Das Wichtigste in Kürze
  • Das taiwanesische Unternehmen Thermaltake produziert neben Netzteilen und CPU-Kühllösungen auch Computer-Gehäuse für höchste Ansprüche. Käufer haben dabei die Wahl zwischen vier Gehäusetypen, die sich in Hinblick auf das Platzangebot und die Hardware-Kompatibilität unterscheiden.

1. Die besten Thermaltake-Gehäuse im Vergleich: Welche Gehäusetypen gibt es?

Thermaltake bietet vier verschiedene Gehäuse-Kategorien an:

  • Die Big-Tower- oder Full-Tower-Gehäuse von Thermaltake bieten das größte Platzangebot innerhalb des Gehäuses und ermöglichen so einen komfortablen Einbau der einzelnen Komponenten. Sie können auch üppige Mainboard-Formate wie E-ATX und XL-ATX, die höchsten CPU-Kühler und die längsten High-End-Grafikkarten aufnehmen. Bei den meisten Big-Towern besteht außerdem die Möglichkeit, zahlreiche Laufwerke in den Formaten 2,5“, 3,5“ und sogar 5,25“ unterzubringen.
  • Etwas eingeschränkter ist die Bewegungsfreiheit bei den Thermaltake Midi-Tower-Gehäusen, die nicht allen Mainboard-Formaten, Grafikkarten und CPU-Kühlern genügend Platz bieten. Darüber hinaus sind größtenteils nur ein oder zwei externe Slots für 2,5“- und 3,5“-Laufwerke vorhanden. Dafür gehören mittlerweile auch Fenster und Seitenteile aus Glas sowie eine RGB-Beleuchtung zu den Features moderner Midi-Tower.
  • Thermaltake-Mini-Gehäuse sind besonders klein und kompakt, bieten aber trotzdem noch eine vergleichsweise gute Hardware-Kompatibilität. Und auch auf eine Wasserkühlung, RGB-Beleuchtung und Fenster aus gehärtetem Glas müssen Sie bei diesen Gehäusen in der Regel nicht verzichten.

Gut zu wissen: Eine Sonderform bei den Thermaltake-PC-Gehäusen stellen die sogenannten Cube Cases dar. Dabei handelt es sich um würfelförmige Gehäuse, in denen bis auf wenige Ausnahmen nicht genug Platz für ein ATX-Mainboard ist. Zudem sind bei Cube Cases meist nur ein oder gar kein Slot für externe Laufwerke und – wenn überhaupt – nur zwei Gehäusedurchgänge für die Wasserkühlung vorhanden.

2. Welche Punkte sind laut gängigen Thermaltake-Gehäuse-Tests im Internet beim Kauf ausschlaggebend?

Der Gehäusetyp bestimmt nicht nur das Platzangebot für Hardware, er muss auch zu den Gegebenheiten vor Ort passen. Ein Big-Tower ist beispielsweise unter einem Schreibtisch deutlich besser aufgehoben als auf dem kleinen Beistelltisch im Wohnzimmer. Sollten Sie bereits Hardware besitzen, sollte das gewünschte Gehäuse unbedingt im Vorfeld auf Kompatibilität geprüft werden, damit es nicht zu unangenehmen Überraschungen beim Einbau kommt.

Damit Sie nicht in einem Jahr wieder ein neues Gehäuse anschaffen müssen, sollten Sie außerdem auf entsprechende Erweiterungsoptionen achten. Die meisten Hersteller bieten modulares Zubehör an, mit dem Sie auch für kommende Hardware-Generationen bestens gerüstet sind.

Viele Gehäuse sind bereits mit vorinstallierten Lüftern bestückt, bei denen es sich aber nicht immer um hochwertige Modelle handelt. Wir empfehlen daher, wenn möglich, lieber gleich ein Thermaltake-Gehäuse ohne Lüfter zu kaufen. Die Anzahl der Lüftungsgitter gibt laut gängigen Online-Thermaltake-Gehäuse-Tests zudem Aufschluss darüber, wie gut der Wärmeabtransport aus dem Gehäuseinneren funktioniert.

3. Wann brauche ich ein Thermaltake-Gehäuse mit Wasserkühlung?

Viele Gamer sehen in der Wasserkühlung die bessere Art der Kühlung, die laut diversen Online-Thermaltake-Gehäuse-Tests in der Tat eine effektivere Kühlleistung bietet. Allerdings ist ein Wasserkühlsystem im Vergleich zu einer Luftkühlung auch deutlich teurer. Dabei benötigt nicht jeder PC zwingend eine Wasserkühlung, denn entscheidend ist hierbei der tatsächliche Bedarf an Kühlleistung.

Ein Thermaltake-RGB-Gehäuse mit Wasserkühlung ist dann sinnvoll, wenn Ihr PC täglich absolute Höchstleistungen bringen muss, wie es beispielsweise bei Gaming-PCs oder Computern für die Grafik- und Videobearbeitung der Fall ist. Für alle anderen, im normalen Maße beanspruchten Computer, ist eine Luftkühlung hingegen vollkommen ausreichend.

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