Das Wichtigste in Kürze
  • Ob das Hundefrisbee in der Weltmeisterschaft assistieren oder von Anfängern genutzt werden soll, es muss flexibel sein. Sonst droht Verletzungsgefahr beim Fangen und falls es zerbissen wird.

1. Welche Hundefrisbees sind für Anfänger geeignet?

Ein bissfestes Hundefrisbee ist sinnvoll. Besonders wenn Ihr Hund noch keine Erfahrungen mit dem Frisbeespiel gemacht hat, erhöht dies in vielen Fällen die Lebensdauer deutlich. Doch auch bissfeste Frisbees sind keine Kauspielzeuge und Sie sollten Ihrem Hund von vornherein beibringen, das Hundefrisbee zu Ihnen zu bringen, ohne darauf herumzukauen. Als Anfänger sollten Sie zunächst ein leichtes Frisbee mit ca. 100 g wählen. Einige Anfängermodelle haben eingestanzte Motive, was das Fangen noch einfacher macht.

Bevor Sie die ersten Hundefrisbee-Tests mit Ihrem Tier durchführen, sollten Sie erst einmal allein üben. Das Frisbeespiel ist ein Teamsport. Nur wenn Sie gut werfen, kann Ihr Hund auch gut fangen.

2. Was sind die besten Hundefrisbees für Fortgeschrittene und Profis?

Wenn Sie und Ihr Hund im gemeinsamen Frisbeespiel eingeübt sind, kann ein schwereres Frisbee her. Ein Profi-Frisbee sollte besonders flexibel und abermals bissfest sein. Im Training mit Ihrem Hund werden Sie merken, welches Frisbee für Sie und den Frisbee-Stil am besten geeignet ist. Beim professionellen Discdogging unterscheidet man zwischen den Arten „Freestyle“, was einer Choreo gleichkommt, „Mini-Distance“, wo es um viele Würfe in einem kleinen Bereich geht, und „Long-Distance“, wobei der weiteste Wurf gewinnt.

3. Welche Hunde-Wurfscheiben werden am seltensten verloren?

Sie wollen auch in den Abendstunden noch mit Ihrem Hund trainieren? Dann sollten Sie ein leuchtendes Hundefrisbee kaufen. Wie der Hundefrisbee-Vergleich zeigt, trifft das leider nicht auf viele Modelle zu. Häufiger zu finden sind schwimmende Hundefrisbees. Mit einem solchen Modell können Sie sorgenfrei am Wasser spielen und das Training im Sommer durch eine erfrischende Abwechslung erweitern.