Das Wichtigste in Kürze
  • Nachziehspielzeug gilt als „pädagogisch sinnvoll“. Warum das so ist, weiß jeder Elternteil, der gerne einmal die Aufgabe abgibt, den Nachwuchs zum Aufstehen und Laufen zu ermutigen. Eben diese Aufgabe kann nämlich das Nachziehspielzeug übernehmen. Nachziehspielzeuge hängen meist an einem Strick und unterscheiden sich an dieser Stelle auch von Schiebespielzeugen, die einen Stab haben, um das Spielzeug von A nach B zu schieben. Nachziehspielzeuge imitieren nicht selten das Gassigehen mit einem Hund und sorgen für vor Begeisterung leuchtende Kinderaugen.

1. Worauf ist bei der Wahl eines Nachziehspielzeugs zu achten?

Das Nachziehtier muss zum Alter des Kindes passen. Es gibt Nachziehtiere, die bereits in den ersten Lebensmonaten für buchstäblich bewegende Momente sorgen können. Andere wiederum sind für Kinder ab drei Jahren geeignet. Die Angabe der Hersteller ist in diesem Zusammenhang ein wichtiges Entscheidungskriterium.

2. Welches Material ist für ein Nachziehspielzeug am besten geeignet?

Diverse Internet-Tests zu Nachziehspielzeug zeigen: Das beste Nachziehspielzeug ist aus Holz. Dieses Material ist natürlich, robust und leicht. Die meisten Stricke, an denen der Nachwuchs das Spielzeug hinterherziehen kann, sind aus Nylon, obgleich Baumwolle noch besser in die feinen, kindlichen Hände passt. Nachspielzeuge von Brio und Nachspielzeuge von Haba sind ebenso beliebte Marken wie Hape, Lewo und Natureich.

3. Ist Nachziehspielzeug bei Mädchen und Jungen gleichermaßen beliebt?

Ein Vergleich der Nachziehspielzeuge bzw. deren Motivwelt zeigt: Es gibt Nachspielzeuge mit Autos und Zügen sowie Nachspielzeuge mit Hund, Ente, Schildkröte und anderen Tieren. Bevor Sie ein Nachziehspielzeug kaufen, sollten Sie sicher sein, dass das Motiv beim Kind auch beliebt ist – sonst wird es nichts mit der motivierenden Wirkung des Spielzeugs.

Nachziehspielzeug Test