Das Wichtigste in Kürze
  • Ob Rottumtaler Rehblatter, Demmel oder andere Marken und Anbieter – die Auswahl ist groß, um sich mit einem passenden Wildlocker für die Blattzeit auszurüsten. Die Phase, in der sich Rehwild paart, gilt als gute Zeit für die Lockjagd auf den Rehbock. Früher wurden Laubblätter, Grashalme oder Rinden verwendet, um die Fieplaute des weiblichen Rehs oder des Kitzes zu imitieren. Heutzutage ersetzen Rehblatter dieses altmodische Blatten.

1. Wie werden Rehblatter bedient?

Die Bedienung von Rehblattern erfordert Übung, denn bei den meisten Modellen werden die Töne mit dem Mund erzielt. Glücklicherweise unterscheiden sich die Mechanismen. Wenn Sie einen möglichst leicht zu bedienenden Rehblatter kaufen möchten, achten Sie im Rehblatter-Vergleich auf manuell einstellbare Töne. In dem Fall besitzt der für Sie beste Rehblatter eine entsprechende Stellschraube oder verschiebbare Gummibänder. Manche Wildlocker werden per Hand bedient.

2. Welches Material ist am besten?

Die Wahl des Materials hängt in erster Linie von der Bedienung ab: Rehblatter, die mit der Hand per Druck bedient werden, müssen zum Beispiel elastisch sein. Da Rehblatter draußen eingesetzt werden, sollte das Material besonders wetterfest und vor allem gut gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Reine Holzprodukte rangieren dahingehend hinter Materialien wie Rehgeweih und Kunststoff.

3. Kann man einen Rehblatter selber bauen?

Theoretisch ist ein Selbstbau möglich. Allerdings sind Rehblatter oft in fachkundiger Handarbeit hergestellte Produkte, die realistische Laute nachahmen sollen. Die Herstellung basiert demnach auf einem sehr detaillierten und erprobten Handwerk. Soll der Rehblatter-Test in der Praxis möglichst positiv verlaufen, empfiehlt es sich, auf bewährte Anbieter zu setzen. Vom Rehblatter „Nordik Roe“ bis zum Buttolo-Rehblatter: Anleitungen sind bei gekauften Produkten auch oft dabei.

Rehblatter Test