Das Wichtigste in Kürze
  • Die meisten Rückspiegel-Dashcams sind Dual-Modelle. Das bedeutet, dass das Auto sowohl nach vorne als auch hinten kameraüberwacht ist. In der Spiegelhalterung der Dashcam steckt eine Frontkamera. Zudem wird eine Rückfahrkamera per Kabel angeschlossen. Die Kameras der besten Rückspiegel-Dashcams lösen mit 1080p auf, schlechtere nur mit 720p. Wenn Sie sich eine Rückspiegel-Dashcam kaufen, sollten Sie zudem auf den Blickwinkel der Kameras (bis zu 170 Grad) sowie die sonstigen Funktionen achten.

1. Wie werden die Aufnahmen gespeichert?

Die Speicherung der aufgenommenen Videos erfolgt, wie Online-Tests von Rückspiegel-Dashcams zeigen, in der Regel auf einer eingelegten Speicherkarte. Meist kommen SD-Karten zum Einsatz. Wie ein Blick auf die Tabelle unseres Vergleichs von Dashcams für den Rückspiegel zeigt, liegt diese aber nur selten bei.

2. Gibt es Rückspiegel-Dashcams mit Navi?

Zwar sind einige Rückspiegel-Dashcams mit GPS ausgestattet, um den Fahrtverlauf aufzuzeichnen. Die allerwenigsten Rückspiegel-Dashcams mit Front- und Rückkamera weisen allerdings eine Navigationsfunktion auf.

3. Wie erfolgt die Montage einer Rückspiegel-Dashcam?

Eine Dashcam für den Spiegel kommt mit passendem Montagematerial. In der Regel wird sie mit Montagebändern bzw. Gummibändern am Spiegel angebracht. Schauen Sie aber unbedingt zuvor in die beiliegende Anleitung der Dashcam für den Autospiegel.

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