Das Wichtigste in Kürze
  • Motorradspiegel unterliegen einigen gesetzlichen Bestimmungen, die Sie bei der Kaufentscheidung berücksichtigen sollten: Der Spiegel muss mindestens 28 cm von der Mitte des Motorrads entfernt sein, damit Sie das Verkehrsgeschehen uneingeschränkt verfolgen können. Er muss so angebracht werden, dass er sich bei der Fahrt und der normalen Sitzhaltung verstellen lässt, aber zugleich so fest sitzt, dass er nicht von allein verrutscht und die Verkehrsverfolgung unmöglich macht. Der Spiegel selbst darf keine Kanten besitzen, an denen Sie sich verletzen können und die Motorradspiegel-Mindestgröße beträgt 69 cm2. Alle Regelungen werden in der ECE-R81 festgehalten. Hersteller, die diese Kriterien einhalten, zeichnen laut verschiedenen Motorradspiegel-Tests im Internet ihre Modelle als e-geprüft oder ECE-zertifiziert aus.

1. Welche Einstellungsmöglichkeiten gibt es bei Motorradspiegeln?

Die meisten Modelle verfügen nach verschiedenen Motorradrückspiegel-Vergleichen im Internet über ein Kugelgelenk, mit dem Sie den Spiegel schwenken können. Zudem gibt es Lenkerendenspiegel, die Sie um 360 Grad drehen können. Besonders praktisch ist ein gelenkiger Spiegelarm, mit dem Sie noch mehr Einstellungsvarianten haben und den Spiegel anklappen können.

2. Wie unterscheiden sich die Lenkerspiegel für das Motorrad?

Rückspiegel für das Motorrad gibt es in verschiedenen Designs, sodass Sie den besten Motorradrückspiegel für Ihr Motorrad leicht finden können. Sie unterscheiden sich beispielsweise über die Form. Viele sind 5- oder 6-eckig geformt, es gibt jedoch auch Motorradspiegel, die rund sind. Weiter unterscheiden sie sich in der Farbe und den verwendeten Materialien. Beliebt sind Motorradspiegel aus Chrom, Aluminium oder Kunststoff, da sie gegenüber Umwelteinflüssen weitestgehend unempfindlich sind.

Motorradspiegel Test