Das Wichtigste in Kürze
  • Das Fassungsvermögen der Papier-Handtuchspender sollte für Ihre Auswahl entscheidend sein. So sind vor allem große Modelle, die bis zu 400 oder gar 600 Tücher fassen, ideal für Geschäftsräumlichkeiten oder für Wasch- und Toilettenräume geeignet, die von vielen Personen regelmäßig genutzt werden. Kleine Papierhandtuchspender, in die maximal 200 Tücher passen, sind hingegen auch für kleinere Büros, Gästetoiletten oder das eigene Badezimmer wie geschaffen.

1. Worauf sollten Sie bei einem eigenen Papierhandtuchspender-Test hinsichtlich des Materials achten?

Papier-Handtuch-Spender bestehen in den meisten Fällen aus sogenanntem ABS-Kunststoff. ABS steht für Acrylnitril-Butadien-Styrol und beschreibt ein Material, das besonders stoß- und kratzfest sowie resistent gegenüber Fetten und Ölen ist. Zudem lassen sich Papierspender aus besagtem Stoff aufgrund ihrer glatten Oberfläche sehr einfach reinigen.

Davon abgesehen können Sie auch Papierhandtuchspender aus Edelstahl erwerben. Diese sind ganz besonders langlebig, rostfrei und widerstandsfähig. Zwar ist bei ihnen ebenfalls ein einfaches Abreiben möglich, wobei Fingerabdrücke gegebenenfalls etwas schneller zu erkennen sind als auf Plastik. Dafür wirkt ein Edelstahl-Papierhandtuchspender im Vergleich zu Kunststoffmodellen oft hochwertiger.

Legen Sie im Zuge Ihres Papierhandtuchspender-Tests außerdem besonderen Wert auf eine nachhaltige Produktion, könnte ein Bambusmodell die richtige Wahl für Sie sein. Diese Papierhandtuchspender aus Holz sind nicht nur in optischer Hinsicht eine elegante und zeitlose Option, sondern werden meist auch ökologisch nachhaltig hergestellt.

Suchen Sie nach weiteren praktischen Spendern für Ihr Badezimmer, könnten Ihnen unsere folgenden Ratgeber weiterhelfen:

2. Über welche Funktionen sollten die besten Papierhandtuchspender verfügen?

Wenn Sie einen neuen Papierhandtuchspender kaufen, sollten Sie darauf achten, dass die Befüllung möglichst einfach vorgenommen werden kann. Üblicherweise erkennen Sie anhand eines kleinen Sichtfensters, wann Papierhandtücher nachgefüllt werden müssen.

Der Spender wird dazu aufgeklappt, idealerweise nach vorne, um Ihnen mehr Platz zu bieten, und die Tücher werden in eine entsprechende Führung eingelegt. Manche Modelle sind mit einem Schloss versehen, das vorab mithilfe eines Schlüssels zu öffnen ist. Zwar macht dies das Auffüllen minimal umständlicher, sorgt jedoch auch dafür, dass Ihr Spender gegen eine unsachgemäße Benutzung oder Vandalismus (in öffentlichen Gebäuden) geschützt ist.

Hinweis: Wand-Papierhandtuchspender von CWS, Kimberly Clark oder Tork werden zudem üblicherweise mit Schrauben in der Wand verankert. Es gibt jedoch auch Modelle, die sich mithilfe starker Klebepads auf glatten Oberflächen wie Glas oder Fliesen befestigen lassen.

Ganz ohne Bohren kommen auch Papierhandtuchspender zum Aufstellen aus, womit sie sich als gute Alternative für kleinere Büros und Badezimmer erwiesen haben.

3. Inwiefern können Papierhandtuchspender Ihnen dabei helfen, sich vor Coronaviren zu schützen?

Die meisten modernen Papierhandtuchspender sind laut Tests im Internet so konzipiert, dass immer nur ein Tuch berührt und herausgezogen werden kann. Damit werden weder Flüssigkeiten noch Bakterien oder Viren auf die nachfolgenden Tücher übertragen, die dann von anderen Personen genutzt werden.

Anders als auf einem Handtuch, das von mehreren Menschen verwendet wird, bilden sich zudem keine Bakterien- oder Virenansammlungen, die letztlich auch eine Übertragung von SARS-CoV-2 möglich machen könnten – etwa, wenn sich nicht alle Nutzer ihre Hände vorab gründlich gewaschen haben.

Spender für Papierhandtücher sind also allein aufgrund ihrer hygienischen Konzeption eine gute Lösung, um die Verbreitung von Krankheitserregern und damit auch von Coronaviren zu unterbinden.

papierhandtuchspender-test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Papierhandtuchspender Tests: