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Ratgeber zur privaten Rechtsschutzversicherung

Das Wichtigste in Kürze
  • Die mittlerweile große Tarifauswahl erlaubt auch günstige Rechtsschutzversicherungen für unter 150 Euro im Jahr. Jedoch sind bei den preiswerten Angeboten in der Regel auch die Selbstbehalte höher.
  • Manchmal übernehmen Anwälte langwierigen oder komplizierten Fälle sogar nur, wenn eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen wurde.
  • Wer keine Rechtsstreitigkeiten erwartet, ist mit einer reinen Kfz-Rechtsschutz besser bedient.

Rechtsschutzversicherung Test

Lohnt sich eine Rechtsschutzversicherung 2017? Sehen wir uns die Preise an, die Anwälte verlangen: Für die Erstberatung, also ein erstes Gespräch noch ohne schriftliche Leistung, schreibt die Rechtsanwaltsvergütungsverordnung (RVG) maximal 190 Euro vor (mit MwSt sogar 226,10 €). Da kostet die Rechtsschutzversicherung noch immer etwas mehr, wobei die meisten für unter 300 Euro im Jahr zu haben sind.

Jedoch wird bei fast allen Versicherungen noch eine Selbstbeteiligung von mindestens 150 Euro pro Fall fällig – allerdings gibt es die erste Beratung bei einigen Versicherern umsonst. Damit die Rechtsschutzversicherung sinnvoll ist, braucht es schon eine echte Klage oder die Gefahr, dass eine droht.

Um die beste private Rechtsschutzversicherung zu finden, sollte das eigene Risiko richtig eingeschätzt werden.

1. Wer braucht eine private Rechtsschutzversicherung?

Wird der Prozesshansel hier glücklich, der ständig Ärger mit den Nachbarn, der Polizei, Ärzten oder Firmen hat? Leider nicht, denn die meisten privaten Rechtsschutzversicherungen kündigen nach zwei Fällen innerhalb von zwölf Monaten.

Also muss schon eine wirkliche rechtliche Auseinandersetzung zu erwarten sein, um eine Rechtsschutz abzuschließen. Bedenken Sie bitte, dass Risiken aus dem Beruf bei dieser Police meist ausgeschlossen sind, deshalb heißt es „private“ Rechtsschutzversicherung. Mitversichert sind Streitigkeiten dem Arbeitgeber, die unter das Arbeitsrecht fallen, z.B. Kündigungen.

  • Schutz, wenn Kündigung im Job droht
  • Autofahrer haben öfter Rechtsschutzprobleme
  • Zu Familienproblemen oft hilfreich

In den 90er Jahren hatten viele der neuen Bundesbürger aus der DDR eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen, da sie das neue System nicht kannten und beurteilen konnten. Heute, außer dem Bestand an Altversicherungen, hat sich das angeglichen, sie sehen schlicht die Notwendigkeit nicht mehr, alle versichert zu sein. Notwendig sind diese Policen für alle, die das Risiko teurer Prozesse in ihrem Leben sehen.

2. Wie teuer sind Prozesse?

„Ganz oder gar nicht“ entspricht dem deutschen Prinzip. Während z.B. im englischen Recht jeder seine Anwaltskosten (fast) immer selber zahlt, kennt das deutsche Recht das Verlierer-Prinzip - wer verliert, zahlt alles. Dazu zählen auch die Gerichtskosten, die zunächst der Kläger zu verauslagen hat, sowie die Anwaltskosten des Gegners.

Ein Beispiel: Geht die Klage um 10.000 Euro, im Fachjargon Streitwert genannt, können sich für den Verlierer Kosten von 4.090,70 Euro ergeben.

Wert der Klage in €: (in €) Anwalt Gegenanwalt Gericht Gesamt
1.000 (z. B. Streit um Gartenzaun) 261 261 159 682
5.000 (z. B. Verkehrsunfall) 925 925 438 2.288
10.000 (z. B. Kündigungsklage) 1.683 1.683 723 4.090
10.000 mit BERUFUNG 1.883 1.883 964 4.090 + 4.730 = 8.820
Alle Angaben in Euro und gerundet, Stand 27.10.2016, Quelle: www.RVG.pentos.ag

Wer in diesen Klagesummen denken muss, sollte spätestens über eine Rechtsschutz nachdenken. Wie diese Tabelle zeigt, kann eine Versicherung aber auch schon bei einer verloren gegangenen Klage um 1.000 Euro eine wichtige Entlastung sein.

Auch wenn mit einer Kündigung zu rechnen ist, kann sich die Versicherung lohnen. Im Arbeitsrecht muss jeder seine Anwaltskosten selbst tragen. Das wird schnell teuer, denn der Wert einer Klage ist gesetzlich festgelegt auf drei Monatsgehälter.

Ein guter Prozesskostenrechner findet sich z. B. hier von der Allianz.

3. Was, wenn ich nur einen Anwalt brauche?

Anwälte kennen zwei Vergütungssysteme: Das eine ist gesetzlich vorgeschrieben und die Orientierung für das, was die Rechtsschutzversicherung zahlt und übernimmt, und zwar die Rechtsanwaltsvergütungsverordnung (RVG).

3.1. Anwalts-Honorar nach Gesetz

Die RVG schreibt genau vor, was bei welcher Höhe des Streitwerts zu zahlen ist. Ist ein Wert nicht sofort ersichtlich, z. B. bei einer Scheidung, haben sich über Jahre Streitwert-Festlegungen etabliert. Leider ist die RVG nicht sehr übersichtlich.

Die einfache Gebühr nach der RVG wird fast nie fällig. Häufiger fällt z.B. eine 1,3-fache Gebühr an. Es werden also Anteile festgelegt, die nur der geübte Rechtsanwalt kennt. Hilfreich sind auch hier der oben erwähnte Anwaltskostenrechner.

3.2. Anwalts- Honorar – freie Vereinbarung

privat rechtsschutz

Das zweite System stammt aus den USA, die sogenannten Stunden-Honorare. Anwälte nehmen hier alles, in der Regel aber zwischen 180 und 400 Euro. Sehr fraglich ist hier, was die Rechtsschutzversicherung übernimmt, jedenfalls im Falle einer Klage nur die RVG Vergütung, denn die ist vorgeschrieben. Jedoch hält das viele Anwälte nicht davon ab, trotzdem ein Stundenhonorar zu verlangen.

Die Versicherer erkennen das meist nicht an, es sei denn, das deutsche System wäre für sie teurer. Bei Testamenten bspw. legt das gesamte Erbe den Streitwert fest, die Versicherung ist dann meist mit einer Stundenvereinbarung einverstanden. Das und die Höhe sind aber unbedingt vorher abzufragen.

4. Was ist das Wichtigste bei einer Rechtsschutzversicherung?

Die wichtigsten freiwilligen Policen

Wir raten dazu, der Haftpflichtversicherung die oberste Priorität einzuräumen. Denn hier kann es beim Ereigniseintritt schnell um extrem hohe Beträge gehen. Sind Sie nicht älter als ca. 35, ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung die zweitwichtigste freiwillige Police, da diese Sie vor dem Sozialhilfe-Niveau bewahren kann.

Früher galt: Die Kosten der Rechtsschutzversicherung sind nicht so wichtig, da die Gebühren der Versicherer dicht beieinander liegen. Wichtiger sei das Leistungsspektrum.

4.1. Stabiler Markt

In dem Markt hat sich lange wenig bewegt, so dass es zu Angleichungsprozessen gekommen ist: Die Leistungen sind nicht mehr sehr unterschiedlich und dafür gehen die Kosten weiter auseinander, es gibt welche ab 130 Euro und es werden gut und gerne 500 Euro ohne Selbstbeteiligung im teuersten Tarif fällig.

4.2. Böse Überraschungen sind passé

Wesentlich waren früher die gebotenen Leistungen, denn es lauerten böse Überraschungen - oft stellte der Versicherungsnehmer fest, dass sein Fall gerade nicht abgedeckt ist. Das ist dann wirklich teuer, wenn trotz bestehender und bezahlter Rechtsschutzversicherung, die Fälle selbst zu bezahlen waren.

Das passiert aber kaum noch, die Versicherer haben nachgebessert und den Leistungsumfang weitgehend angeglichen oder sich dafür mehrere Tarife ausgedacht.

4.3. Neue Produkte wie „Rund um Schutz“ greifen nicht

Die schlechte Nachricht ist, dass die Werbung mit „Rund um Schutz“ oder „360 Grad Versicherungsschutz“ nicht stimmen. Keine Versicherung deckt wirklich alles ab. Immer gibt es ein „aber“ oder einen Vorbehalt. Manchmal werden nur Kosten bis zu einer bestimmten Höhe oder bis zu einem bestimmten rechtlichem Schritt (z. B. keine Berufung) übernommen.

Dazu wird immer wieder berichtet, dass Rechtsschutzversicherungen nach zwei Fällen in einem Jahr gerne kündigen, manche erst nach dem zweiten, also zum dritten Rechtsstreit, andere aber wiederum schon, falls zwei Fälle in mehreren Jahren gemeldet werden. Generell haben die Assekuranzen ein Kündigungsrecht nach zwei Fällen in zwölf Monaten im Vertrag eingebaut.

Mythos Rechtsberatungshotlines

Mit Vorsicht zu genießen, aber sehr angepriesen, sind die kostenfreien Beratungshotlines, die viele Versicherungen anbieten. Schließlich weiß kein Anwalt alles. So wie kein Augenarzt konsultiert wird, wenn das Bein gebrochen ist, macht es wenig Sinn, eine Hotline alle Fälle beantworten zu lassen.

Abgesehen davon, ist es logisch, dass die Rechtsschutz-Hotline Ihnen von einer Klage abrät: Der Versicherungsanwalt will häufig gerade darauf hinwirken, nicht zu klagen. Die Versicherung bezahlt ihn und wenn alle Versicherungsnehmer Klage erheben, bleibt kein Geld von der Versicherungsprämie, um ihn zu bezahlen.

Aber: Es gibt auch Anwälte, die bestimmte Prozesse gar nicht mehr annehmen, wenn nicht eine Rechtsschutzversicherung hinter dem Menschen steht, besonders wenn es um viel Geld geht, sehr kompliziert wird (z. B. Rente) oder sehr langwierig. Kurz: Sie brauchen eine Rechtsschutzversicherung, wenn in ihrem Leben Rechtsstreitigkeiten sehr wahrscheinlich sind.

5. Was deckt eine Rechtsschutz-Versicherung nicht ab?

private Rechtsschutzversicherung TestGrundsätzlich nicht die Tätigkeiten, die durch Ihren Beruf entstehen. Selbständige Berufskraftfahrer und Mediziner bspw. müssen gesonderte Versicherungen gegen Verkehrsunfälle und Kunstfehler schließen.

Ebenso gilt dies, wenn die Haftung nicht den Arbeitgeber trifft, sondern auf den Angestellten durchschlägt. Bei vielen Versicherungen wird hier dann eine gefahrenspezifische Zusatzversicherung gefordert.

Nicht abgedeckt werden außerdem:

  • vorsätzliche Straftaten
  • Urheberrecht, das ist in unserer Zeit überraschend wichtig, denn dazu zählt das sehr relevante Gebiet der illegalen Downloads eines Films, Musik, Games, etc.
  • ausdrückliches Berufsrecht
rechtsschutzversicherung vergleich

Schadensmeldung bei einer Rechtsschutzpolice über ein PDF-Formular

6. Rechtsschutz ohne Wartezeit

Wenn bereits Streitigkeiten in naher Zukunft befürchtet werden, sollten Sie nach Rechtsschutzversicherungen ohne Wartezeit suchen. Sofern Sie nicht schon über eine Police bei einem anderen Anbieter verfügt hatten, vergehen häufig zwei bis drei Monate nach Vertragsabschluss, bis der Versicherungsschutz greift.

Mit unserem obigen Rechner erhalten Sie einen ausführlichen Versicherungsvergleich (dafür wählen Sie bis zu vier Tarife gleichzeitig aus), der auch die jeweilige Wartezeit angibt.

7. Rechtsschutzversicherungen im Test

Rechtsschutzversicherung praktisch angewandt

Rechtsschutzversicherung praktisch angewandt

Es wurden 22 Assekuranzen, die meist mehrere Tarife und eigenständige Typen anbieten, in unseren Rechtsschutz-Vergleich aufgenommen.

Dabei akzeptieren wir keine Selbstbeteiligung von mehr als 150 Euro.

Wurde eine konkrete Person abgefragt, war eine 30-jährige-Angestellte unsere Modellperson.

Bei allen Angeboten waren folgende Leistungen Voraussetzung für den Test:

  • Arbeitsrecht
  • Verkehr
  • Steuer vor Gericht - wichtig aber ist die Kostendeckung schon im Widerspruchs- und Einspruchsverfahren
  • Sozialrecht
  • Strafrecht
  • Beratung im Familienrecht u. Erbrecht.
  • Schadensersatz
  • Vertragsrecht
  • Verwaltungsrechtsschutz

Ein Plus gab es für die Versicherer, die bereits in Widerspruchs-Verfahren im Steuer- und Verwaltungsrecht Rechtsschutz boten, da hier die meisten Fälle in diesem Stadium entschieden werden. Finanzämter zum Beispiel mögen Prozesse überhaupt nicht und versuchen stets sich vorher zu einigen. Dann nützt einem der Rechtsschutz nichts, denn alle Kosten laufen im Widerspruchsverfahren auf.

Bewertungskriterien
Den Preis pro Jahr haben wir mit bis zu 20 Punkten bewertet. Ebenso gab es bis zu 20 Punkte für qualifizierte Kundenmeinungen.

In die Bewertung der gerichtlichen Leistungen flossen mit je bis zehn Punkten ein:

  • Kündigungs- und Abmahnung im Berufs- und Arbeitsrecht
  • Rechtsschutz im Vertragsrecht
  • Schadenersatzrechtsschutz

mit je bis zu fünf Punkten:

  • Strafrechtsschutz
  •  Steuer
  •  Sozialrecht
  •  Verkehr für Kfz
  •  Verwaltungsrechtsschutz
  •  Kapitalanlagegeschäfte

In die Bewertung der außergerichtliche Leistungen flossen mit je bis vier Punkten ein:

  • Rechtsschutz bei Halte- und Parkverstößen;
  • Schadenersatz
  • Arbeitsrechtsschutz

Rechtsschutz im Vertragsrecht mit je bis drei Punkten:

  • Strafrecht
  •  Steuer
  •  Sozialrecht
  • Verkehr außer Kfz
  • Verwaltungsrecht,
  • Beratungsrechtsschutz im Familienrecht u. Erbrecht,
  • Rechtsschutz für Kapitalanlagegeschäfte,
  • Rechtsschutz bei Halte- und Parkverstößen.

In die Bewertung der mit je bis zu zwei Punkten

  • Deckungssumme Europa
  • Deckungssumme weltweit

Sämtliche Daten wurden von am Markt via Internet erhoben.

8. Vergleichssieger der Rechtsschutzversicherungen

 Reicht nicht weniger?

Tatsächlich brauchen nicht alle eine ganze Rechtsschutzversicherung, Wo lauern Ihre Risiken? Manche brauchen nur eine Verkehrsrechtsschutz für das Kfz, weil andere Risiken kaum bestehen. Manche Tarife schützen auch nur gegen Mietrechts-Angelegenheiten.

Die Allianz gewinnt, weil sie ein „hidden champion“ ist. Sie zahlt überraschend unproblematisch im Schadenfall und falls eine wirklich teure, komplizierte Klage ansteht, beschäftigt sie exzellente Juristen, die die Klage gegenprüfen und die Erfolgsaussichten oder Verbesserungspotentiale sehr gut einschätzen.

Des Weiteren ist bei ihr eine Berufshaftplicht mit im Tarif enthalten und auch nicht abwählbar, so dass man wirklich gut geschützt ist gegen alle Arten von Risiken. Für die sonstigen gefährdeten Lebensbereiche muss man entsprechend dazu buchen und das zu einem überschaubaren fairen Tarif.

Die Allianz bewirbt ihre Rechtsschutzversicherung kaum und gehört auch nicht zu den klassischen Rechtsschutzversicherern. Diese sind die Marken ARAG, DAS und Advocard. Letztere hatte es wegen schlechter Kundenbewertungen nicht unter die ersten sieben geschafft.

Die Deurag war Vergleichssieger der Stiftung Warentest 2012. Dieser Rechtsschutz-Test verdeutlicht, dass sich dieser Markt bewegt, denn zu den besten Anbietern gehört die Deurag heute eher nicht.

9. Fazit

Bei den besten Rechtsschutzversicherungen zahlen die Kunden jährlich nicht mehr als 300 Euro. Dafür gibt es einen guten umfassenden Versicherungsschutz gegen die gängigen Klagen und Risiken, jedoch nicht in allen denkbaren Verfahrensarten. Eine Mediation z. B. ist ein geleitetes Verfahren, das im Einzelfall sinnvoll sein kann, jedoch nicht unbedingt zum Rechtsschutz gehört.

Eine Kostenübernahme im Steuer- und Verwaltungsrecht ist schon ab dem Widerspruch, also nicht erst ab Klage sinnvoll, jedoch sollte sich die Frage gestellt werden, ob aus der Richtung überhaupt etwas zu erwarten ist. Ärger mit der Steuer haben eher Selbständige und Verwaltungsverfahren meist nur Menschen mit Immobilien. Immobilieneigentum ist immer ausgeschlossen bei dem Privatrechtsschutz. Eine Kombination für Berufsrechtsschutz und Mietrechtsschutz  sollte möglich sein, wenn es nicht schon im Preis enthalten ist.

Unter den Maßgaben macht eine Rechtsschutzversicherung Sinn, wenn die Gefahr einer Klage real droht und Sie besser schlafen, wenn das Risiko abgedeckt ist. Die Gefahr im Verkehr ist real, wie dieses Video zeigt:

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