Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie eine Dashcam für vorne und hinten kaufen, achten Sie unbedingt auf die Auflösung der beiden Kameras. Meist liegt diese bei 1080p oder 720p. Besonders hochauflösend sind Dashcams für vorne und hinten mit 4K. Für diese haben wir einen separaten Vergleich. Ebenfalls eine wichtige Kennzahl bei Auto-Dashcams für vorne und hinten ist der Blickwinkel. Dieser sollte nahe an 180 Grad liegen, damit die Kameras möglichst viel erfassen.

1. Wie wird eine Dashcam für vorne und hinten eingebaut?

Handelt es sich um ein Produkt mit zwei einzelnen Kameras, müssen Sie die hintere Kamera am Fahrzeugheck montieren und dann das beiliegende Kabel zur Frontkamera verlegen. Dies ist mit relativ viel Aufwand verbunden. In dieser Hinsicht kabellos sind Dashcams für vorne und hinten mit integrierter Rückkamera. Sie weisen nur ein Kabel für die Stromversorgung auf. Allerdings haben diese nur eine eingeschränkte Sicht auf den rückwärtigen Verkehr.

2. Wie erfolgt das Auslesen der Videos?

Zwar sind viele Dual-Dashcams mit einem USB-Anschluss versehen. Allerdings dient dieser teilweise nur zum Anschluss der hinteren Kamera. Um aufgenommene Videos zu exportieren, müssen Sie bei den meisten Dashcams für vorne und hinten aus unserem Vergleich die Speicherkarte entnehmen (liegt nicht immer bei) und diese in einen Kartenleser am PC einstecken. Einfacher geht es mit Dashcams für vorne und hinten mit WiFi oder App.

3. Was bringt eine Dashcam für vorne und hinten mit GPS?

Die Ausstattung der verschiedenen Dashcams für vorne und hinten variiert laut Tests im Internet mehr oder weniger stark. Die am besten ausgestatteten Dashcams für vorne und hinten enthalten ein eingebautes GPS-Modul bzw. ermöglichen den Anschluss einer externen GPS-Antenne. Dies ermöglicht das Aufzeichnen der Fahrtroute.

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