Das Wichtigste in Kürze
  • In den verschiedenen Tests zu elektrischen Unkrautbrennern finden sich neben Modellen, die rein für die Unkrautbekämpfung eingesetzt werden, auch sehr variable Geräte, mit denen Sie auch andere Aufgaben in Angriff nehmen können. Durch mehrere einstellbare Temperaturen und Aufsätze etwa für den Grill oder zum gezielt Erhitzen von Kunststoff können Sie den Elektro-Unkrautbrenner nicht nur zur Pflege von Wegen einsetzen, sondern vielfältiger nutzen. Da diese Geräte meist einen Drehmechanismus besitzen, sind sie nicht ganz so stabil und zumeist auch etwas schwerer als Heißluft-Unkrautvernichter, die nur für diese eine Aufgabe konzipiert sind.
  • Weil es kein offenes Feuer gibt, sind elektrische Unkrautvernichter vergleichsweise sicher in der Handhabung. Im Vergleich der Unkrautbrenner mit elektrischer Hitzeentwicklung gibt es darüber hinaus noch ein paar Details, auf die Sie achten sollten. Mit einem Ablageständer können Sie den elektrischen Unkrautverbrenner sicher aufstellen, damit das mehrere hundert Grad heiße Brennerrohr abkühlen kann. Die besten elektrischen Unkrautbrenner für größere Flächen sollten zudem über ergonomische Haltegriffe verfügen. Diese sind sicherer zu greifen und auch auf Dauer bequem zu halten, anders als bei einem schlichten Rohr als Griff.
  • Wenn Sie einen elektrischen Unkrautbrenner kaufen, sollte die erreichbare Hitze ungefähr im Bereich einer Gasflamme liegen. Das ist bei den allermeisten Unkrautverbrennern, die zwischen 600 und 800 °C erreichen, der Fall. Brennendes Gas liegt zum Vergleich je nach Intensität zwischen 400 und 1.000 °C. Mit einem Gerät, das über 600 °C schafft, können Sie Unkraut zuverlässig verbrennen. Es genügt allerdings wie beim Gas-Unkrautbrenner, die Pflanze stark zu erhitzen und damit die Zellen zu zerstören. Kurze Zeit spät stirbt das Unkraut ab und Sie können es mühelos entfernen.

unkrautbrenner-elektrisch-test