Das Wichtigste in Kürze
  • Zwei grundlegend unterschiedliche Typen finden sich in den diversen Tests zu Akku-Nass-Trockensaugern. Die ganz kleinen Sauger sind für den schnellen Einsatz in Küche und Haushalt gedacht, dabei leicht und handlich. Allerdings sind bei den kleinen Akku-Trocken-Nass-Saugern sowohl die Saugleistung als auch das Volumen des Auffangbehälters stark begrenzt. Die besten Akku-Nass-Trockensauger für draußen sind hingegen mit einem langen Saugschlauch ausgestattet. So kann der Sauger selbst an Ort und Stelle verbleiben, während Sie in der Umgebung Ordnung schaffen. Die Saugkraft der großen Nass-Trockensauger von Kärcher, Bosch und anderen liegt im Vergleich zu den kleinen Modellen um ein Vielfaches höher. Im Gegenzug sind diese Nass-Trockensauger viel weniger handlich.

1. Wie lange hält der Akku eines kabellosen Nass-Trockensaugers?

Beim Vergleich der Akku-Nass-Trockensauger finden sich kaum Modelle, die mehr als 30 Minuten schaffen. Gerade mit hoher Saugleistung kommen die im Grunde für andere Werkzeuge der gleichen Marke konzipierten Akkus an ihre Grenzen. Allerdings werden Sie in einer halben Stunde in jedem Fall mehr als ein komplettes Auto saugen können. Für das Beseitigen von Verschüttetem etwa in der Küche benötigt Ihr Wasserstaubsauger nur einen kleinen Akku. Nach wenigen Minuten können Sie ihn zurück in seine Ladestation stellen, sodass auch 10 Minuten Laufzeit üblicherweise ausreichen werden. Gerade bei Akku-Staubsaugern für Trockenes und Nasses, die ohne eigene Batterie gehandelt werden, müssen Sie nicht zwangsläufig auf das größte verfügbare Akku-Modell zurückgreifen. Für den gelegentlichen Einsatz oder das Aufräumen nach getaner Arbeit reicht mitunter die halbe Kapazität, die sich auch im Preis der Akkus deutlich bemerkbar macht.

2. Welches Zubehör ist wichtig für den Akku-Nass-Trockensauger?

Wenn Sie einen Akku-Nass-Trockensauger kaufen, achten Sie auch auf das beiliegende Zubehör. Die Filter für den ersten Einsatz gehören zwingend dazu, aber schon bei den Aufsätzen zum Saugen gibt es große Unterschiede. Mit einer Fugendüse beispielsweise erreichen Sie auch beengte Stellen und dies dank der spitz zulaufenden Form mit optimaler Saugkraft. Eine Reinigungsbürste hilft bei unebenem Untergrund und Sie können den Schmutz damit gleichzeitig lockern. Wollen Sie den Akku-Nass- und Trockensauger insbesondere für die Autopflege einsetzen, sollte eine Polsterdüse nicht fehlen. Diese besitzt einen speziellen Fadenheber an der Unterseite, um besonders gut Haare und andere Schmutzpartikel aus Stoff herauslösen zu können.
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