Das Wichtigste in Kürze
  • Holz, Metall oder Kunststoff? Ähnlich wie verschiedene Bokashi-Eimer-Tests im Internet empfehlen auch wir Ihnen den besten Bokashi-Eimer aus robustem Polypropylen. Von Bokashi-Eimern aus Metall oder Holz raten wir Ihnen hingegen eher ab, da hier die Fermentierung von Küchenabfällen etwas problematisch ist.

1. Wie wird ein Bokashi-Eimer benutzt?

Die Anleitung für einen Bokashi-Eimer ist relativ simpel. Es ist sehr wichtig, dass die Küchenreste in dem Behältnis luftdicht verschlossen werden. Wenn Sie einen Bokashi-Eimer kaufen, empfehlen wir Ihnen daher darauf zu achten, dass das Produkt über einen Deckel sowie Griff für den handlichen Transport verfügt. Sammeln Sie Ihren Kompost in dem Bokashi-Eimer und versetzen Sie die Bioabfälle mit Effektiven Mikroorganismen (EM). Dieser Schritt verwandelt Ihre Küchenreste in einen hoch konzentrierten Biodünger. In vielen Startersets ist die EM-Flüssigkeit bereits enthalten, kann aber auch problemlos online hinzugekauft werden.

2. Welches Zubehör wird für den Bokashi-Eimer benötigt?

Sollten Sie gerade erst mit der japanischen Kompostiermethode beginnen, empfehlen wir Ihnen ein praktisches Bokashi-Eimer-Starterset, welches aus mindestens zwei Eimern sowie einem umfangreichen Zubehör besteht. Die meisten Modelle aus unserem Bokashi-Eimer-Vergleich verfügen über geeignete Utensilien, die Ihnen beim Kompostieren behilflich sind. Sehr zu empfehlen sind Eimer für den Bokashi-Kompost, die Sie samt Abtropfsieb, Dosierkelle, Dosierbecher und Verdichtungskelle bestellen können.

Bokashi-Eimer-Test

Bildnachweise: Shutterstock/Anna Hoychuk (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)