist zudem sehr nährstoffreich, ebenso wie Nährböden, die meist auf fruchtbaren vulkanischen Erden basieren. Aquarium-Bodengründe sollen möglichst natürlich Lebensbedingungen imitieren. Wenn Sie es bunter mögen, z. B. mit einem blauen Bodengrund, finden Sie bei Aquarium-Kies eine Auswahl.

2. Welche Aquarium-Bodengründe fördern laut gängiger Tests im Internet das Pflanzenwachstum?

Sie wollen eine prächtige Unterwasservegetation anlegen? Laut diverser Internet-Tests ist Soil als Aquarium-Bodengrund für Pflanzen ein wahrer Nährstoffspender. Spurenelemente und Mineralien lassen Unterwasserpflanzen gedeihen. Hinzu kommt, dass die Nährstoffpufferfunktion zu viele Nährstoffe aufnimmt und bei Bedarf diese abgibt. Wenn Sie dunklen Aquarium-Bodengrund bevorzugen, ist Soil oder schwarzer Quarzsand perfekt.

Wollen Sie Algenausbreitung vermeiden, hilft eine üppige Unterwasserflora. Damit sich diese gut im Bodengrund verwurzelt, darf dieser nicht so grob sein wie Kies. Nicht zu feiner Sand und Soil sorgen für ein stabiles Bodengrundgefüge, in dem die Wurzeln Halt finden. Allerdings ist Aquarium-Sand arm an Nährstoffen. Wenn Sie ein Aquascape-Aquarium kultivieren, ist Sand nur bedingt geeignet, aber sehr gut zur Akzentuierung der Unterwasserlandschaft mit Sandinseln oder Sandwegen.

3. Welche Rolle spielt der Aquarium-Bodengrund für Fische?

Wollen Sie beispielsweise Schmetterlingsbuntbarsche beheimaten, dann ist am besten ein Aquarium-Bodengrund mit abgerundeten Partikeln geeignet. Denn diese Fische nutzen den Bodengrund als Nachwuchsbrutstätte. Grundelnde Fische wie Welse und Schnecken brauchen als Aquarium-Bodengrund abgerundeten Sand, damit sie sich nicht verletzen. Haben Sie Anemonen oder Seefedern? Diese Tiere graben sich gerne in weichen Sand und leben in Meerwasser. Als Aquarium-Bodengrund eignet sich hier Korallensand. Wenn Sie für Garnelen einen passenden Aquarium-Bodengrund kaufen möchten, sollte die Körnung nicht größer als 3 mm sein. Nahrung fällt sonst zwischen die Körner und ist für die Tiere unerreichbar.

Wenn Sie die schadstoffbeseitigenden Eigenschaften von Bakterien nutzen möchten, sollte der Bodengrund eine gröbere Struktur aufweisen. Dadurch erhalten die Bakterien mehr Siedlungsfläche. Wollen Sie Ihre Wasserpflanzen vor Wurzelfäulnis bewahren, lässt eine poröse Bodenbeschaffenheit Wasserzirkulation bis in die Tiefe zu und somit eine optimale Sauer- und Nährstoffversorgung. Unser Vergleich zeigt Aquarium-Bodengründe unterschiedlicher Körnung. Grundsätzlich besteht ein Aquarium-Bodengrund-Aufbau aus verschiedenen Schichten.

Alle Jahre wieder: Bei richtiger Pflege mit Mulmsauger und regelmäßigem Wasserwechsel hält sich der Aquarium-Bodengrund einige Jahre. Mit der Zeit nimmt die Nährstoffdichte ab. Dann sollte er durchgespült werden und kann anschließend widerverwendet werden.

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