Das Wichtigste in Kürze
  • Beheizte Westen sind meist aus Polyester gefertigt und haben im Innenstoff Heizpads verbaut. Diese werden mittels einer Powerbank betrieben und sind in Sekundenschnelle warm. Über einen USB-Anschluss können die Heizpads mit der Powerbank verbunden werden. Bei den meisten Heizwesten ist die Powerbank allerdings nicht im Lieferumfang enthalten. Die gängigen Powerbank-Modelle auf dem Markt sind alle mit den Westen kompatibel.

1. Wo sind die Heizelemente angebracht?

Wenn Sie sich eine Heizweste kaufen gibt es ein paar Dinge zu beachten: Die Heizpads sind bei den meisten Heizwesten auf der Brust, im Schulterbereich, am Bauch, im oberen und unteren Rücken verbaut. Einige Modelle wie die DEKINMAX- oder Baiwka-Heizweste sind auch mit Heizpads im Nacken ausgestattet. Achten Sie darauf, wo Ihre Problemzonen sind und wählen Sie entsprechend danach aus. So werden Sie die für Sie beste Heizweste schnell finden. Heizwesten-Tests im Internet haben ergeben, dass nicht nur Wintersportler von den Akku-Heizwesten profitieren, auch Menschen mit Muskelverspannungen im Rücken- und Nackenbereich haben einen Vorteil von der wohltuenden Wärme. Ob Outcool- oder Makita-Heizweste – viele Hersteller bieten modisch ansprechende Westen an, die auch im Alltag eine gute Figur machen.

2. Wie viele Heizstufen gibt es?

Viele Modelle aus unserem Heizwesten-Vergleich sind mit 3 Wärmestufen ausgestattet. Sie bieten folgenden Temperaturen: Niedrig (ca. 45 °C), Mittel (ca. 55 °C) und Hoch (ca. 65 °C). Bei den meisten Heizwesten ist im Brustbereich ein Power-Knopf über den Sie die Wärmefunktion einschalten und regulieren können.

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