Das Wichtigste in Kürze
  • Vorweg etwas zum Schmunzeln: In einigen Regionen wird Lakritz auch Bärendreck genannt – vor allem in der Schweiz und in Österreich. Doch wo kommt der Name her? Angeblich hat die Bezeichnung „Bärendreck” ihren Ursprung beim deutschen Süßwarenhändler Karl Bär, der etliche Lakritz-Patente innehatte. Name hin oder her, ob Salzlakritz, Katjes-, Haribo-Lakritz oder eine andere Marke, schmecken muss es.

1. Aus was besteht Lakritze?

Um Lakritz herzustellen, werden die Inhaltsstoffe aus der Süßholzwurzel extrahiert, ausgekocht und je nach Sorte durch weitere Zutaten ergänzt. Einige Hersteller bieten ihre Erzeugnisse in Bio-Qualität an – im Lakritz-Vergleich sind die entsprechenden Produkte mit einem grünen Häkchen als „Bio-Produkt” gekennzeichnet.

2. Was ist das beste Lakritz?

Die Frage kann nur individuell beantwortet werden, aber viele Lakritz-Tests im Internet zeigen, dass reines Lakritz zu den beliebtesten Sorten gehört. Wenn Sie ein Produkt suchen, das sich voll und ganz auf Süßholz konzentriert und auf Zucker und andere Zusatzstoffe verzichtet, sollten Sie reines Lakritz kaufen. Tatsächlich wird der schwarzen Leckerei sogar nachgesagt, dass sie in bestimmten Bereichen gesundheitlich förderlich sein kann. Allerdings wird von größeren Mengen der auf natürliche Weise in der Süßholzwurzel vorkommenden Glycyrrhizinsäure abgeraten, sodass ein gemäßigter Verzehr von Lakritz als empfehlenswert gilt.

Schon vor Jahrhunderten wurde Lakritz als Heilmittel verwendet und auch heute wird es noch medizinisch verarbeitet – beispielsweise im Hustensaft.

3. Hat Stiftung Warentest einen Lakritz-Test durchgeführt?

Nein, noch hat Stiftung Warentest keinen Lakritz-Test im Angebot. Sie finden aber einen Artikel, der sich mit dem Verzehr von Süßholz beschäftigt und vor allem für Schwangere und Menschen mit Bluthochdruck interessant ist.

Lakritz Test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Lakritz Tests: