Das Wichtigste in Kürze
  • Der Pastellkreide-Vergleich zeigt: Pastellfarben gibt es in unterschiedlichen Ausführungen. Wenn Sie mit Pastellkreide malen, bestimmt die chemische Zusammensetzung und die Art der Pigmente darüber, wie die Farbe deckt, am Papier hält oder sich beispielsweise durch Verwischen bearbeiten lässt. Softpastellkreide ist besonders weich und eignet sich daher hervorragend für Wischtechniken. Bei Ölpastellkreide fungiert das Öl als Bindemittel für den Farbstoff. Der Vorteil ist, dass diese Art staubfreies Arbeiten ermöglicht. Wischtechniken sind damit jedoch nur bedingt anwendbar.
  • Wenn Sie Pastellkreide kaufen wollen, ist das vielleicht wichtigste Kaufkriterium die Menge der Pastellkreiden im Set. In Pastellkreide-Tests im Internet lag die übliche Größe eines Sets zwischen 12 und 50 Kreiden. Auch Sets mit bis zu 100 Pastellkreiden sind erhältlich. Ein großes Set überzeugt mit einem möglichst großen Farbangebot. Wählen Sie daher ein umfangreiches Set, wenn Sie mit feinen Farbabstufungen arbeiten.
  • Pastellkreiden werden in einer Box ausgeliefert. Meist ist diese aus Kunststoff gefertigt und daher entsprechend robust. Nachhaltiger ist jedoch eine Box aus Karton, die gegebenenfalls mit einem Bezug veredelt ist. Wer es ökologisch, robust und edel mag, sollte auf eine Box aus Holz setzen. Schließlich kann auch die beste Pastellkreide schnell brechen, wenn sie nicht sicher aufbewahrt wird. Ähnlich wie Pastellkreidestifte ihre Stabilität durch die Stiftform erhalten, ist Pastellkreide mit einer stabilisierenden Hülle erhältlich, die meist aus Papier besteht. Wer gleichzeitig seine Finger sauber halten und die Kreide sicherer greifen will, sollte ebenfalls auf Pastellkreide mit Papierhülle setzen.

pastellkreide-test