Das Wichtigste in Kürze
  • Beim Kauf einer Rundumleuchte haben Sie die Wahl zwischen einer LED- und Halogenlampe. Wir empfehlen Ihnen, sich für eine LED-Rundumleuchte zu entscheiden. Wenn Sie eine solche Rundumleuchte kaufen, bringt das einige Vorteile. Sie verbraucht weniger Energie und ist dennoch leistungsfähiger als eine Halogenlampe. Je mehr Lampen die LED aufweist, desto heller leuchtet die Rundumleuchte in Orange oder Gelb.
  • Damit die Rundumwarnleuchte für den Außeneinsatz geeignet ist, sollte sie wasserdicht sein. Diese Eigenschaft besagt, dass die Rundumleuchte auch Starkregen aushält. Um die beste Rundumleuchte für Ihren Bedarf zu erhalten, ist es vorteilhaft, wenn das Modell mit einem Magnetfuß ausgestattet ist. So lässt sich das Rundumwarnlicht leicht installieren und ausrichten. Neben dieser Art des Rundumleuchten-Halters gibt es auch einen flexiblen Standfuß. Dieser lässt sich laut vieler Rundumleuchten-Tests im Internet ebenfalls gut ausrichten und hält durch Saugnäpfe.
  • Wie viele Rundumleuchten-Vergleiche bestätigen, erfolgt die Stromversorgung meist über den Zigarettenanzünder im Auto. Möchten Sie die Rundumleuchte auch für andere Zwecke nutzen, empfiehlt sich ein Rundumwarnlicht mit einem zusätzlichen Netzkabel. Das können Sie bedenkenlos in die Steckdose stecken. Rundumleuchten mit Akku erhalten Sie eher selten. Sie bieten sich für eher kurze Einsätze mit dem Fahrzeug an.

rundumleuchte-test