Damit die Spaghetti auch al dente, also bissfest werden und zudem nicht verkleben, brauchen sie beim Kochen Platz. Ein Spaghettitopf von 20 cm Durchmesser ist für kleinere Haushalte ein Muss. Größere Mengen Nudeln kocht man am besten in einem Spaghettitopf von 24 bis 28 cm Durchmesser. Einer der häufigsten Fehler beim Kochen von Spaghetti ist es nämlich, einen zu kleinen Topf zu benutzen. Wenn man die Nudeln ins kochende Wasser gibt, benötigt eine kleine Wassermenge mehr Zeit, um wieder zu erhitzen als eine größere Menge. Das sorgt dafür, dass die Spaghetti am Boden des Topfes verklumpen und klebrig werden. Ein Spaghettitopf beispielsweise von WMF verhindert das.
Zudem haben kleine Töpfe den großen Nachteil, dass man die Spaghetti in mehrere Stücke teilen muss, damit sie überhaupt hineinpassen. Jeder Italiener würde sich bei einem solchen Vorgehen die Haare raufen. In Italien bringt das Zerbrechen von Spaghetti dem Volksglauben nach sogar Unglück. Vor allem aber sorgt es dafür, dass man die Nudeln nicht mehr auf die Gabel wickeln kann.

Wie wir erfahren, hat dieser Meisterkoch-Multi-Spaghettitopf folgende Maße: 20 cm Durchmesser, 30 cm Höhe mit Deckel, 18 cm Topf-Höhe und 17,5 cm Einsatz-Höhe.
Wie viel Wasser brauche ich zum Spaghetti Kochen?
Lieber Leser,
viele Dank für Ihren Kommentar zu unserem Spaghettitopf-Vergleich.
Damit Spaghetti perfekt gelingen, sollten Sie auf 100 g Nudeln mit einem Liter Wasser rechnen. Auch die richtige Menge Salz ist wichtig. Dem kochenden Nudelwasser sollten sie 10 g Salz je Liter hinzufügen.
Guten Appetit wünscht
Ihr Vergleich.org-Team