Schwarzkümmelsamen, auch unter ägyptischen Schwarzkümmelsamen oder Nigella-Samen bekannt, lassen sich in der Küche vielseitig verwenden. Der Geschmack ist intensiv-würzig bis leicht nussig. Tests im Internet zu Schwarzkümmelsamen zeigen – besonders in der orientalischen Küche ist das Gewürz nicht wegzudenken. Bekannt sind sicherlich die ganzen Schwarzkümmelkörner auf Fladenbrot, Pita und süßem Gebäck.
Leicht angeröstet über Hummus, Salate, Dips oder Avocado gestreut, verleiht ganzer Schwarzkümmelsamen diesen Gerichten eine würzig-pfeffrige Note – und ist auch optisch ein Highlight. Schwarzkümmelsamen passen hervorragend zu Kichererbsen, Gemüse, Lamm, Gefügel oder Fisch. Probieren Sie die kleinen Körnchen in Suppen, deftigen Eintöpfen und Currys – oder als würzigen Kontrast auf Süßspeisen oder Melone!
Zusammen mit schwarzen Senfkörnern, Fenchel, Bockshornklee und Kreuzkümmel sind Schwarzkümmelsamen Bestandteil von „Panch Phoron“, dem bengalischen Fünfgewürz.
Wenn Sie Schwarzkümmelsamen gemahlen verwenden wollen, sollten Sie am besten die ganzen Körner frisch mörsern. So bleiben Geschmack und Aroma besonders intensiv.
Hallo Vergleich.org,
gibt es einen eigentlich Unterschied zwischen Schwarzkümmelsamen und schwarzen Sesam? Bin im Internet immer wieder auf unterschiedliche Aussagen gestoßen und etwas unsicher.
Vielen Dank!
Maren S.
Liebe Maren S.,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Schwarzkümmelsamen-Vergleich.
Schwarzkümmelsamen und schwarzen Sesam kann man beide z. B. auf Fladenbrot finden. Tatsächlich sind dies aber zwei unterschiedliche Gewürze/Saaten.
Dies kann man einerseits an der Form, aber vor allem am Geschmack erkennen. Schwarzer Sesam schmeckt mild-nussig, Schwarzkümmelsamen eher scharf-würzig. Während Schwarzkümmelsamen kantig geformt sind, sehen die schwarzen Sesamsamen wie flache, kleine Tröpfchen aus.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Beste Grüße
Ihr Team von Vergleich.org