Das Wichtigste in Kürze
  • Kein Risiko bei vollem Gesundheitsschutz: Tierärztliche Behandlungen können schnell teuer werden oder sich mit steigendem Lebensalter Ihres Stubentigers summieren. Eine Katzen-Krankenversicherung schützt vor ungeplanten Kosten und sichert Sie finanziell ab.
  • Die Beiträge der Tierkrankenversicherungen variieren. Höhere monatliche Gebühren werden oftmals für Tarife ohne Selbstbeteiligung aufgerufen. Wir von Vergleich.org empfehlen, sich für eine Versicherung mit einer Selbstbeteiligung von etwa 20 – 30 % zu entscheiden, da Sie die monatlichen Beitragskosten dabei niedrig halten, für den Notfall aber abgesichert sind.
  • Die besten Katzen-Krankenversicherungen decken außer Tierarztbehandlungen ebenfalls Medikationen sowie Operationen ab – unter Umständen sogar in unbegrenzter Höhe. Damit Ihr Tier ambulant wie stationär vollumfänglich behandelt werden kann.

Katzen-Krankenversicherung-Test

1. Wie sinnvoll ist eine Katzen-Krankenversicherung?

Unabhängig Ihrer Finanzen lohnt es sich immer zu evaluieren, welche Hunde- und Katzenversicherung für Sie und Ihr Tier vorteilhaft ist. Um zu entscheiden, wie sinnvoll eine Krankenversicherung für Ihre Katze ist, oder ab wann sich diese finanziell für Sie rechnet, empfehlen wir von Vergleich.org die verschiedenen Katzen-Krankenversicherungs-Tarife zu vergleichen, um die für Sie beste Katzen-Krankenversicherung auszuwählen. Achten Sie dabei auf die angegebenen Leistungen und die Höhe der Kosten für die Katzen-Krankenversicherung.

Überlegen Sie, welcher Tarif der Katzen-Krankenversicherung mit welchen Leistungen zu Ihren individuellen Anforderungen und Ihrem Tier passt. Halten Sie Ihre Katze ausschließlich in Ihrer Wohnung oder darf sie nach draußen? Denn während Tierarztbesuche bei Stubentigern größtenteils planbar sind, kann bei Freigängern auch schon mal der ein oder andere Kratzer eine ungeplante Behandlung erfordern. Wie Internet-Tests von Katzen-Krankenversicherungen berichten, sollten Sie überprüfen, ob Sie bei Versicherungsabschluss angeben müssen, wie Sie Ihre Katze halten. Denn davon kann Ihr monatlicher Beitrag unter anderem abhängen.

Einen weiteren Punkt stellt das Alter dar. Jede Versicherung behält sich ein Höchstalter bei Versicherungsbeginn vor. Achten Sie also darauf, dieses nicht zu überschreiten, wenn Sie Ihre Katze versichern wollen.

1.1. Wann sollten Sie eine Katzenkrankenversicherung abschließen?

Idealerweise schließen Sie eine Katzen-Krankenversicherung ab, solange Ihr Tier gesund ist und keine Vorerkrankungen aufweist. Dann sind die Tarife möglichst günstig. Sollten Sie im Bedarfsfall eine Katzen-Krankenversicherung nachträglich abschließen wollen, also dann, wenn eine Krankheit bereits festgestellt und von einem Tierarzt diagnostiziert wurde, dann entscheidet meist die Krankenkasse im Einzelfall, ob Sie eine Katzen-Krankenversicherung rückwirkend anmelden dürfen.

In der Regel gilt: je jünger das Eintrittsalter Ihres Tieres, desto günstiger zunächst der Beitrag. Mit steigendem Alter des Tieres kann dieser angehoben werden, wobei auch schadenfreie Jahre als begünstigender Faktor in eine Beitragsanpassung eingehen können.

Möchten Sie Ihren vierbeinigen Kater nicht schon in jungen Jahren versichern, sondern erst ab einem mittleren Alter, informieren Sie sich über das zulässige Höchstalter bei Versicherungsbeginn. Dieses liegt durchschnittlich bei einem Alter von 7 Jahren, zum Beispiel bei Allianz oder Barmenia. Höher angesetzt ist es bei Versicherern wie Petplan oder AGILA, die ein Alter von maximal 10 Jahren ansetzen. Sind Sie auf der Suche nach einer Katzen-Krankenversicherung für Katzen ab 10 Jahren, fällt die Auswahl deutlich geringer aus. Aber bei Anbietern wie PETPROTECT können Sie Ihre Katze selbst im hohen Alter noch versichern, da diese kein Höchstalter festlegen.

Katzen-Krankenversicherung-Knochenbruch

Schützen Sie sich mit einer Katzen-Krankenversicherung auch vor Operations- und Therapiekosten bei Knochenbrüchen.

1.2. Wie viel kostet eine Katzen-Krankenversicherung?

Katzenkrankenversicherungs-Tests im Internet zeigen eine große Preisspanne der verschiedenen Tarife. Während bei manchen Versicherungen Vorerkrankungen zulässig sind und lediglich bei Versicherungsbeginn angegeben werden müssen, ist es für andere prinzipiell ein Ausschluss. Haben Sie also ein krankes Tier, das Sie gerne versichern möchten, raten wir Ihnen, sich für eine Versicherung zu entscheiden, die den monatlichen Beitrag nicht entsprechend des Gesundheitszustands Ihres Tieres aufstockt. Sind Sie sich nicht sicher, ob Ihr Tier bereits erkrankt ist, entscheiden Sie sich am besten für eine flexible Katzen-Krankenversicherung, bei der Sie nachträglich noch Meldungen zum Krankheitsbild einreichen können oder eine Katzen-Krankenversicherung sogar rückwirkend noch anmelden können.

Bei vielen Anbietern können Sie das Schutzniveau Ihrer Katzenkrankenversicherung selbst bestimmen. Häufig haben Sie die Auswahl zwischen Basis-, Komfort- und Komplettschutz, wobei letzterer in der Regel eine Katzen-Krankenversicherung ohne Selbstbeteiligung darstellt. Für diese zahlen Sie einen höheren monatlichen Beitrag, sind aber im Notfall rundum abgesichert. Manche Versicherungen bieten zusätzlich noch optionale Leistungen an, wie eine Zahnversicherung oder Behandlungen mit alternativen Heilmethoden. Diese beiden Bausteine sind meist als alternative Behandlungen nicht inklusive – auch nicht im regulären Komplettschutz-Paket, wie Katzenkrankenversicherungs-Tests im Internet zeigen.

1.3. Gibt es Tarife für mehrere Katzen?

Um mehrere Katzen günstig mit Katzen-Krankenversicherungen zu versichern, müssen Sie in der Regel bei der Versicherung anfragen. Vielmals ist es möglich, Rabatte ab der zweiten oder dritten Katze auszuhandeln, sodass Sie keine komplett neuen Tarife buchen müssen. Dazu nutzen Sie am besten die Service-Hotline Ihrer Versicherung und fragen nach einer individuellen Kaufberatung.

2. Worauf sollten Sie bei Krankenversicherungen für Katzen achten?

Um den bestmöglichen Schutz für Ihr Tier zu erzielen, achten Sie bei Ihrer Hunde- und Katzen-Krankenversicherung auf eine freie Tierarzt-Wahl. Überlegen Sie sich, ob Sie eine Katzen-Krankenversicherung ohne Wartezeit benötigen oder Sie die Wartezeit bis Versicherungsbeginn überbrücken können. Evaluieren Sie außerdem, was Sie günstiger kommt: eine kombinierte Katzen-OP- und Krankenversicherung oder eine Katzen-Krankenversicherung ohne Selbstbeteiligung. Damit Sie für alle Fälle finanziell abgesichert sind, dafür aber monatlich einen höheren Betrag zahlen oder nur einen mittleren Schutz wählen, beispielsweise mit einer gewissen Selbstbeteiligung von 20 bis 30 %, und dafür monatlich weniger zahlen.

Machen Sie eine Liste, bevor Sie eine Katzen-Krankenversicherung kaufen: Überlegen Sie sich, auf welche Leistungen Sie besonderen Wert legen bei Ihrer Tierversicherung, welche optional für Sie sind und, um Ihren Testsieger der Katzen-Krankenversicherung zu finden, gleichen Sie Ihre Anforderungen anschließend mit den Leistungen der verschiedenen Anbieter ab. In unserer Vergleichstabelle finden Sie eine Auswahl verschiedener Tarife übersichtlich zusammengestellt.

Auch finden Sie auf der Webseite mancher Versicherungen Erfahrungen anderer Katzen-Krankenversicherungs-Inhaber oder eine Rubrik mit häufig gestellten Fragen, aus denen Sie vielleicht wertvolle Rückschlüsse für sich selbst ziehen können.

3. Wann greift der Versicherungsschutz bei Katzen-Tierkrankenversicherungen?

Der Versicherungsschutz und ab wann dieser bei einer neu abgeschlossenen Katzen-Tierkrankenversicherungen wirksam wird, unterscheidet sich stark von Anbieter zu Anbieter. Dies betrifft die vertraglich festgelegten Wartezeitregelungen.

Zusätzlich kann die Versicherung Ausnahmen aufstellen, spezifisch den Gesundheitszustand des jeweiligen Tieres betreffend, für die sie keine Leistungen übernimmt.

Katzen-Krankenversicherung-Operationskosten

Sichern Sie sich vor hohen Operationskosten ab, indem Sie sich für eine Katzen-Krankenversicherung ohne Jahreslimit entscheiden.

3.1. Gibt es eine Wartezeit?

Die Wartezeit bis zum Versicherungsbeginn ist ein weiterer Faktor, der sich stark zwischen den unterschiedlichen Versicherungen unterscheidet. Während es einzelne Katzen-Krankenversicherungen ohne Wartezeit gibt, ist jedoch eine Übergangszeit von ein bis drei Monaten nach Vertragsabschluss üblich, bis der Versicherungsschutz greift.

Je nach Anbieter wird unterschieden, ob Sie innerhalb der Wartezeit bereits erste fest vereinbarte Vorsorgemaßnahmen durchführen dürfen, wie Wurmkuren oder Impfungen. Katzen-Krankenversicherungen bilden dies zum Teil ab, da es beispielsweise bei neugeborenen Tieren ein wichtiger Faktor des Gesundheitsschutzes darstellt.

3.2. Übernimmt die Katzen-Krankenversicherung auch eine Kastration und andere Operationen?

Katzen-OP- und Krankenversicherungen sind spezielle Versicherungen, die Operations- bis hin zu Aufenthaltskosten für Ihr Tier im Notfall übernehmen. Je nach Anbieter werden diese als separate Tarife geführt oder als Kombi-Paket mit den regulären Katzen-Krankenversicherungen angeboten, um Ihrem Tier den bestmöglichen Schutz zu bieten. Inbegriffen sind in der Regel sämtliche Operationen, die nach Ablauf der Wartezeit jährlich bis zu einem maximal festgelegten Betrag übernommen werden. Haben Sie eine bereits vorerkrankte Katze, so stellen Sie sicher, dass notwendige Operationen trotz Vorerkrankung von Ihrer Katzen-Krankenversicherung abgedeckt sind.

Die Kastration stellt für Katzen-Krankenversicherungen häufig eine Vorsorgeleistung dar, weshalb deren Kosten häufig nicht übernommen werden. Für Anbieter, die eine Kastration übernehmen, gilt häufig eine Wartezeit von etwa sechs Monaten oder sie übernehmen die Kastrationskosten im Rahmen einer jährlich festgesetzten Gesundheitspauschale, zu der auch andere Vorsorgemaßnahmen wie Wurmkuren oder Impfungen zählen.

3.3. Werden Kosten für Medikamente und Vorsorge ebenfalls von der Katzenkrankenversicherung übernommen?

Ob und in welcher Höhe Kosten für Medikamente und Vorsorgeleistungen von einer Tierkrankenversicherung übernommen werden, hängt vom gewählten Tarif ab. Wählen Sie einen Tarif mit mittlerem Schutzniveau, werden diese Kosten in der Regel von Ihrer Versicherung übernommen.

Anders ist es bei Vorsorgemaßnahmen oder notwendigen regelmäßigen Untersuchungen aufgrund von Vorerkrankungen. In diesen Fällen wird entweder ein festes Alter – wie etwa bei rassespezifischer Vorsorge – festgeschrieben, wann diese durchgeführt werden dürfen, oder eine jährliche Erstattungshöhe im Vorsorgeschutz festgeschrieben. Achten Sie hierbei auch auf die angegebenen Begrifflichkeiten: „Vorsorgeschutz“ umfasst in der Regel kleinere Behandlungen wie Wurmkuren oder Impfungen. Möchten Sie, dass Ihre Katzen-Krankenversicherung – auch trotz Vorerkrankung – vorsorgliche Untersuchungen wie ein jährliches Blutbild, routinemäßiges Röntgen von Herz, Lunge oder vorerkrankter Körperpartien abdeckt, so entscheiden Sie sich am besten für eine Katzenkrankenversicherung inkl. sämtlicher Vorsorgemaßnahmen.

Katzen-Krankenversicherung-Medikamentenkosten

Achten Sie darauf, dass Ihre Katzen-Krankenversicherung auch die Kosten für Medikamente und stationäre Aufenthalte übernimmt.

3.4. Gibt es eine Höchstgrenze der Versicherungssumme pro Jahr?

Die Versicherungssumme bildet die Höchstentschädigung pro Jahr, für die eine Versicherung sich im Schadenfall verpflichtet aufzukommen. Dieser Betrag ist auf einen im Vertrag festgelegten Höchstsatz festgelegt und variiert stark zwischen den verschiedenen Anbietern von Tierversicherungen. Katzen-Krankenversicherungs-Tests im Internet geben die Spanne zwischen 300 € und 4.000 € an, wobei nach oben eigentlich keine Grenze gesetzt ist, solange Sie bereit sind, dafür monatlich zusätzlich zu zahlen.

Achten Sie auch genau darauf, welche Leistungen in der Höchstsumme inkludiert sind. Vielmals werden Kosten für normale Tierarztbehandlungen von solchen für Operationen, Medikamenten oder stationäre Aufenthalte unterschieden.

Auch gibt es Unterschiede, was den Auslandsschutz Ihrer Tierkrankenversicherung angeht. Wenn Sie mit Ihrem Tier verreisen möchten, stellen Sie am besten sicher, dass Ihr Versicherungsschutz auch im Ausland gültig ist – dieser variiert häufig zwischen sechs und maximal zwölf Monaten.

4. Worin unterscheidet sich eine Katzen-Krankenversicherung von einer Tierkrankenversicherung?

Tierkrankenversicherungen für Haustiere wie eine Hundekrankenversicherung oder solche für Katzen, Pferde oder auch Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen oder Kaninchen werden immer beliebter. Je nach Anbieter unterscheiden sie sich in ihrer Bezeichnung, haben aber ein gemeinsames Ziel: Die Gesundheit Ihres Tieres im Notfall abzusichern.

Wenn Sie sich für Tierversicherungen interessieren, empfehlen wir von Vergleich.org Ihnen, sich für einen Versicherer zu entscheiden, der Ihnen neben einer Kontaktmöglichkeit per E-Mail oder Chat ebenfalls einen telefonischen Service bietet. Damit Sie im Notfall auf einen persönlichen Ansprechpartner zurückgreifen könnten, der Sie bei Ihrem Anliegen unterstützt, wie es beispielsweise bei AXA, HUK oder Coya der Fall ist.

5. Welche Katzen-Krankenversicherungs-Tests gibt es?

Tests von Katzen-Krankenversicherungen im Internet 2021 stellen die unterschiedlichen Leistungen der Anbieter gegenüber und bewerten sie unter anderem hinsichtlich Preis-Leistungs-Verhältnis, Wartezeit-Regelungen, Service im Schadenfall oder jährlichen Leistungssummen, wie beispielsweise die Tierkrankenversicherung im Test von Stiftung Warentest oder CHECK24.

Im Vergleich bieten günstige Katzen-Krankenversicherungen eine grundlegende Absicherung, mit denen Sie im Notfall abgesichert sind und keine finanziellen Sorgen bei hohen Behandlungskosten fürchten müssen. Bevor Sie eine Katzen-Krankenversicherung kaufen, stellen Sie sicher, dass bestenfalls sowohl Kosten für Operationen als auch Medikation im Leistungsumfang enthalten sind.

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Katzen-Krankenversicherung Tests: