Das Wichtigste in Kürze
  • In unserem Vergleich von Dashcams mit 4K unterscheiden wir zwischen Modellen mit ein und zwei Kameras. Dual-4K-Dashcams bieten den Vorteil, dass sie nicht nur die Geschehnisse vor dem Fahrzeug aufzeichnen. Wie Online-Tests von Dashcams mit 4K zeigen, kann dies bei einem Auffahrunfall entscheidende Vorteile bedeuten.

1. Welche Vorteile bringt ein großer Blickwinkel bei einer 4K-Dashcam?

Wenn Sie eine Dashcam mit 4K kaufen, die einen großen Blickwinkel aufweist, sehen Sie mehr auf den Aufnahmen. Die Videos decken dann die Seiten mehr mit ab als bei Modellen mit einem kleineren Blickwinkel. Die besten Dashcams mit 4K-Auflösung bieten einen Blickwinkel der Frontkamera von bis zu 170 Grad.

2. Welche Vorteile bietet eine 4K-Dashcam mit GPS und WiFi?

Einige 4K-Dashcams für das Auto sind mit GPS ausgestattet. Das bedeutet, dass die Route per GPS aufgezeichnet und später ausgelesen werden kann. Entscheiden Sie sich für ein Modell mit WiFi bzw. WLAN, lässt es sich meist mit dem Smartphone verbinden, um die Videos über eine App abzurufen.

3. Gibt es auch 4K-Dashcams mit 60 fps?

Meist liegt die Bildwiederholungsrate der Videos bei 30 fps. Die wenigsten 4K-Dashcams schaffen bei UHD-Auflösung volle 60 fps. Hierfür haben die Geräte nicht ausreichend Leistungsstärke. Es gibt aber einige Modelle, die bei verringerter Auflösung (z. B. 1440p) Videos mit 60 Bildern pro Sekunden aufzeichnen können – dann aber eben mit einem niedrigeren Detailgrad aufgrund von weniger Bildpunkten. Die Auflösung von Dashcams mit 4K- bzw. Ultra-HD-Auflösung, auch 2160p genannt, liegt bei 3840 x 2160 Pixeln, die von 1440p bei 2560 x 1440 Bildpunkten.

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