Das Wichtigste in Kürze
  • Bezüglich der Größe lassen sich aus Reisehumidor-Tests im Internet drei wichtige Merkmale entnehmen. Die Kapazität reicht von etwa vier Zigarren, die für eine besondere Gelegenheit mitgenommen werden sollen, bis hin zu zwölf oder mehr Zigarren, die auch etwas länger reichen sollten. Abhängig ist diese Zahl natürlich stets von der Größe der einzelnen Zigarren. Ein kleiner Humidor kann schon mit 15 cm Länge vollkommen ausreichen. Eine Orientierungshilfe zur passenden Längen und Dicke liefern zum Beispiel die Standardformate von Montecristo, manchmal leider gänzlich falsch „Monte Christo“ geschrieben. Die Robusto etwa ist knapp 14 cm lang und 20,5 mm dick. Die Torpedo misst 16 cm in der Länge und 20 mm in der Dicke. Welches der beste Reisehumidor für Sie ist, liegt demnach vor allem an den von Ihnen bevorzugten Zigarren.
  • Je nach der Verweildauer Ihrer Zigarren entscheidet sich, welchen Reisehumidor Sie kaufen sollten. Für einen kurzen Ausflug, der wenige Tage dauert, kann insbesondere ein wasserdichtes Modell sinnvoll sein. Die Feuchtigkeit kann nicht entweichen und die Zigarren verbleiben zumindest ein paar Tage unter optimalen Bedingungen. Über einen Zeitraum von mehr als zwei Wochen sollte der Reisehumidor zum Befeuchten geeignet sein. Mit einem Hygrometer, dem passgenauen Befeuchter und einer Einlage aus Holz, das überschüssige Feuchtigkeit absorbiert, schaffen Sie beste Lagerungsbedinungen.
  • Nicht zu unterschätzen beim Vergleich der Reisehumidore ist das Material der Hülle, während innen fraglos Zedernholz die beste Wahl zu sein scheint. Ein Humidor darf gern stets repräsentativ erscheinen. So verwundert es nicht, dass Reisehumidore aus Leder oder edlen Hölzern sehr beliebt sind. Suchen Sie jedoch den optimalen Schutz, sollten Sie sich ungeachtet dessen für Metall beziehungsweise Kunststoff entscheiden. Solche Modelle sind stoßfest und häufig auch wasserdicht sowie besonders sicher zu verschließen.

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